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	<title>Impfung - Kritische Inhalte</title>
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	<description>Matthias Langwasser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Nov 2021 13:53:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Impfung - Kritische Inhalte</title>
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	<item>
		<title>Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen &#8211; Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&#228;sst, l&#228;uft Gefahr, als Risiko f&#252;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &#8222;&#8230; den Vorwurf gefallen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&auml;sst, l&auml;uft Gefahr, als Risiko f&uuml;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &bdquo;&#8230; den Vorwurf gefallen lassen, verantwortungslos und egoistisch zu handeln. Zum einen, weil (Anmerkung des Verfassers: Infektionserkrankungen wie) Masern t&ouml;dlich enden k&ouml;nnen. Zum anderen, weil Impfen keine Privatsache ist, vor allem dann nicht, wenn ungeimpfte Kinder in die Kita oder zur Schule gehen.&ldquo;[1]</p>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Impfen3.jpg'}" alt="Impfung" width="338px" height="*" /></span></p>
<p>Immer mehr Eltern entscheiden sich bewusst gegen eine Impfung. Ihnen wird dann h&auml;ufig Verantwortungslosigkeit unterstellt.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Impflobby setzt alles daran, um die Angst vor den b&ouml;sen Viren und Keimen aufrecht zu erhalten. Eltern, die da aus der Reihe tanzen, sich eigenst&auml;ndig &uuml;ber Sinn und Unsinn von Impfungen informieren und diesen Wahnsinn in Spritzen nicht l&auml;nger mitmachen, haben es nicht leicht. Sobald eine Infektion in Kindergarten oder Schule ausbricht, sind nat&uuml;rlich ihre ungeimpften Kinder f&uuml;r den Ausbruch der Erkrankung verantwortlich. Wobei sich hier die Frage aufdr&auml;ngt, warum die geimpften Kinder &uuml;berhaupt erkranken, da sie doch durch die Impfung gesch&uuml;tzt sind?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Artikelreihe &bdquo;Impfungen &ndash; Der Wahnsinn in Spritzen&ldquo; will betroffenen Eltern den R&uuml;cken st&auml;rken und gleichzeitig werdenden Eltern Mut machen, die Antwort auf die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; nicht allein auf der Basis der offiziellen Empfehlungen zu treffen, sondern sich vor der Entscheidung ausgiebig mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch die kritischen Aspekte zu ber&uuml;cksichtigen, die uns in den klassischen Medien eher nicht begegnen.</p>
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</span></p>
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<h2><span style="font-size: small;">Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Impfungen vor dem dritten Lebensjahr schon allein aus biologischen Gr&uuml;nden sinnlos sein d&uuml;rften, Mehrfach-Impfungen prinzipiell als kritisch zu betrachten sind und giftige Inhaltsstoffe in Impfungen &ndash; selbst von offizieller Seite &ndash; nicht geleugnet werden, habe ich bereits in <a href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/-impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1">Teil 1</a> der Impfserie dargestellt. Heute m&ouml;chte ich auf weitere Fakten eingehen, die den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen weiter kritisch beleuchten.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">1. Masernausbr&uuml;che in China</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl in der chinesischen Provinz Zhejiang 99 Prozent aller B&uuml;rger gegen Masern geimpft sind (das chinesische Volk z&auml;hlt zu den impffreudigsten V&ouml;lkern weltweit), kam es in den Jahren von 2009 bis 2012 zu mehr als 700 Neuerkrankungen. 2013 ist die Zahl der Masernerkrankungen sogar nochmals deutlich angestiegen [2]. Anscheinend sind die Impfstoffe bei Weitem nicht so wirksam wie angenommen, berichtet die Public Library of Science und beruft sich dabei auf eine Studie, die die Schwierigkeit der Ausrottung der Maserninfektion gr&uuml;ndlich untersucht hat [3].</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>2. Trotz Impflicht f&uuml;r Windpocken mehr Krankheitsf&auml;lle</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl es in S&uuml;dkorea seit 2005 eine Impflicht f&uuml;r Windpocken gibt, steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter. W&auml;hrend im Jahr 2006 nur 22,6 Menschen von 100.000 an Windpocken erkrankten, kam es, laut dem <a href="http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535">koreanischen Zentrum f&uuml;r Krankheitskontrolle und Vorbeuge</a>, 2011 zu sogar 71,6 F&auml;llen auf 100.000 Einwohner [4].&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>3. Masernausbr&uuml;che in Kanada trotz Impfschutz</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">2012 kam es an einer High School im kanadischen Quebec zu einem Ausbruch von Masern. 50 % der betroffenen Sch&uuml;ler hatten in den Jahren zuvor die empfohlenen zwei Impfdosen gegen die Infektion erhalten. W&auml;re der Impfstoff so wirksam, wie die Impflobby behauptet, h&auml;tten diese Jugendlichen gegen die Infektion gesch&uuml;tzt sein m&uuml;ssen [5].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">4. Studien ergeben Verbindungen von Impfungen und pl&ouml;tzlichem Kindstod</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der Impfung gegen das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b) kam es immer wieder zu F&auml;llen von pl&ouml;tzlichem Kindstod. Und auch wenn die Impfindustrie Zusammenh&auml;nge leugnet, konnten sie l&auml;ngst ausreichend dargelegt werden, so das Journal of Pediatrics [6].</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Volk nicht zu verunsichern und die Impfbereitschaft nicht zu gef&auml;hrden, haben Impfbef&uuml;rworter nat&uuml;rlich kein gro&szlig;es Interesse daran, dass solche Vorf&auml;lle, bei denen sich ein Impfstoff nach Zulassung als gef&auml;hrlich herausstellt, weit verbreitet werden.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">5. Meningitis-Impfstoffverbot in Japan nach Massenerkrankung</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach Einf&uuml;hrung des Meningitis-Impfstoffs in Japan kam es bei geimpften Kindern immer wieder zu starken Nebenwirkungen bis hin zur Entwicklung von Hirnhautentz&uuml;ndungen, so dass der Impfstoff im Jahre 1993 aufgrund seiner Gef&auml;hrlichkeit wieder verboten wurde [7].</p>
<p>Wer kann die langfristigen Folgen einer Impfung absch&auml;tzen? Vor allem dann, wenn es sich um einen erst neu zugelassenen Impfstoff mit wenig Erfahrungswerten handelt?</p>
<div style="width: 338px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Chemotherapie2.jpg'}" alt="Impfindustrie" width="338px" height="*" /></p>
<p style="font-size: 90%; margin: 0px; text-align: justify;">Kein Arzt wird dir eine Best&auml;tigung unterschreiben, dass Impfungen wirksam sind und keine gef&auml;hrlichen Nebenwirkungen haben. Es ist ein Milliardengesch&auml;ft f&uuml;r die Pharmaindustrie auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder.</p>
</div>
<h3><em><span style="font-size: small;">6. Je h&ouml;her die Impfdosen, desto h&ouml;her die S&auml;uglingssterblichkeit</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention in Atlanta (CDC), liegt die S&auml;uglingssterblichkeit in den L&auml;ndern mit mehr Impfempfehlungen f&uuml;r das erste Lebensjahr h&ouml;her als in L&auml;ndern, die weniger Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden beispielsweise in den USA 26 Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfohlen, und dennoch haben L&auml;nder mit nur 13 oder noch weniger Impfungen wie Japan, Schweden oder Singapur eine deutlich geringere S&auml;uglingssterblichkeit [8].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">7. Inhaltsstoff in Impfungen verantwortlich f&uuml;r Autismus</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der bei der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention (CDC) besch&auml;ftigte Epidemiologe Tom Verstraeten die Krankheitsakten von &uuml;ber 100.000 Kindern ausgewertet hatte, kam er zu dem Schluss, dass das auf Quecksilber basierte Konservierungsmittel &bdquo;Thimerosal&ldquo; in Impfstoffen f&uuml;r einen dramatischen Anstieg von Autismus und neurologischen St&ouml;rungen bei Kindern verantwortlich gemacht werden kann [9]. &Uuml;brigens, Aluminiumhydroxid, das aufgrund der Proteste gegen Thimerosal, inzwischen in vielen neuen Impfstoffen enthalten ist, ist nicht weniger gef&auml;hrlich und kann in Zusammenhang gebracht werden mit Krankheiten wie Demenz, ADS und ADHS [10].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">8. 25.000-mal mehr Quecksilber in Grippeimpfstoff als im Trinkwasser</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Berichtes von Kopp Online enth&auml;lt der Grippeimpfstoff des britischen Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline 51 Teile Quecksilber pro Million Teile (51 ppm) und damit 25.000-mal mehr als die amerikanische Umweltbeh&ouml;rde EPA im Trinkwasser erlaubt [11]. Es ist kaum vorstellbar, wie massiv dieses Nervengift den Organismus &ndash; vor allem den von Babys und &auml;lteren Menschen &ndash; sch&auml;digt, wenn er sogar noch unter Umgehung aller nat&uuml;rlichen Schutzbarrieren mittels einer Injektion konzentriert an eine Stelle des K&ouml;rpers gebracht wird.&nbsp;</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">9. Medizinische Fachjournale und ihre Sponsoren aus der Pharma</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten medizinischen Fachjournale erhalten ihre Einnahmen vor allem durch Pharmafirmen. Als die wichtigsten Anzeigekunden entscheiden sie nat&uuml;rlich &uuml;ber den Inhalt der Zeitschriften [12]. Unabh&auml;ngigkeit ist anders. Ein typisches Beispiel ist Dieter K&uuml;hler, Chefarzt und Ex-Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie. Noch bis Februar diesen Jahres war er der Herausgeber des Medizin-Bl&auml;ttchens <a href="http://www.biermann-medizin.de/mediadaten/printmedien/kompakt-pneumologie">Kompakt Pneumologie</a>, trat aber dann zur&uuml;ck, weil er einen kritischen Kommentar &uuml;ber die Sinnhaftigkeit einer des Pharmaunternehmens Novartis in Auftrag gegebenen Studie in seinem eigenen Journal nicht ver&ouml;ffentlichen durfte [13].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">10. Fast die H&auml;lfte aller Ver&ouml;ffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften enthalten Falschaussagen</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">John Ioannidis, ein Epidemiologe an der griechischen Universit&auml;t von Ioannina School of Medicine, hat bereits vor Jahren festgestellt, dass mehr als die H&auml;lfte, der von ihm &uuml;berpr&uuml;ften Aussagen aus medizinischen Fachzeitschriften fehlerhaft im Sinne der Wissenschaft waren. Die Ergebnisse konnten nicht wiederholt werden, ein wichtiges Kriterium f&uuml;r einen wissenschaftlichen Nachweis. Die Vermutung liegt nahe, dass Interessenskonflikte zwischen Presse und Pharma die Ursache sind [14].</p>
<h2><span style="font-size: small;">Der Unsinn von Impfungen aus der Sicht der Neuen germanischen Medizin</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der <a title="Germanische neue Medizin" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/die-germanische-neue-medizin-nach-dr.-hamer-eine-alternative-nicht-nur-fuer-die-heilung-von-krebs">germanischen neuen Medizin (GNM)</a> sind Impfungen v&ouml;llig unsinnig. Anders als die Anh&auml;nger der herk&ouml;mmlichen Schulmedizin, betrachten Vertreter der GNM die Natur nicht als unseren Feind, den es zu bek&auml;mpfen gilt. Das, was wir heute als Krankheiten bezeichnen, sind aus Sicht der GNM lediglich sinnvolle Sonderprogramme unseres K&ouml;rpers, mit dem Ziel unsere &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit in bestimmten Situationen zu erh&ouml;hen. Kleinstlebewesen wie Bakterien oder Pilze seien dabei nicht unsere Feinde, vor denen wir uns sch&uuml;tzen m&uuml;ssen, sondern helfende Unterst&uuml;tzer bei der Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichts in unserem K&ouml;rper. Im Sinne der GNM gibt es weder Infektionserkrankungen, b&ouml;se Viren, noch ein <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> im klassischen Sinne &ndash; Impfungen sind daher aus dieser Sicht nicht nur &uuml;berfl&uuml;ssig, sondern aufgrund der enthaltenen Giftstoffe sogar gef&auml;hrlich [15].</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt noch unsicher ist und sich noch etwas mehr Zuspruch w&uuml;nscht, dem empfehle ich die Doku &bdquo;<a title="Wir impfen nicht - DVD" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/buecher-und-dvds/wir-impfen-nicht-dvd.html" target="_blank" rel="noopener">Wir impfen nicht!</a>&ldquo;, in der neben Eltern auch viele &Auml;rzte Mut machen, die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; zum Wohl des Kindes zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-in-berlin-impfung-ist-keine-reine-privatsache-a-1020037.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4007128/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3930734/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[4]&nbsp;http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535</span><br /><span style="font-size: x-small;">[5] http://www.cbc.ca/news/health/measles-among-vaccinated-quebec-kids-questioned-1.1086151</span><br /><span style="font-size: x-small;">[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25598306</span><br /><span style="font-size: x-small;">[7] http://www.dailymail.co.uk/health/article-17509/Why-Japan-banned-MMR-vaccine.html#ixzz3S328emMQ</span><br /><span style="font-size: x-small;">[8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3170075/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[9] http://www.globalresearch.ca/vaccinations-deadly-immunity/14510?print=1</span><br /><span style="font-size: x-small;">[10] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[11] http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/grippeimpfstoff-enthaelt-25-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[12] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[13] http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-kann-man-das-nicht-abschwaechen-1.2419538</span><br /><span style="font-size: x-small;">[14] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[15] https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI&nbsp; (Thema Impfungen beginnt bei 2:12:49)</span></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Sterilisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&#228;ndern der sog. Dritten Welt. In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&#223;en Einfluss auf die Politik &#8211; daher ist der eingeschr&#228;nkte Zugang zu Verh&#252;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&#246;sen und kulturellen F&#252;hrern zur&#252;ckzuf&#252;hren. Seit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&auml;ndern der sog. Dritten Welt.</span></p>
<p>In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&szlig;en Einfluss auf die Politik &ndash; daher ist der eingeschr&auml;nkte Zugang zu Verh&uuml;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&ouml;sen und kulturellen F&uuml;hrern zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 1987 ist die Weltbev&ouml;lkerung von f&uuml;nf auf sieben Milliarden Menschen angewachsen, der t&auml;gliche Zuwachs betr&auml;gt 216.000. Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl Freiburgs.<br />In Afrika ist das Bev&ouml;lkerungswachstum enorm: Bliebe die Geburtenrate unver&auml;ndert, w&uuml;rde die Bev&ouml;lkerung des Kontinents von derzeit einer Milliarde Menschen bis zum Jahr 2050 auf drei Milliarden anwachsen. Dieser massive Anstieg der Population wirft nat&uuml;rlich auch Problemstellungen auf: Wo sollen diese Kinder zur Schule gehen? Wo finden sich geeignete Lehrpersonen? Finden sich &uuml;berhaupt welche? Wie soll der Zugang zu medizinischer Versorgung und Ern&auml;hrung besser erschlossen und geregelt werden? [1]<br />Um diesen Fragestellungen gar nicht erst auf den Grund gehen zu m&uuml;ssen, soll ein geheimes Sterilisationsprogramm an afrikanischen Frauen durchgef&uuml;hrt worden sein &ndash; unter dem Deckmantel einer lebensrettenden Impfung. <br />Mehr dar&uuml;ber erf&auml;hrst Du in diesem Beitrag.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wurde von der WHO eine geheime Massensterilisierung initiiert?</h2>
<p style="text-align: justify;">WHO und UNICEF wollten Whistleblowern zufolge in Kenia heimlich mehr als zwei Millionen Frauen zwangssterilisieren &#8211; ohne dass die betroffenen Frauen dar&uuml;ber Bescheid wussten. Aber von Anfang an: Die WHO wollte gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation UNICEF ein Anti-Tetanus-Programm in Kenia durchf&uuml;hren. Klingt erst einmal sinnvoll &ndash; immerhin haben nur sehr wenige Menschen in Afrika Zugang zu gesunder Ern&auml;hrung und Hygiene, um sich zu st&auml;rken und vor Infektionskrankheiten zu wappnen. Es soll jedoch Hinweise darauf geben, dass dieses angebliche Impfprogramm nur ein Vorwand war &#8211; der Impfstoff sollte in Wirklichkeit der Sterilisierung von afrikanischen Frauen dienen. [2]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Katholische Whistleblower und lokale &Auml;rzte sch&ouml;pften Verdacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Verdacht wurde unter anderem gesch&ouml;pft, da es keinen Tetanus-Notstand in den betroffenen Regionen gab. &Auml;rzte vor Ort, darunter Dr. Ngare, Sprecher der Kenianischen Vereinigung katholischer &Auml;rzte (die seit &uuml;ber 100 Jahren Impfungen durchf&uuml;hrt), fragten sich zudem, warum UNO-Mitarbeiter mit den Impfungen beauftragt wurden und nicht lokale Gesundheitseinrichtungen, &Auml;rzte und Krankenpfleger des Landes. Ein weiteres pikantes Detail: Es wurden vorwiegend Frauen geimpft &#8211; obwohl gro&szlig;teils M&auml;nner arbeiten gehen und dort durch anstrengende k&ouml;rperliche Arbeiten einem h&ouml;heren Verletzungs- und damit auch Infektionsrisiko ausgesetzt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Dr. Ngare traten mehrere Ungereimtheiten in der Durchf&uuml;hrung der <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Impfungen</a> auf, die dazu f&uuml;hrten, dass die Tetanus Impfkampagne unter Verdacht geriet:<br />So wurde beispielsweise die Frage aufgeworfen, warum f&uuml;nf Impfungen innerhalb von zwei Jahren notwendig waren. Dazu Dr. Ngare: &#8220;Normalerweise geben wir 3 Impfungen &uuml;ber zwei bis drei Jahre &#8211; und wir geben sie jedem, der in die Klinik kommt mit einer offenen Wunde, egal ob M&auml;nner, Frauen oder Kinder.&#8221;<br />Eine weitere Frage, die nicht beantwortet wurde, war etwa die weiter oben schon erw&auml;hnte &ndash; n&auml;mlich warum die Impfung nur an Frauen im geb&auml;rf&auml;higen Alter durchgef&uuml;hrt wurde. Zudem werden Impfaktionen in Afrika sonst immer gro&szlig; beworben und angek&uuml;ndigt &ndash; auch dies war bei der Tetanus-Impfung nicht der Fall. [3]</p>
<p style="text-align: justify;">Die Katholische Kirche Kenias hegt schon l&auml;nger den Verdacht, dass der WHO nicht blindlings vertraut werden darf. Bereits in den 1970er Jahren und 1992 sollen im Zuge von &auml;hnlichen Impfprogrammen die internationalen Organisationen Massensterilisierungen versucht haben. Auch hier sollen beide Versuche mit Schutzimpfungs-Aktionen getarnt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der verwendete Impfstoff soll laut Aussagen von Whistleblowern ein Peptidhormon mit dem Namen hCG, das sich w&auml;hrend der Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta bildet, enthalten. Dabei handelt es sich um ein nat&uuml;rliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. <br />Wird dieses Hormon einer nicht schwangeren Frau in Kombination mit dem tetanischen Toxoid in der Impfung verabreicht, produziert der K&ouml;rper zwar Antik&ouml;rper gegen Tetanus &#8211; aber eben auch gegen das Schwangerschaftshormon und macht die Frau somit unfruchtbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Heimliche Sterilisierungen durch Impfung schon in den 90er-Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon in den fr&uuml;hen 1990er-Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand auch damals eine Tetanusimpfung statt.<br />Das Vorgehen war dasselbe wie bei den aktuelleren Impfaktionen in Kenia: Nur Frauen erhielten die Impfung, sie wurde weder an erwachsenen M&auml;nnern, noch an m&auml;nnlichen Jugendlichen vollzogen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Antik&ouml;rper verhindern Schwangerschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Diskrepanz fiel auch der r&ouml;misch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die wahren Inhaltsstoffe von Impfstoffen&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/die-wahren-inhaltsstoffe-von-impfstoffen" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> daraufhin untersuchen lie&szlig;. Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die f&uuml;r die Impfung geb&auml;rf&auml;higer Frauen eingesetzt wurden, auch in diesen F&auml;llen das Hormon hCG enthielten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Millionen Frauen wurden bereits geimpft</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1995 gewann eine katholische Frauenorganisation auf den Philippinen einen Prozess, nach dessen Durchf&uuml;hrung ein Impfprogramm initiiert von UNICEF gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. <br />Zum Beweis f&uuml;r die Anreicherung des Impfstoffes mit dem Hormon wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die das &bdquo;Schwangerschaftshormon&ldquo; enthielten, obwohl die Frauen gar nicht schwanger waren. Es ist jedoch physikalisch nicht m&ouml;glich, dass sich das Hormon hCG im K&ouml;rper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Das bedeutet: Es musste &uuml;ber einen Tr&auml;ger von au&szlig;en injiziert worden sein. [4]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung gegen Schwangerschaft schon im Jahre 1976 entwickelt?</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Jahren ist es schon her, dass in der bekannten Zeitung &bdquo;ZEIT&ldquo; ein Artikel &uuml;ber einen m&ouml;glichen Impfstoff gegen Schwangerschaften erschien &ndash; damals wurde gerade an einem solchen geforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin stand, dass zwei M&ouml;glichkeiten einer Impfung gegen Schwangerschaft im Jahre 1976 erwogen und wissenschaftlich untersucht werden. W&auml;hrend man in Deutschland versuchte, Antik&ouml;rper gegen die Plazenta zu entwickeln &ndash; eben so, dass sie sich nicht an der Schleimhaut der Geb&auml;rmutter festsetzen kann, versuchten sich indische Forscher an einer anderen Variante: Sie suchten einen Weg, um den K&ouml;rper der geimpften Frau zur Bildung von Antik&ouml;rpern gegen das Schwangerschaftshormon hCG zu veranlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">hCG entsteht etwa am sechsten bis achten Tag nach der Befruchtung in der Plazenta. Wenn der menschliche K&ouml;rper Antik&ouml;rper dagegen entwickelt hat, wird das Hormon jedoch neutralisiert und das befruchtete Ei kann sich nicht einnisten. Das Problem, das w&auml;hrend der Entwicklung des Impfstoffes sowohl in Deutschland wie in Indien auftrat: Es mussten Antigene gefunden werden, die nur auf die Geb&auml;rmutterschleimhaut und die Hormone wirken. Da das hCG ein k&ouml;rpereigenes Hormon ist &ndash; im Gegensatz zur Plazenta, diese stammt ja vom ungeborenen Kind &ndash; war es besonders schwer, die Antik&ouml;rperbildung im Organismus der Frau zu veranlassen. Die indischen Forscher fanden dann heraus, dass sie den <a title="Zu unserem Artikel &quot;Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/warum-die-ausleitung-von-impfstoffen-wichtig-ist" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> durch Einbau des Molek&uuml;ls des Tetanus-Toxoids ver&auml;ndern und somit wirkungsvoller machen konnten. [5]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Quellenangaben:</p>
<p style="text-align: justify;">(1) <a title="https://bit.ly/2q9eZOW" href="https://bit.ly/2q9eZOW" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2q9eZOW</a><br />(2) <a title="https://bit.ly/2N4og3S" href="https://bit.ly/2N4og3S" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2N4og3S</a><br />(3) <a title="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" href="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html</a><br />(4) <a title="https://bit.ly/2NvhfIj" href="https://bit.ly/2NvhfIj" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2NvhfIj</a><br />(5) <a title="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" href="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" target="_blank" rel="noopener">http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft</a></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen/">Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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