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	<title>Impfschäden - Kritische Inhalte</title>
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	<description>Matthias Langwasser</description>
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	<title>Impfschäden - Kritische Inhalte</title>
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	<item>
		<title>Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen &#8211; Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&#228;sst, l&#228;uft Gefahr, als Risiko f&#252;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &#8222;&#8230; den Vorwurf gefallen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&auml;sst, l&auml;uft Gefahr, als Risiko f&uuml;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &bdquo;&#8230; den Vorwurf gefallen lassen, verantwortungslos und egoistisch zu handeln. Zum einen, weil (Anmerkung des Verfassers: Infektionserkrankungen wie) Masern t&ouml;dlich enden k&ouml;nnen. Zum anderen, weil Impfen keine Privatsache ist, vor allem dann nicht, wenn ungeimpfte Kinder in die Kita oder zur Schule gehen.&ldquo;[1]</p>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Impfen3.jpg'}" alt="Impfung" width="338px" height="*" /></span></p>
<p>Immer mehr Eltern entscheiden sich bewusst gegen eine Impfung. Ihnen wird dann h&auml;ufig Verantwortungslosigkeit unterstellt.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Impflobby setzt alles daran, um die Angst vor den b&ouml;sen Viren und Keimen aufrecht zu erhalten. Eltern, die da aus der Reihe tanzen, sich eigenst&auml;ndig &uuml;ber Sinn und Unsinn von Impfungen informieren und diesen Wahnsinn in Spritzen nicht l&auml;nger mitmachen, haben es nicht leicht. Sobald eine Infektion in Kindergarten oder Schule ausbricht, sind nat&uuml;rlich ihre ungeimpften Kinder f&uuml;r den Ausbruch der Erkrankung verantwortlich. Wobei sich hier die Frage aufdr&auml;ngt, warum die geimpften Kinder &uuml;berhaupt erkranken, da sie doch durch die Impfung gesch&uuml;tzt sind?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Artikelreihe &bdquo;Impfungen &ndash; Der Wahnsinn in Spritzen&ldquo; will betroffenen Eltern den R&uuml;cken st&auml;rken und gleichzeitig werdenden Eltern Mut machen, die Antwort auf die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; nicht allein auf der Basis der offiziellen Empfehlungen zu treffen, sondern sich vor der Entscheidung ausgiebig mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch die kritischen Aspekte zu ber&uuml;cksichtigen, die uns in den klassischen Medien eher nicht begegnen.</p>
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</span></p>
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<h2><span style="font-size: small;">Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Impfungen vor dem dritten Lebensjahr schon allein aus biologischen Gr&uuml;nden sinnlos sein d&uuml;rften, Mehrfach-Impfungen prinzipiell als kritisch zu betrachten sind und giftige Inhaltsstoffe in Impfungen &ndash; selbst von offizieller Seite &ndash; nicht geleugnet werden, habe ich bereits in <a href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/-impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1">Teil 1</a> der Impfserie dargestellt. Heute m&ouml;chte ich auf weitere Fakten eingehen, die den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen weiter kritisch beleuchten.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">1. Masernausbr&uuml;che in China</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl in der chinesischen Provinz Zhejiang 99 Prozent aller B&uuml;rger gegen Masern geimpft sind (das chinesische Volk z&auml;hlt zu den impffreudigsten V&ouml;lkern weltweit), kam es in den Jahren von 2009 bis 2012 zu mehr als 700 Neuerkrankungen. 2013 ist die Zahl der Masernerkrankungen sogar nochmals deutlich angestiegen [2]. Anscheinend sind die Impfstoffe bei Weitem nicht so wirksam wie angenommen, berichtet die Public Library of Science und beruft sich dabei auf eine Studie, die die Schwierigkeit der Ausrottung der Maserninfektion gr&uuml;ndlich untersucht hat [3].</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>2. Trotz Impflicht f&uuml;r Windpocken mehr Krankheitsf&auml;lle</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl es in S&uuml;dkorea seit 2005 eine Impflicht f&uuml;r Windpocken gibt, steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter. W&auml;hrend im Jahr 2006 nur 22,6 Menschen von 100.000 an Windpocken erkrankten, kam es, laut dem <a href="http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535">koreanischen Zentrum f&uuml;r Krankheitskontrolle und Vorbeuge</a>, 2011 zu sogar 71,6 F&auml;llen auf 100.000 Einwohner [4].&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>3. Masernausbr&uuml;che in Kanada trotz Impfschutz</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">2012 kam es an einer High School im kanadischen Quebec zu einem Ausbruch von Masern. 50 % der betroffenen Sch&uuml;ler hatten in den Jahren zuvor die empfohlenen zwei Impfdosen gegen die Infektion erhalten. W&auml;re der Impfstoff so wirksam, wie die Impflobby behauptet, h&auml;tten diese Jugendlichen gegen die Infektion gesch&uuml;tzt sein m&uuml;ssen [5].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">4. Studien ergeben Verbindungen von Impfungen und pl&ouml;tzlichem Kindstod</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der Impfung gegen das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b) kam es immer wieder zu F&auml;llen von pl&ouml;tzlichem Kindstod. Und auch wenn die Impfindustrie Zusammenh&auml;nge leugnet, konnten sie l&auml;ngst ausreichend dargelegt werden, so das Journal of Pediatrics [6].</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Volk nicht zu verunsichern und die Impfbereitschaft nicht zu gef&auml;hrden, haben Impfbef&uuml;rworter nat&uuml;rlich kein gro&szlig;es Interesse daran, dass solche Vorf&auml;lle, bei denen sich ein Impfstoff nach Zulassung als gef&auml;hrlich herausstellt, weit verbreitet werden.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">5. Meningitis-Impfstoffverbot in Japan nach Massenerkrankung</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach Einf&uuml;hrung des Meningitis-Impfstoffs in Japan kam es bei geimpften Kindern immer wieder zu starken Nebenwirkungen bis hin zur Entwicklung von Hirnhautentz&uuml;ndungen, so dass der Impfstoff im Jahre 1993 aufgrund seiner Gef&auml;hrlichkeit wieder verboten wurde [7].</p>
<p>Wer kann die langfristigen Folgen einer Impfung absch&auml;tzen? Vor allem dann, wenn es sich um einen erst neu zugelassenen Impfstoff mit wenig Erfahrungswerten handelt?</p>
<div style="width: 338px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Chemotherapie2.jpg'}" alt="Impfindustrie" width="338px" height="*" /></p>
<p style="font-size: 90%; margin: 0px; text-align: justify;">Kein Arzt wird dir eine Best&auml;tigung unterschreiben, dass Impfungen wirksam sind und keine gef&auml;hrlichen Nebenwirkungen haben. Es ist ein Milliardengesch&auml;ft f&uuml;r die Pharmaindustrie auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder.</p>
</div>
<h3><em><span style="font-size: small;">6. Je h&ouml;her die Impfdosen, desto h&ouml;her die S&auml;uglingssterblichkeit</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention in Atlanta (CDC), liegt die S&auml;uglingssterblichkeit in den L&auml;ndern mit mehr Impfempfehlungen f&uuml;r das erste Lebensjahr h&ouml;her als in L&auml;ndern, die weniger Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden beispielsweise in den USA 26 Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfohlen, und dennoch haben L&auml;nder mit nur 13 oder noch weniger Impfungen wie Japan, Schweden oder Singapur eine deutlich geringere S&auml;uglingssterblichkeit [8].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">7. Inhaltsstoff in Impfungen verantwortlich f&uuml;r Autismus</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der bei der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention (CDC) besch&auml;ftigte Epidemiologe Tom Verstraeten die Krankheitsakten von &uuml;ber 100.000 Kindern ausgewertet hatte, kam er zu dem Schluss, dass das auf Quecksilber basierte Konservierungsmittel &bdquo;Thimerosal&ldquo; in Impfstoffen f&uuml;r einen dramatischen Anstieg von Autismus und neurologischen St&ouml;rungen bei Kindern verantwortlich gemacht werden kann [9]. &Uuml;brigens, Aluminiumhydroxid, das aufgrund der Proteste gegen Thimerosal, inzwischen in vielen neuen Impfstoffen enthalten ist, ist nicht weniger gef&auml;hrlich und kann in Zusammenhang gebracht werden mit Krankheiten wie Demenz, ADS und ADHS [10].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">8. 25.000-mal mehr Quecksilber in Grippeimpfstoff als im Trinkwasser</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Berichtes von Kopp Online enth&auml;lt der Grippeimpfstoff des britischen Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline 51 Teile Quecksilber pro Million Teile (51 ppm) und damit 25.000-mal mehr als die amerikanische Umweltbeh&ouml;rde EPA im Trinkwasser erlaubt [11]. Es ist kaum vorstellbar, wie massiv dieses Nervengift den Organismus &ndash; vor allem den von Babys und &auml;lteren Menschen &ndash; sch&auml;digt, wenn er sogar noch unter Umgehung aller nat&uuml;rlichen Schutzbarrieren mittels einer Injektion konzentriert an eine Stelle des K&ouml;rpers gebracht wird.&nbsp;</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">9. Medizinische Fachjournale und ihre Sponsoren aus der Pharma</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten medizinischen Fachjournale erhalten ihre Einnahmen vor allem durch Pharmafirmen. Als die wichtigsten Anzeigekunden entscheiden sie nat&uuml;rlich &uuml;ber den Inhalt der Zeitschriften [12]. Unabh&auml;ngigkeit ist anders. Ein typisches Beispiel ist Dieter K&uuml;hler, Chefarzt und Ex-Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie. Noch bis Februar diesen Jahres war er der Herausgeber des Medizin-Bl&auml;ttchens <a href="http://www.biermann-medizin.de/mediadaten/printmedien/kompakt-pneumologie">Kompakt Pneumologie</a>, trat aber dann zur&uuml;ck, weil er einen kritischen Kommentar &uuml;ber die Sinnhaftigkeit einer des Pharmaunternehmens Novartis in Auftrag gegebenen Studie in seinem eigenen Journal nicht ver&ouml;ffentlichen durfte [13].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">10. Fast die H&auml;lfte aller Ver&ouml;ffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften enthalten Falschaussagen</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">John Ioannidis, ein Epidemiologe an der griechischen Universit&auml;t von Ioannina School of Medicine, hat bereits vor Jahren festgestellt, dass mehr als die H&auml;lfte, der von ihm &uuml;berpr&uuml;ften Aussagen aus medizinischen Fachzeitschriften fehlerhaft im Sinne der Wissenschaft waren. Die Ergebnisse konnten nicht wiederholt werden, ein wichtiges Kriterium f&uuml;r einen wissenschaftlichen Nachweis. Die Vermutung liegt nahe, dass Interessenskonflikte zwischen Presse und Pharma die Ursache sind [14].</p>
<h2><span style="font-size: small;">Der Unsinn von Impfungen aus der Sicht der Neuen germanischen Medizin</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der <a title="Germanische neue Medizin" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/die-germanische-neue-medizin-nach-dr.-hamer-eine-alternative-nicht-nur-fuer-die-heilung-von-krebs">germanischen neuen Medizin (GNM)</a> sind Impfungen v&ouml;llig unsinnig. Anders als die Anh&auml;nger der herk&ouml;mmlichen Schulmedizin, betrachten Vertreter der GNM die Natur nicht als unseren Feind, den es zu bek&auml;mpfen gilt. Das, was wir heute als Krankheiten bezeichnen, sind aus Sicht der GNM lediglich sinnvolle Sonderprogramme unseres K&ouml;rpers, mit dem Ziel unsere &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit in bestimmten Situationen zu erh&ouml;hen. Kleinstlebewesen wie Bakterien oder Pilze seien dabei nicht unsere Feinde, vor denen wir uns sch&uuml;tzen m&uuml;ssen, sondern helfende Unterst&uuml;tzer bei der Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichts in unserem K&ouml;rper. Im Sinne der GNM gibt es weder Infektionserkrankungen, b&ouml;se Viren, noch ein <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> im klassischen Sinne &ndash; Impfungen sind daher aus dieser Sicht nicht nur &uuml;berfl&uuml;ssig, sondern aufgrund der enthaltenen Giftstoffe sogar gef&auml;hrlich [15].</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt noch unsicher ist und sich noch etwas mehr Zuspruch w&uuml;nscht, dem empfehle ich die Doku &bdquo;<a title="Wir impfen nicht - DVD" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/buecher-und-dvds/wir-impfen-nicht-dvd.html" target="_blank" rel="noopener">Wir impfen nicht!</a>&ldquo;, in der neben Eltern auch viele &Auml;rzte Mut machen, die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; zum Wohl des Kindes zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-in-berlin-impfung-ist-keine-reine-privatsache-a-1020037.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4007128/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3930734/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[4]&nbsp;http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535</span><br /><span style="font-size: x-small;">[5] http://www.cbc.ca/news/health/measles-among-vaccinated-quebec-kids-questioned-1.1086151</span><br /><span style="font-size: x-small;">[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25598306</span><br /><span style="font-size: x-small;">[7] http://www.dailymail.co.uk/health/article-17509/Why-Japan-banned-MMR-vaccine.html#ixzz3S328emMQ</span><br /><span style="font-size: x-small;">[8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3170075/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[9] http://www.globalresearch.ca/vaccinations-deadly-immunity/14510?print=1</span><br /><span style="font-size: x-small;">[10] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[11] http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/grippeimpfstoff-enthaelt-25-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[12] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[13] http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-kann-man-das-nicht-abschwaechen-1.2419538</span><br /><span style="font-size: x-small;">[14] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[15] https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI&nbsp; (Thema Impfungen beginnt bei 2:12:49)</span></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kritische-inhalte.de/?p=392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Impfungen sind nicht nur nachweislich eine Gefahr f&#252;r die Gesundheit, vor allem von Babys und Kleinkindern, sondern es fehlt auch der eindeutige Beweis daf&#252;r, dass sie &#252;berhaupt einen positiven Nutzen haben. Hier verrate ich Dir, was mir bei meinen Recherchen zum Thema Impfen begegnet ist und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1/">Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Impfungen sind nicht nur nachweislich eine Gefahr f&uuml;r die Gesundheit, vor allem von Babys und Kleinkindern, sondern es fehlt auch der eindeutige Beweis daf&uuml;r, dass sie &uuml;berhaupt einen positiven Nutzen haben. Hier verrate ich Dir, was mir bei meinen Recherchen zum Thema Impfen begegnet ist und was uns die Impfindustrie lieber verschweigen m&ouml;chte.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine kleine Einf&uuml;hrung in unser Immunsystem</span></h2>
<div style="width: 308px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/kita5.jpg'}" alt="Baby" width="308px" height="*" /></span></p>
<p>EIn Baby wird zun&auml;chst mit einer unspezifischen Abwehr geboren und durch die Muttermilch mit spezifischen Antik&ouml;rpern versorgt. Es braucht etwa 2 Jahre, bis sich die spezifische Abwehr entwickelt hat. Allein schon aus diesem Grund machen Impfungen oder gar Mehrfachimpfungen bei Babys &uuml;berhaupt keinen Sinn.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Unter Impfungen versteht man offiziell eine vorbeugende Ma&szlig;nahme gegen Infektionskrankheiten, bei denen der K&ouml;rper entweder zur Ausbildung von Antik&ouml;rpern mit bestimmten Erregern konfrontiert wird (aktive Impfung) oder direkt den Antik&ouml;rper verabreicht bekommt (passive Impfung) [1]. Weil sich durch passive Impfungen keine dauerhafte Immunit&auml;t erzielen l&auml;sst und es dabei h&auml;ufig zu allergischen Reaktionen kommt, handelt es sich bei den heute empfohlenen Standardimpfungen um aktive Impfungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen wirklich beurteilen zu k&ouml;nnen, sollten wir uns die Funktionsweise unseres <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystems</a> ein klein wenig n&auml;her anschauen. Das Immunsystem besteht aus sehr eng miteinander vernetzten Bestandteilen, zu denen zum Beispiel verschiedene Organe (wie z. B. die Mandeln, die Milz oder der Blinddarm), die unterschiedlichen wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen, bestimmte Enzyme (z. B in Speichel und Magen) oder die aus Eiwei&szlig;molek&uuml;len aufgebauten Immunglobuli geh&ouml;ren. Seine Aufgabe ist es, unseren K&ouml;rper vor Eindringlingen und Krankheitserregern wie Viren, Bakterien, Pilzen oder Fremdstoffen zu sch&uuml;tzen. Gleichzeitig ist das Immunsystem damit beauftragt, abgestorbene oder defekte Zellen aufzul&ouml;sen. Man unterscheidet dabei zwischen dem unspezifischen und dem spezifischen Immunsystem. W&auml;hrend das unspezifische Immunsystem angeboren ist, also bereits sofort nach der Geburt aktiv ist, entwickelt sich das spezifische Immunsystem, das auch als erworbenes Immunsystem bezeichnet wird, erst im Laufe der ersten zwei Jahre unseres Lebens [3].</p>
<p style="text-align: justify;">Unspezifisches und spezifisches Immunsystem arbeiten bei der Abwehr von Eindringlingen Hand in Hand. W&auml;hrend das unspezifische Immunsystem unmittelbar nach Eindringen des Erregers mit der Abwehr beginnt, braucht das spezifische Immunsystem mindestens 72 Stunden, um den &#8220;Feind&#8221; kennenzulernen und spezifische Antik&ouml;rper zu bilden. Nur wenn der K&ouml;rper den speziellen Eindringling bereits aus der Vergangenheit kennt und damals bereits entsprechende Antik&ouml;rper gebildet wurden, kann das erworbene Immunsystem schneller aktiv werden. Grunds&auml;tzlich wird das spezifische Immunsystem jedoch immer erst dann aktiv, wenn es dem unspezifischen Immunsystem nicht gelingt, den Eindringling erfolgreich auszuschalten [4].</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Warte aus betrachtet, k&ouml;nnte es nat&uuml;rlich Sinn machen, den K&ouml;rper mit einer Art von Erregern zu konfrontieren, mit dem Ziel der Bildung von Antik&ouml;rpern, um damit eine lebenslange Immunit&auml;t gegen eine bestimmte Erkrankung zu erreichen. Basierend auf dieser Theorie kam es auch zur Entwicklung der so genannten aktiven Impfungen, bei denen das spezifische Immunsystem angeregt werden soll, bestimmte Antik&ouml;rper zu bilden. Das wird bei einer solchen Impfung dadurch erreicht, dass der Erreger unter Umgehung aller nat&uuml;rlichen Barrieren (zu denen auch das unspezifische Immunsystem geh&ouml;rt, das ja bei der Abwehr von Eindringlingen zeitlich zuerst aktiv wird), in konzentrierter Form an einer Stelle des K&ouml;rpers eingef&uuml;hrt wird.</p>
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<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Eine Gefahr f&uuml;r die Volksgesundheit!</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits angesprochen, handelt es sich bei den heutigen Impfungen in der Regel um die aktive Variante. Dabei werden entweder lebende Erreger, die nicht mehr so ansteckend sind wie die urspr&uuml;nglichen Erreger, verabreicht oder abget&ouml;tete Erreger, die sich selbst nicht mehr vermehren k&ouml;nnen. Die Gefahr bei der Impfung mit lebenden Organismen liegt darin, dass sie sich selbst noch vermehren k&ouml;nnen und eine Mutation nicht ausgeschlossen ist. Wenn das passiert, dann kommt es kurz nach der Impfung zu einer schweren Erkrankung. Bei Impfungen gegen Masern, R&ouml;teln, Mumps, Gelbfieber, Typhus oder Pocken handelt es sich zum Beispiel um eine solche Impfung mit Lebend-Erregern. Laut Aussage der universellen und unabh&auml;ngigen Forscherin und medizinischen Laboratoriums-Analytikerin Sabine Kramel kommt es allein bei einer Impfung gegen Masern in 3-5 Prozent aller F&auml;lle zu einer Mutation der gespritzten Erreger [4]!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch eine Impfung mit abget&ouml;teten Erregern, wie sie beispielsweise gegen Keuchhusten, Cholera, Grippe, Tollwut oder Hepatitis A und B eingesetzt wird, ist nicht weniger gef&auml;hrlich &ndash; im Gegenteil. Denn beim Abt&ouml;ten der Erreger kommen nachweislich giftige Stoffe wie z. B. Formaldehyd, Psoralen oder Propiolacton zum Einsatz. W&auml;hrend Formaldehyd bewiesenerma&szlig;en krebserregend ist und sowohl Ged&auml;chtnis als auch Konzentration beeintr&auml;chtigt (Stichwort ADS/ADHS!) [5], kann Psoralen durch die Hemmung des Kaliumtransports zu einer &Uuml;berregung der Nerven f&uuml;hren (Stichwort &bdquo;Schrei-Babys&ldquo;!) [4].</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern solche Stoffe konzentriert an einer Stelle in den K&ouml;rper spritzen, sollten wir uns nicht wundern, wenn sie mit vergiftungs&auml;hnlichen Symptomen reagieren. Dazu z&auml;hlen unter anderem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Neurodermitis, Anschwellen der Schleimh&auml;ute und dadurch ausgel&ouml;ste Atemwegsbeschwerden. Dass der so gef&uuml;rchtete pl&ouml;tzliche Kindstod mit diesen durch die Impfung ausgel&ouml;sten Atemwegsbeschwerden zusammenh&auml;ngen k&ouml;nnte, liegt dabei auf der Hand, wird aber selbstverst&auml;ndlich von den Zust&auml;ndigen geleugnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als w&uuml;rde das nicht schon ausreichen, dem Thema Impfen mehr als kritisch gegen&uuml;ber zu stehen, kommt hinzu, dass in vielen Impfstoffen sogenannte Wirkverst&auml;rker enthalten sind, die fr&uuml;her oft das Nervengift Quecksilber enthielten und heute, aufgrund der vielen Proteste, durch Aluminiumhydroxid ausgetauscht wurde. Dabei ist&nbsp; Aluminiumhydroxid leider nicht weniger giftig als Quecksilber, sondern kann mit Demenz, ADS und ADHS in Verbindung gebracht werden [6].</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Eine Gefahr f&uuml;r unsere Kinder</span></h2>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Impfen1.jpg'}" alt="Baby" width="338px" height="*" /></span></p>
<p>Sowohl aktive als auch passive Impfungen enthalten hochgiftige Substanzen, wie beispielsweise Aluminiumhydroxid. Wenn der K&ouml;rper darauf mit einer ansteigenden Leukozytenmenge reagiert, gilt die Impfwirkung als bewiesen. Bei einer Impfung mit Lebend-Erregern besteht die Gefahr der Mutation, was bei der Masern Impfung bei 3-5% der Kinder der Fall ist.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Alter von sechs Wochen werden Babys zum ersten Mal geimpft, sofern Eltern den offiziellen Empfehlungen der STIKO, der St&auml;ndigen Impfkommission am Robert Koch Institut, folgen. Bis zum Ende des zweiten Lebensjahres erhalten unsere Kinder insgesamt 36 (!) Impfungen &ndash; oft in Form von Mehrfachimpfungen [2].</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun bedenkt, dass diese Impfungen darauf abzielen, das spezifische Immunsystem anzuregen, das sich ja erst im Laufe der ersten zwei Jahre entwickelt, sind grunds&auml;tzliche Zweifel am Nutzen von Impfungen durchaus berechtigt. Ber&uuml;cksichtigt man dann auch noch, dass es sich bei den meisten verabreichten Impfungen um Mehrfachimpfungen handelt, also der K&ouml;rper gleichzeitig mit mehreren Erregern konfrontiert wird, kann man nur noch mit dem Kopf sch&uuml;tteln. Denn auf nat&uuml;rliche Weise kann der K&ouml;rper immer nur an einem Erreger erkranken, so die unabh&auml;ngige Forscherin Sabine Kramel in ihrem Vortrag [4]&nbsp;.Das ist daher so, weil auch ein Parasit &uuml;berleben m&ouml;chte, wozu er seinen Wirt braucht. Eine gleichzeitige Konfrontation k&ouml;nnte den Wirt jedoch &uuml;berlasten und t&ouml;ten, und damit auch zum Tod des <a title="Parasiten" href="https://www.regenbogenkreis.de/parasiten/" target="_self" rel="noopener">Parasiten</a>&nbsp; f&uuml;hren. Daher hat die Natur es so eingerichtet, dass ein bestimmter Parasit uns immer gleichzeitig gegen andere Parasiten sch&uuml;tzt. Eine Mehrfach-Konfrontation in der Natur gibt es also nicht! Mehrfach-Impfungen machen allein aus dieser Perspektive betrachtet, laut Kramel, gar keinen Sinn, weil unser K&ouml;rper sich immer nur mit einem Erreger auseinandersetzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern mit ihren noch nicht entwickelten spezifischen Immunsystemen an einem Tag mit bis zu acht (!) verschiedenen Erregern impfen, kann ihr Immunsystem leicht zusammenbrechen. Die Folge sind Autoimmunerkrankungen wie chronische D&uuml;nndarmentz&uuml;ndung (Morbus Crohn), chronische Dickdarmentz&uuml;ndung (Colitis Ulcerosa), Diabetes oder Z&ouml;liakie. Es ist nat&uuml;rlich auch m&ouml;glich, dass sich das Immunsystem durch diese fr&uuml;he &Uuml;berforderung generell nicht richtig ausbilden kann und der Betroffene sein Leben lang anf&auml;llig f&uuml;r Infekte aller Art bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und es wundert daher auch nicht, dass viele Impfungen im Laufe der Jahre mehrfach wiederholt werden m&uuml;ssen, weil durch die Mehrfach-Impfungen &uuml;berhaupt kein Schutz aufgebaut werden kann. Zudem ist mehr als fraglich, ob die durch die Impfungen ausgebildeten Antik&ouml;rper tats&auml;chlich auf den Krankheitserreger ausgerichtet sind, oder, was durchaus m&ouml;glich ist, sich gegen die giftigen Inhaltsstoffe der Impfstoffe richten. Daf&uuml;r gibt es laut Kramel bis heute keinen einzigen Laborbeweis! Denn allein der Nachweis von Antik&ouml;rpern sagt hier&uuml;ber nichts aus. Man konnte bislang noch nicht einmal nachweisen, welche Menge an Antik&ouml;rpern n&ouml;tig w&auml;re, um eine Infektion sicher abzuwehren &ndash; und trotzdem wird nach wie vor flei&szlig;ig geimpft&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Als w&auml;ren all das noch nicht genug Hiobsbotschaften, kommt hinzu, dass das Impfen im Baby- und Kleinkindalter, also in der Zeit, in der das spezifische Immunsystem sich gerade erst in der Entwicklung befindet, die k&ouml;rpereigene Immunabwehr v&ouml;llig falsch pr&auml;gt. Durch Impfungen lernt der K&ouml;rper, dass Eindringlinge den K&ouml;rper konzentriert an einer Stelle attackieren und das Immunsystem daher sofort massiv anspringen muss, um eine Chance gegen den Feind zu haben. Dadurch kommt es also zu einer Art Aufgabenverschiebung von unspezifischem und spezifischem Immunsystem. Denn nat&uuml;rlicherweise w&uuml;rde zuerst das unspezifische Immunsystem versuchen, den Erreger zu eliminieren, und erst dann w&uuml;rde das spezifische Immunsystem aktiv werden. Bei den aktiven Impfungen jedoch wird das spezifische Immunsystem unter Umgehung des unspezifischen Immunsystems angeregt und wird dadurch zu einer st&auml;ndigen &Uuml;berreaktion provoziert. Die Folge sind Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen &ndash; um nur ein paar Beispiele zu nennen, die durch ein durch Impfungen fehlgepr&auml;gtes Immunsystem ausgel&ouml;st werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Der Schwachsinn in Spritzen</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Um all die oben genannten Nachteile und Risiken von Impfungen in Kauf zu nehmen, br&auml;uchte es sehr, sehr gute Argumente f&uuml;r die Schutzwirkung von Impfungen. Doch leider fehlen auch diese. Die offiziellen Zahlen, die von Impf-Bef&uuml;rwortern angebracht werden, geben leider ein verzerrtes Bild der realen Fakten. So vergleichen diese lediglich, wie viele Infizierte einer Krankheit und wie viele Geimpfte eine bestimmte Komplikation zu erwarten haben. Solche Vergleiche fallen zwangsl&auml;ufig zugunsten der Geimpften aus &ndash; weil eine gewisse Schutzwirkung von Impfungen nicht geleugnet werden kann. Aber, was diese Zahlen uns verschweigen, ist die Tatsache, dass nicht jeder, der mit einem Erreger in Kontakt kommt, auch erkrankt. Diese Zahlen sagen also nichts &uuml;ber die Virulenz des Erregers aus und damit &uuml;ber das Risiko beim Kontakt mit dem Erreger zu erkranken. In den offiziellen Angaben werden also, so Kramel, &Auml;pfel mit Birnen verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend uns einerseits Fakten verschwiegen werden, wird andererseits die Angst gesch&uuml;rt vor Seuchen. Dabei basiert der Gedanke der Impfungen noch auf den Postulaten von Robert Koch und Louis Pasteurs, die annahmen, dass eine Infektionskrankheit immer dann ausbricht, wenn eine bestimmte Menge an Erregern vorhanden ist. Diese Theorie, die l&auml;ngst widerlegt ist*, vernachl&auml;ssigt viele weitere Faktoren, die nachweislich dar&uuml;ber entscheiden, ob ein Erreger &uuml;berhaupt in der Lage dazu ist, eine Erkrankung auszul&ouml;sen oder nicht. So zum Beispiel der Zustand der k&ouml;rpereigenen Immunabwehr und Umweltfaktoren wie Ern&auml;hrungszustand, Hygiene oder Wohnverh&auml;ltnisse. Damit sich Erreger &uuml;berm&auml;&szlig;ig ausbreiten und damit zu einer Gefahr werden k&ouml;nnen, brauchen sie entsprechende Bedingungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir gl&uuml;cklicherweise nicht eingepfercht in Slums leben (zumindest in unseren Teilen der Welt) und damit das Risiko einer Seuche schon relativ begrenzt ist, und wir zudem die M&ouml;glichkeit haben, uns gesund und ausgewogen zu ern&auml;hren und f&uuml;r unsere psychische Stabilit&auml;t zu sorgen, kann unser Abwehrsystem stark und kr&auml;ftig werden, sofern wir es nicht kaputt impfen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">* 1892 wollte Max Kettenhofer, animiert durch einen Streit mit Koch, zeigen, dass die Theorie der Infektionskrankheiten von Koch und Pasteurs nicht stimmt. Daraufhin schluckte er eine Cholera-Kultur und obwohl, er laut der oben genannten Theorie h&auml;tte erkranken m&uuml;ssen, blieb er gesund.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://flexikon.doccheck.com/de/Impfung</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2] www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/34_15.pdf?__blob=publicationFile Seite 3, Tabelle 1</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] www.uni-kiel.de/immunologie/ag/sadam/Vorlesung/PhysiologieTeil1.pdf</span><br /><span style="font-size: x-small;">[4] Vortrag &bdquo;Impfungen &ndash; Schwachsinn in Spritzen&ldquo; von Sabine Kramel, kostenlos anzusehen auf youtube&gt;&gt;</span><br /><span style="font-size: x-small;">[5] www.csn-deutschland.de/blog/2012/02/17/medizinstudenten-krank-durch-formaldehyd/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[6] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html</span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1/">Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Blaylock]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Polio Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Der Mensch hat bei seiner Geburt all das mitbekommen, was er zum Leben braucht. Als Teil der Natur ist er ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Und wenn die Wissenschaft das hochkomplexe System des menschlichen K&#246;rpers auch noch nicht g&#228;nzlich zu ergr&#252;nden vermochte, so lohnt sich doch ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch hat bei seiner Geburt all das mitbekommen, was er zum Leben braucht. Als Teil der Natur ist er ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Und wenn die Wissenschaft das hochkomplexe System des menschlichen K&ouml;rpers auch noch nicht g&auml;nzlich zu ergr&uuml;nden vermochte, so lohnt sich doch ein Blick in die Natur, wo sich dem Auge ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gef&uuml;ge von Wachstum und Zerfall, von Aufnahme und Abgabe, von unz&auml;hligen mikrobiologischen &amp; chemischen Vorg&auml;ngen zwischen Himmel und Erde auftut, das unsereins seit Jahrtausenden in Staunen versetzt. Wir haben im Laufe unserer jungen Erfahrung feststellen k&ouml;nnen, dass ein k&uuml;nstlicher Eingriff in diesen erstaunlichen Bioorganismus zu einem Ungleichgewicht, &uuml;ber l&auml;ngere Zeit auch zu Erkrankung und Aussterben der Flora und Fauna gef&uuml;hrt hat. Heute sind wir Zeitzeugen zahlreicher Naturkatastrophen, die dieses Ungleichgewicht in aller Deutlichkeit bekunden.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src=" https://regenbogenkreis.de/media/image/08/4f/5d/geb3.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: small; text-align: justify;">Ein Baby baut sein <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> im nat&uuml;rlichen Austausch mit der Umwelt auf und trainiert es. Die Muttermilch stellt alle ben&ouml;tigten Antik&ouml;rper zur Verf&uuml;gung, bis das Abwehrsystem des Kindes stabil ist.</span></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">&Uuml;bertragen wir diesen Gedanken nun auf den Menschen, dann sehen wir ein gesundes, ausgeglichenes, vor Leben strotzendes Neugeborenes vor uns, das seit dem Verlassen der warmen, gesch&uuml;tzten Umgebung im Bauch seiner Mutter nun unz&auml;hligen neuen Reizen, Ger&auml;uschen, Bildern, Gef&uuml;hlen, ungewohnten M&ouml;glichkeiten und Lernanforderungen ausgesetzt ist. Nicht allein im Gehirn werden tausende von neuronalen Verbindungen gekn&uuml;pft, sondern auch der gesamte K&ouml;rper erh&auml;lt in k&uuml;rzester Zeit einen enormen Wachstumsschub. In dieser Zeit wird auch das Immunsystem, das nat&uuml;rliche Schutz- und Abwehrsystem gegen Viren und Bakterien, aufgebaut und im nat&uuml;rlichen Austausch mit der Umwelt trainiert. Sowohl bei Tieren wie bei Menschen ist dieser Vorgang nat&uuml;rlich angelegt und bereitet das Immunsystem auf m&ouml;gliche, gr&ouml;&szlig;ere Herausforderungen durch Krankheitserreger vor. W&auml;hrend dieser k&ouml;rperlichen H&ouml;chstanforderung kommt der Mensch nun auf die Idee, dem 6 Monate jungen Baby mehrere Impfungen mit abgeschw&auml;chten Erregern und Nebenprodukten, wie Giftgasen, Konservierungsstoffen, k&uuml;nstlichen S&auml;uren und Schwermetallen, zu verabreichen. Diese zus&auml;tzliche Belastung zirkuliert nun in den Blutbahnen, gelangt in alle Organe und passiert sogar die Blut-Hirn-Schranke, die bei Kleinkindern noch nicht vollst&auml;ndig ausgebaut ist. Dort lagern sich dann Schwermetalle ab, deren neurologische Auswirkungen bereits wissenschaftlich belegt sind.</p>
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<p style="text-align: justify;">Ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet ist der amerikanische Neurochirurg, Wissenschaftler und Schriftsteller Dr. Russell Blaylock. In mehrj&auml;hriger Forschung untersuchte er die k&ouml;rperlichen Auswirkungen der Exotoxine (von Bakterien abgesonderte Giftstoffe) und die Wirkung von toxischen Substanzen, wie chemischen Zusatzstoffen, Schwer- &amp; Leichtmetallen, die unter anderem auch in Impfstoffen nachgewiesen werden konnten. In einem Interview mit dem mehrfach ausgezeichneten Journalisten Mike Adams (auch bekannt als &bdquo;Healthranger&ldquo;) gibt Dr. Blaylock n&auml;here Erl&auml;uterungen und Hintergrundinformationen zu gesundheitspolitischen Skandalen im Hinblick auf den weltweiten Impfstoffhandel.</p>
<h2><span style="font-size: small;">Die Angst als Instrument der Politik</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Best&auml;ndig h&ouml;rt man in den Medien von drohenden Epidemien, t&ouml;dlichen Viren und neuartigen, resistenten Bakterien, die an verschiedenen Orten der Welt ausbrechen und die Menschheit in Angst und Schrecken halten. Dieses &bdquo;In-Angst-halten&ldquo; ist jedoch gewollt, um das Gesch&auml;ft mit der Gesundheit und insbesondere mit den Impfstoffen am Laufen zu halten. Wie Adams erkl&auml;rt, habe das CDC (&bdquo;Center for Disease Control &amp; Protection&ldquo;) die Strategie des &bdquo;Ministeriums f&uuml;r innere Sicherheit&ldquo; (DHS) eins zu eins &uuml;bernommen, um die eigene Autorit&auml;t zu vermarkten. W&auml;hrend das Sicherheits-Ministerium (DHS) behauptet, es g&auml;be &uuml;berall Terroristen, weshalb man eine intensivere Forschung, mehr Gelder, bessere &Uuml;berwachungssysteme br&auml;uchte, da sagt die CDC gleicherma&szlig;en, es seien &uuml;berall lebensbedrohliche Viren und drastische Ausbr&uuml;che zu beobachten, wof&uuml;r man wiederum mehr Gelder, weitere Impfungen und noch bessere &Uuml;berwachungsorgane f&uuml;r infekti&ouml;se Krankheiten ben&ouml;tige. Schaut man jedoch genauer hin, dann l&auml;sst sich erkennen, dass diese so genannten Ausbr&uuml;che nur in &auml;u&szlig;erst seltenen F&auml;llen zu einer lebensbedrohlichen Situation f&uuml;hrten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Strategie &#8211; Masern, Tetanus &amp; Polio</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Am Beispiel der Masern erinnert sich Dr. Blaylock an die Zeit, als es noch keine Impfungen gegeben hat: &bdquo;Die meisten Kinder bekommen nur vor&uuml;bergehend Masern und erholen sich, wie es fr&uuml;her immer der Fall gewesen ist. Als ich aufwuchs, gab es keine Impfung gegen Masern. In meiner Schulklasse war jeder einzelne mit Masern &uuml;bers&auml;t und alle haben sich vollst&auml;ndig erholt. Ich erinnere mich nicht an einen einzigen Fall, bei dem es zu Komplikationen kam. Die Berichte der Impfbef&uuml;rworter machen einen jedoch glauben, dass es unz&auml;hlige Todesf&auml;lle zur damaligen Zeit gegeben h&auml;tte. Wir hatten alle Masern und danach eine lebenslange Immunit&auml;t. Der CDC zufolge hie&szlig; es sogar, dass alle, die vor 1960 geboren seien, nicht geimpft werden m&uuml;ssten, alle anderen waren jedoch verpflichtet nach der ersten Impfung alle 5 Jahre zur Auffrischung zu kommen, um das Immunsystem zu aktivieren.&ldquo;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Falle der Tetanus-Impfung wurden Halbwahrheiten zu Marketing-Zwecken unter die Bev&ouml;lkerung gestreut. Es ist bekannt, dass ein Neugeborenes von 6 Monaten erstmals gegen Diphtherie und Tetanus geimpft wird. Befragt man dazu nun den zust&auml;ndigen Arzt, welche Risiken best&uuml;nden, dass es zu einem Tetanus-Ausbruch komme, wird dieser nichts darauf antworten k&ouml;nnen. Das kommt daher, weil die wissenschaftlich festgehaltenen Daten und Fakten besagen, dass die H&auml;ufigkeit von Tetanus bei Neugeborenen beinahe bei Null liegt und die meisten der Erkrankten bereits &uuml;ber 25-j&auml;hrig gewesen sind. Es ist erstaunlich, dass die Gesamtzahl der Tetanus-Infizierten schwindend gering war, bevor &uuml;berhaupt die Impfung eingef&uuml;hrt wurde. Derselbe starke R&uuml;ckgang war bei allen allgemein bekannten Kinderkrankheiten zu vernehmen, da die Bev&ouml;lkerung durch eine nat&uuml;rliche Infektion eine sehr starke Immunit&auml;t gegen den Erreger entwickelt. Dr. Blaylock fand anhand der historischen Daten heraus, dass der R&uuml;ckzug der Krankheiten nicht der Verdienst der Impfungen war, da sie sich zum Zeitpunkt des Einsatzes bereits auf nat&uuml;rlichem Wege zur&uuml;ckgezogen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieselbe Beweislage hat man auch im Hinblick auf den Ausbruch des Polio-Virus herausfinden k&ouml;nnen. Die Polio-Impfung wurde in diesem Zusammenhang als ein erfolgreiches Heilmittel gegen den Polio-Virus gepriesen, jedoch mit einem Blick in die Statistiken wird ersichtlich, dass der Virus auf nat&uuml;rlichem Weg verschwunden war, BEVOR die Impfung &uuml;berhaupt zum Einsatz kam. Dar&uuml;ber hinaus wei&szlig; man, dass Jonas Salk, der Erfinder der Polio-Impfung, Regierungsgelder veruntreute, um illegale medizinische Experimente an Probanden auszuf&uuml;hren, die &uuml;ber das Ausma&szlig; der Versuche nicht in Kenntnis gesetzt worden waren. Wie die Werbestrategie der Impfstoffindustrie eingesetzt wurde, wird am Beispiel der Polio-Impfung sehr offenkundig. Folgt man den Erinnerungen von Dr. Blaylock, ist festzustellen, dass es zu seiner Zeit kaum zu schwerwiegenden Komplikationen bez&uuml;glich des Polio-Virus gekommen ist, insbesondere nicht zu solch lebensbedrohlichen L&auml;hmungserscheinungen, die eine &bdquo;eiserne Lunge&ldquo; (k&uuml;nstliche Beatmung) erforderlich machten. Dabei sind gerade in dieser &bdquo;Polio-Zeit&ldquo; Fotografien publiziert worden, die ganze R&auml;ume, angef&uuml;llt mit Polio-Gesch&auml;digten, zeigen, die durch die &bdquo;eiserne Lunge&ldquo; beatmet werden mussten. Bei genauerer Nachforschung konnte festgestellt werden, dass diese Fotos in so genannten Referenzzentren gemacht worden sind und die Patienten explizit f&uuml;r den Werbezweck aus den gesamten U.S.A. zusammengesucht wurden. Das war eine ganz bewusste, Angst evozierende Methode, denn die Marketing-Vertreter wussten, dass die meisten Adressaten zur Polio-Zeit noch nicht geboren waren und die realen Ausma&szlig;e nicht einsch&auml;tzen konnten. Auch war ihnen bewusst, dass es sich bei Polio um einen milden Sommervirus handelte, der schon immer da gewesen ist und dass gerade bei einer leichten Sommergrippe niemand solch gravierende Auswirkungen, wie L&auml;hmungserscheinungen, erwarten w&uuml;rde, sodass der Schreckenseffekt umso gr&ouml;&szlig;er war.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfung aus wissenschaftlicher Sicht &#8211; ein Segen oder ein Fluch?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Periode, als der Polio-Virus seine Eigenschaften pl&ouml;tzlich ver&auml;nderte und begann, L&auml;hmungen zu verursachen, war genau zu dem Zeitpunkt datiert, als die Impfungen gegen Diphtherie und Pertussis eingesetzt wurden. Man vermutet, dass zu diesem Zeitpunkt die Impfung entweder das Immunsystem der Kinder ver&auml;nderte oder der Virus selbst mutierte und zu L&auml;hmungserscheinungen f&uuml;hrte. Hierbei wird ein Kreislauf deutlich, der der Pharmaindustrie zugute kommt, denn durch einen k&uuml;nstlichen Eingriff von Au&szlig;en werden neue Probleme geschaffen, wof&uuml;r man wiederum weitere k&uuml;nstliche Ma&szlig;nahmen ben&ouml;tigt.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src=" https://regenbogenkreis.de/media/image/75/b3/10/Impfen1.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Giftcocktail: Um eine Immunreaktion des K&ouml;rpers zu provozieren, wird den Impfstoffen unter anderem hochgiftiges Aluminium hinzugef&uuml;gt. Betr&auml;chtliche Nebenwirkungen und Folgesch&auml;den werden der &Ouml;ffentlichkeit aber verschwiegen.</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Als Wissenschaftler und Neurochirurg hat Dr. Blaylock bereits eine intensive und langj&auml;hrige Forschung im Bereich der Impfstoffwirkung betrieben und die Ergebnisse in zahlreichen Publikationen an die &Ouml;ffentlichkeit herangetragen. Eines der Hauptgr&uuml;nde, weshalb die Impfungen, seiner Meinung nach, vollst&auml;ndig aus dem Umlauf gezogen werden sollten, ist ihre nachteilige Wirkung auf das nat&uuml;rliche Immunsystem des Menschen. Die Impfstoffe stimulieren n&auml;mlich einen Teil des Immunsystems, der eine unterdr&uuml;ckende Wirkung auf die Immunit&auml;t hat. Durch das Einf&uuml;hren des Impfstoffes &uuml;ber die Arm-&amp; Beinmuskulatur wird die so genannte TH 2 Typ Zytokin-Produktion angeregt, die f&uuml;r die Hemmung des Immunsystems zust&auml;ndig ist. Beispielsweise wurden neugeborene Babys gegen Hepatitis B geimpft, wodurch verhindert wurde, dass sie ein vollst&auml;ndig funktionierendes und auf Zellebene vernetztes Immunsystem ausbilden. Zudem verz&ouml;gerte sich die Entwicklung des Immunsystems hinaus, auf ein Jahr nach der Geburt. Die Folge war, dass die Kinder anf&auml;lliger f&uuml;r Hepatitis B, sogar anf&auml;lliger gegen&uuml;ber HIB wurden, sodass sie vermehrt an HIB Infektionen erkrankten. Daraufhin stellte man nur fest, dass man nun noch mehr Impfungen herstellen m&uuml;sse. Die Tatsache, dass ein zwei Wochen lang geimpftes Kind aufgrund des geschw&auml;chten Immunsystems viel anf&auml;lliger wird als ein nicht geimpftes Kind, wurde ebenfalls auf der &ouml;ffentlichen Seite der CDC (Centers of Disease Control &amp; Prevention/ www.cdc.gov) bekannt gegeben. Dasselbe ereignet sich auch bei MMR Impfungen, denn das Masern- oder R&ouml;teln-Virus ist ein immununterd&uuml;ckendes, genauso wie auch das HIV-Virus. Bei den &ouml;ffentlich proklamierten Ausbr&uuml;chen von Masern, Keuchhusten oder Windpocken wird nie gesagt, dass die meisten davon Betroffenen zuvor geimpft wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Impfungen bei schwangeren Frauen ausl&ouml;sen, geh&ouml;rt zum Forschungsschwerpunkt von Dr. Blaylock, denn diese neue Entwicklung zu einem verantwortungslosen Umgang mit der Schwangerschaft hatte ihm besonders zum Nachdenken gegeben. Wird eine schwangere Frau geimpft, vor allem w&auml;hrend bestimmter Phasen der Schwangerschaft, erh&ouml;ht sich das Risiko um ein Sechsfaches, dass ihr Kind im sp&auml;teren Leben ein ernsthaftes Krankheitsbild, wie &bdquo;Schizophrenie&ldquo; oder &bdquo;Autismus&ldquo;, entwickelt. Das kommt daher, weil der Impfstoff zur Produktion von Immunzytokinen (Antik&ouml;rpern), insbesondere dem Interleukin 6, anregt, was zu derartigen Gehirnver&auml;nderungen beim Baby f&uuml;hrt, dass in sp&auml;teren Jahren solch schwerwiegende Krankheitsbilder beg&uuml;nstigt werden. Die wissenschaftlichen Forschungen hierzu sind eindeutig und wurden vielfach von verschiedenen, voneinander unabh&auml;ngigen Laboratorien durchgef&uuml;hrt und best&auml;tigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Scheingerichte, Geheimaussch&uuml;sse &amp; Verleugnung der Wissenschaft</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder h&ouml;rt man von F&auml;llen, in denen Eltern ihrer Pflicht nachgekommen sind, dem vollst&auml;ndig gesunden Baby zwischen 9 und 18 Impfungen verabreicht zu haben und sich anschlie&szlig;end eine autistische Erkrankung entwickelte. Das US- amerikanische &bdquo;Vaccine Injury Compensations Program&ldquo; (&bdquo;VICP&ldquo;) ist ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht, dass dazu eingerichtet wurde, den Eltern impfgesch&auml;digter Kinder Schadensersatz zu leisten. Hierbei wird anerkannt, dass Impfstoffe f&uuml;r die Entwicklung von Autismus verantwortlich sind, jedoch unterschreiben die Eltern mit der Auszahlung des Schmerzensgeldes eine Schweigepflicht, sodass die Informationen nicht an die &Ouml;ffentlichkeit gelangen. Eine Anh&ouml;rung vor dem Gericht sei jedoch sehr schwierig zu erhalten, sodass viele gesch&auml;digte Kinder nicht einmal entsch&auml;digt w&uuml;rden. Die Befunde dar&uuml;ber, dass viele Kinder durch die Impfung neurologische Sch&auml;den davongetragen haben, werden strengstens zur&uuml;ckgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Blaylock erz&auml;hlt in diesem Zusammenhang, dass es sogar zu einer Geheimkonferenz, der &bdquo;Simpsonwood Conferenc&ldquo; in Georgia gekommen sei, um herauszufinden, ob die Verabreichung von Impfstoffen, die Quecksilber enthielten, Ursache f&uuml;r neuronale Entwicklungsst&ouml;rungen war. Hierzu stellten zahlreiche Wissenschaftler, die Experten auf diesem Gebiet waren, ihre Studien vor dem Kongress vor. Man kam zu der einstimmigen Schlussfolgerung, dass Impfstoffe zu neuronalen Entwicklungsst&ouml;rungen bei Kindern f&uuml;hrten und je mehr an Impfstoff verabreicht wurde, umso schlimmer wurde die Erkrankung. &Uuml;ber diese Ergebnisse wurde sofort eine Geheimhaltung verh&auml;ngt, weil man zu Recht bef&uuml;rchtete, dass bei der Ver&ouml;ffentlichung der Berichte die Eltern ihre Kinder nicht mehr impfen lassen w&uuml;rden. Der Vorsitzende des Ausschusses brachte ein, dass er in Anbetracht der vorliegenden Informationen ernsthafte Probleme mit seiner Familie bekommen w&uuml;rde, wenn die Fakten ans Tageslicht k&auml;men, da sein Enkelkind geimpft worden sei. Daher entschied man diese Informationen f&uuml;r sich zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als es am 17. November 2007 in Maryland zu einer gerichtlichen Anordnung kam, bei der 1000 Teenager im Gerichtssaal geimpft werden sollten, verfasste Dr. Blaylock hierzu einen Artikel f&uuml;r eine lokale Zeitung in Maryland. Dabei schrieb er, dass man in solchen F&auml;llen den Hauptverantwortlichen, der so etwas verlangte, dazu auffordern sollte, selbst all diese Impfungen zu erhalten oder zumindest nachpr&uuml;fen sollte, ob auch nur eines seiner Familienmitglieder geimpft worden sei. Ein Reporter stellte dem B&uuml;rgermeister von Maryland genau diese Frage und er antwortete nur, dass das seine private Angelegenheit sei. Dr. Blaylock ist &uuml;berzeugt davon, dass niemand der Informierten die angeordneten Impfungen selbst erhalte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist erstaunlich, dass die Impfgegner die meisten der bedeutendsten Wissenschaftler auf ihrer Seite haben und deren Studien trotzdem vollkommen ignoriert werden. Durch die Medien wird durch einige wenige Repr&auml;sentanten wie Paul Offit ein verdrehtes Bild gegeben, sodass man den Eindruck erh&auml;lt, die Wissenschaft st&uuml;nde hinter den Impfungen. Sie wissen, dass die allgemeine Bev&ouml;lkerung nicht wei&szlig;, wie sie an die richtigen Informationen herankommt, geschweige denn sich in die Materie einliest und es versteht, da es sich hier um eine sehr komplexe Immunologie handelt, die teilweise nicht einmal von &Auml;rzten richtig verstanden wird. Die meisten &Auml;rzte wissen leider kaum etwas &uuml;ber Impfstoffe und ihre Zusammensetzung, da sie sich nicht ausreichend mit der wissenschaftlichen Literatur befassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Dr. Blaylock in ein wissenschaftliches Forschungsprojekt in der Tschechischen Republik involviert war, verfasste er mehrere Artikel zum damals aktuell gehandelten und importierten H1N1-Impfstoff und lie&szlig; sie von einer Wissenschaftlerin ins Tschechische &uuml;bersetzen. Nachdem der Pr&auml;sident des Landes die Artikel gelesen hatte, weigerte er sich die Impfung f&uuml;r die Tschechische Republik anzunehmen. Trotz einer staatlichen Kontrollorganisation, &auml;hnlich der amerikanischen CDC, die f&uuml;r die Impfung warb, endete die Situation dahingehend, dass Impfungen im Wert von Millionen an Dollar in den Sand gesetzt und entsorgt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Bev&ouml;lkerung wenigsten einigerma&szlig;en vor der Impfstoffindustrie zu sch&uuml;tzen, wurde in den U.S.A. eine Kontrollinstanz namens VAERS (&bdquo;Vaccine Adverse Event Reporting&ldquo;) ins Leben gerufen, die eine Art Berichtssystem darstellte und f&uuml;r die Impfstoffsicherheit sorgen sollte. Obwohl es nur auf ehrenamtlicher Basis organisiert war, wurden hier &uuml;ber eine Million Berichte und Dokumentationen zu Komplikationen bez&uuml;glich der Impfungen gesammelt. Jedoch hat die VAERS eine zu schwache Stimme in der Bev&ouml;lkerung erhalten, da die Impfstoff-Bef&uuml;rworter behaupteten, es komme nur in sehr seltenen F&auml;llen zu solchen Reaktionen auf Impfstoffe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lobby der Impfstoffindustrie ist sehr stark und erm&ouml;glicht dadurch eine weitaus bessere Informationsverbreitung und Meinungsbildung &uuml;ber die Medien. Dabei geht es hier weniger um den Schutz der Bev&ouml;lkerung als vielmehr um die Absicherung der Industrie, der profitablen, gegenseitigen Einnahmen, der Referenzen und des &ouml;ffentlichen Ansehens. Die wenigen Schutzinstanzen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung werden zumeist nur zur allgemeinen Beruhigung aufgestellt, sie erfahren jedoch eher ein Scheindasein, weil sie kein ausreichend ausgebautes Netzwerk an machthabenden Instanzen und Personen besitzen. In diesem Fall bleibt der Bev&ouml;lkerung wohl nichts anderes &uuml;brig, als sich selbst zu sch&uuml;tzen, nach alternativen Kan&auml;len der Informationsversorgung Ausschau halten, abzuw&auml;gen, auf den eigenen Verstand und die eigene innere Stimme zu h&ouml;ren, sowie einen gangbaren, gewissenhaften Weg zu finden.</p>
<p class="blog" style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft/">Die Idee der Impfung und ihr profitables Geschäft</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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