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	<title>Afrika - Kritische Inhalte</title>
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	<description>Matthias Langwasser</description>
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		<title>Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Sterilisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&#228;ndern der sog. Dritten Welt. In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&#223;en Einfluss auf die Politik &#8211; daher ist der eingeschr&#228;nkte Zugang zu Verh&#252;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&#246;sen und kulturellen F&#252;hrern zur&#252;ckzuf&#252;hren. Seit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&auml;ndern der sog. Dritten Welt.</span></p>
<p>In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&szlig;en Einfluss auf die Politik &ndash; daher ist der eingeschr&auml;nkte Zugang zu Verh&uuml;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&ouml;sen und kulturellen F&uuml;hrern zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 1987 ist die Weltbev&ouml;lkerung von f&uuml;nf auf sieben Milliarden Menschen angewachsen, der t&auml;gliche Zuwachs betr&auml;gt 216.000. Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl Freiburgs.<br />In Afrika ist das Bev&ouml;lkerungswachstum enorm: Bliebe die Geburtenrate unver&auml;ndert, w&uuml;rde die Bev&ouml;lkerung des Kontinents von derzeit einer Milliarde Menschen bis zum Jahr 2050 auf drei Milliarden anwachsen. Dieser massive Anstieg der Population wirft nat&uuml;rlich auch Problemstellungen auf: Wo sollen diese Kinder zur Schule gehen? Wo finden sich geeignete Lehrpersonen? Finden sich &uuml;berhaupt welche? Wie soll der Zugang zu medizinischer Versorgung und Ern&auml;hrung besser erschlossen und geregelt werden? [1]<br />Um diesen Fragestellungen gar nicht erst auf den Grund gehen zu m&uuml;ssen, soll ein geheimes Sterilisationsprogramm an afrikanischen Frauen durchgef&uuml;hrt worden sein &ndash; unter dem Deckmantel einer lebensrettenden Impfung. <br />Mehr dar&uuml;ber erf&auml;hrst Du in diesem Beitrag.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wurde von der WHO eine geheime Massensterilisierung initiiert?</h2>
<p style="text-align: justify;">WHO und UNICEF wollten Whistleblowern zufolge in Kenia heimlich mehr als zwei Millionen Frauen zwangssterilisieren &#8211; ohne dass die betroffenen Frauen dar&uuml;ber Bescheid wussten. Aber von Anfang an: Die WHO wollte gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation UNICEF ein Anti-Tetanus-Programm in Kenia durchf&uuml;hren. Klingt erst einmal sinnvoll &ndash; immerhin haben nur sehr wenige Menschen in Afrika Zugang zu gesunder Ern&auml;hrung und Hygiene, um sich zu st&auml;rken und vor Infektionskrankheiten zu wappnen. Es soll jedoch Hinweise darauf geben, dass dieses angebliche Impfprogramm nur ein Vorwand war &#8211; der Impfstoff sollte in Wirklichkeit der Sterilisierung von afrikanischen Frauen dienen. [2]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Katholische Whistleblower und lokale &Auml;rzte sch&ouml;pften Verdacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Verdacht wurde unter anderem gesch&ouml;pft, da es keinen Tetanus-Notstand in den betroffenen Regionen gab. &Auml;rzte vor Ort, darunter Dr. Ngare, Sprecher der Kenianischen Vereinigung katholischer &Auml;rzte (die seit &uuml;ber 100 Jahren Impfungen durchf&uuml;hrt), fragten sich zudem, warum UNO-Mitarbeiter mit den Impfungen beauftragt wurden und nicht lokale Gesundheitseinrichtungen, &Auml;rzte und Krankenpfleger des Landes. Ein weiteres pikantes Detail: Es wurden vorwiegend Frauen geimpft &#8211; obwohl gro&szlig;teils M&auml;nner arbeiten gehen und dort durch anstrengende k&ouml;rperliche Arbeiten einem h&ouml;heren Verletzungs- und damit auch Infektionsrisiko ausgesetzt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Dr. Ngare traten mehrere Ungereimtheiten in der Durchf&uuml;hrung der <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Impfungen</a> auf, die dazu f&uuml;hrten, dass die Tetanus Impfkampagne unter Verdacht geriet:<br />So wurde beispielsweise die Frage aufgeworfen, warum f&uuml;nf Impfungen innerhalb von zwei Jahren notwendig waren. Dazu Dr. Ngare: &#8220;Normalerweise geben wir 3 Impfungen &uuml;ber zwei bis drei Jahre &#8211; und wir geben sie jedem, der in die Klinik kommt mit einer offenen Wunde, egal ob M&auml;nner, Frauen oder Kinder.&#8221;<br />Eine weitere Frage, die nicht beantwortet wurde, war etwa die weiter oben schon erw&auml;hnte &ndash; n&auml;mlich warum die Impfung nur an Frauen im geb&auml;rf&auml;higen Alter durchgef&uuml;hrt wurde. Zudem werden Impfaktionen in Afrika sonst immer gro&szlig; beworben und angek&uuml;ndigt &ndash; auch dies war bei der Tetanus-Impfung nicht der Fall. [3]</p>
<p style="text-align: justify;">Die Katholische Kirche Kenias hegt schon l&auml;nger den Verdacht, dass der WHO nicht blindlings vertraut werden darf. Bereits in den 1970er Jahren und 1992 sollen im Zuge von &auml;hnlichen Impfprogrammen die internationalen Organisationen Massensterilisierungen versucht haben. Auch hier sollen beide Versuche mit Schutzimpfungs-Aktionen getarnt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der verwendete Impfstoff soll laut Aussagen von Whistleblowern ein Peptidhormon mit dem Namen hCG, das sich w&auml;hrend der Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta bildet, enthalten. Dabei handelt es sich um ein nat&uuml;rliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. <br />Wird dieses Hormon einer nicht schwangeren Frau in Kombination mit dem tetanischen Toxoid in der Impfung verabreicht, produziert der K&ouml;rper zwar Antik&ouml;rper gegen Tetanus &#8211; aber eben auch gegen das Schwangerschaftshormon und macht die Frau somit unfruchtbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Heimliche Sterilisierungen durch Impfung schon in den 90er-Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon in den fr&uuml;hen 1990er-Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand auch damals eine Tetanusimpfung statt.<br />Das Vorgehen war dasselbe wie bei den aktuelleren Impfaktionen in Kenia: Nur Frauen erhielten die Impfung, sie wurde weder an erwachsenen M&auml;nnern, noch an m&auml;nnlichen Jugendlichen vollzogen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Antik&ouml;rper verhindern Schwangerschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Diskrepanz fiel auch der r&ouml;misch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die wahren Inhaltsstoffe von Impfstoffen&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/die-wahren-inhaltsstoffe-von-impfstoffen" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> daraufhin untersuchen lie&szlig;. Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die f&uuml;r die Impfung geb&auml;rf&auml;higer Frauen eingesetzt wurden, auch in diesen F&auml;llen das Hormon hCG enthielten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Millionen Frauen wurden bereits geimpft</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1995 gewann eine katholische Frauenorganisation auf den Philippinen einen Prozess, nach dessen Durchf&uuml;hrung ein Impfprogramm initiiert von UNICEF gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. <br />Zum Beweis f&uuml;r die Anreicherung des Impfstoffes mit dem Hormon wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die das &bdquo;Schwangerschaftshormon&ldquo; enthielten, obwohl die Frauen gar nicht schwanger waren. Es ist jedoch physikalisch nicht m&ouml;glich, dass sich das Hormon hCG im K&ouml;rper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Das bedeutet: Es musste &uuml;ber einen Tr&auml;ger von au&szlig;en injiziert worden sein. [4]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung gegen Schwangerschaft schon im Jahre 1976 entwickelt?</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Jahren ist es schon her, dass in der bekannten Zeitung &bdquo;ZEIT&ldquo; ein Artikel &uuml;ber einen m&ouml;glichen Impfstoff gegen Schwangerschaften erschien &ndash; damals wurde gerade an einem solchen geforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin stand, dass zwei M&ouml;glichkeiten einer Impfung gegen Schwangerschaft im Jahre 1976 erwogen und wissenschaftlich untersucht werden. W&auml;hrend man in Deutschland versuchte, Antik&ouml;rper gegen die Plazenta zu entwickeln &ndash; eben so, dass sie sich nicht an der Schleimhaut der Geb&auml;rmutter festsetzen kann, versuchten sich indische Forscher an einer anderen Variante: Sie suchten einen Weg, um den K&ouml;rper der geimpften Frau zur Bildung von Antik&ouml;rpern gegen das Schwangerschaftshormon hCG zu veranlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">hCG entsteht etwa am sechsten bis achten Tag nach der Befruchtung in der Plazenta. Wenn der menschliche K&ouml;rper Antik&ouml;rper dagegen entwickelt hat, wird das Hormon jedoch neutralisiert und das befruchtete Ei kann sich nicht einnisten. Das Problem, das w&auml;hrend der Entwicklung des Impfstoffes sowohl in Deutschland wie in Indien auftrat: Es mussten Antigene gefunden werden, die nur auf die Geb&auml;rmutterschleimhaut und die Hormone wirken. Da das hCG ein k&ouml;rpereigenes Hormon ist &ndash; im Gegensatz zur Plazenta, diese stammt ja vom ungeborenen Kind &ndash; war es besonders schwer, die Antik&ouml;rperbildung im Organismus der Frau zu veranlassen. Die indischen Forscher fanden dann heraus, dass sie den <a title="Zu unserem Artikel &quot;Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/warum-die-ausleitung-von-impfstoffen-wichtig-ist" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> durch Einbau des Molek&uuml;ls des Tetanus-Toxoids ver&auml;ndern und somit wirkungsvoller machen konnten. [5]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Quellenangaben:</p>
<p style="text-align: justify;">(1) <a title="https://bit.ly/2q9eZOW" href="https://bit.ly/2q9eZOW" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2q9eZOW</a><br />(2) <a title="https://bit.ly/2N4og3S" href="https://bit.ly/2N4og3S" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2N4og3S</a><br />(3) <a title="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" href="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html</a><br />(4) <a title="https://bit.ly/2NvhfIj" href="https://bit.ly/2NvhfIj" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2NvhfIj</a><br />(5) <a title="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" href="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" target="_blank" rel="noopener">http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft</a></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen/">Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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