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	<title>Impfung - Kritische Inhalte</title>
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	<description>Matthias Langwasser</description>
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	<title>Impfung - Kritische Inhalte</title>
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		<title>Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche giftigen Inhaltsstoffe gibt es in Impfungen? Leider wird von &#196;rzten viel zu selten darauf aufmerksam gemacht: Impfstoffe enthalten hoch toxische Chemikalien, darunter oftmals Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminium. Diese Hilfsstoffe werden den Impfungen beigemischt, um eine st&#228;rkere Immunantwort des K&#246;rpers zu erhalten und so die Wirksamkeit der Impfung zu erh&#246;hen. Doch zu welchem Preis? Sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Welche giftigen Inhaltsstoffe gibt es in Impfungen?</strong></h2>
<p>Leider wird von &Auml;rzten viel zu selten darauf aufmerksam gemacht: Impfstoffe enthalten hoch toxische Chemikalien, darunter oftmals Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminium. Diese Hilfsstoffe werden den Impfungen beigemischt, um eine st&auml;rkere Immunantwort des K&ouml;rpers zu erhalten und so die Wirksamkeit der Impfung zu erh&ouml;hen. Doch zu welchem Preis? Sind diese Substanzen an der Entstehung von Krebszellen beteiligt?</p>
<h2><strong>1. Aluminium: Durch die Impfung direkt ins Gehirn?</strong></h2>
<p>Aluminium ist zwar eine nat&uuml;rlich vorkommende Substanz, die in der Erde, der Luft und im Wasser nachweisbar ist, dennoch spielt sie im menschlichen K&ouml;rper absolut keine biologisch relevante Rolle. Es gibt sogar zahlreiche Untersuchungen dazu, dass Aluminium ein starkes Nervengift sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Trotzdem ist Aluminium in Humanimpfstoffen zur Verst&auml;rkung der Immunreaktion auf das jeweilige Antigen zugelassen.&nbsp;</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Beweisen daf&uuml;r, dass es bei Impfstoffen, die mit Aluminium versetzt sind, zu einer H&auml;ufung der Aluminium-Verbindungen kommt. Diese bleiben jedoch nicht nur an der Injektionsstelle, sondern wandern &uuml;ber den Blutkreislauf auch in das Gehirn. &nbsp;</p>
<p> Studien zufolge aktiviert Aluminium dann die Zellen im Nervengewebe, was h&auml;ufig zu einer &Uuml;berreaktion des Immunsystems f&uuml;hrt. Die chronische &Uuml;beraktivierung der Immunzellen wird als eine der Hauptursachen f&uuml;r Funktionsst&ouml;rungen des Gehirns bei vielen Hirnerkrankungen, wie&nbsp;Multiple Sklerose, Alzheimer, dem Parkinson-Syndrom oder ALS, vermutet. Hier gibt es also nicht nur einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Krebs, sondern auch eine Verbindung zwischen aluminiumhaltigen Impfstoffen und degenerativen Erkrankungen des Gehirns</p>
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<p>Sogar die &bdquo;American Academy of Pediatrics&ldquo; gibt zu, dass Aluminium viele Prozesse im Gewebe des K&ouml;rpers beeintr&auml;chtigt: <em>&bdquo;Aluminium ist jetzt bekannt als zerst&ouml;render Faktor bei einer Vielzahl von zellul&auml;ren und metabolischen Prozessen im Nervensystem und in anderen Geweben&ldquo;</em>.&nbsp;(1)</p>
<p>Es existieren schon Studien, die den Zusammenhang von Krebserkrankungen und Aluminium best&auml;tigen. Forscher der&nbsp;Medizinischen Universit&auml;t Innsbruck&nbsp;in &Ouml;sterreich ver&ouml;ffentlichten eine epidemiologische Untersuchung, die belegt, dass die h&auml;ufige Verwendung von aluminiumhaltigen Deos das Risiko erh&ouml;hen kann, an Brustkrebs zu erkranken.</p>
<p>Die Wissenschaftler untersuchten unter der Leitung von Professor Hanno Ulmer die Daten von 209 Patientinnen mit Brustkrebs. Parallel dazu fand die Untersuchung der Daten einer gleich gro&szlig;en Kontrollgruppe von Frauen in demselben Alter statt, bei denen keine Krebserkrankungen bekannt waren.</p>
<p>Die Frauen wurden hierf&uuml;r unter anderem zu ihren Gewohnheiten befragt, Deodorants zu benutzen.</p>
<p>&bdquo;<em>In dieser Studie haben wir erstmals auch eine gr&ouml;&szlig;ere Serie von Gewebeproben aus der Brust auf ihre Aluminiumkonzentration hin untersucht&ldquo;,&nbsp;</em>so eine Co-Autorin der Studie, Nicole Concin, die als Professorin f&uuml;r experimentelle Frauenheilkunde an der Innsbrucker&nbsp;Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Gyn&auml;kologie t&auml;tig ist.</p>
<p>Die Wissenschaftler entnahmen 100 der befragten Brustkrebspatientinnen, im Rahmen einer Brustoperation, Gewebeproben. In der Kontrollgruppe wurde das Gewebe von 52 gesunden Studienteilnehmerinnen unter die Lupe genommen.</p>
<p>Nach der Auswertung der gesammelten Daten stand fest, dass vor allem Frauen, die in jungen Jahren mehrmals t&auml;glich Deodorants verwendet hatten, ein erh&ouml;htes Brustkrebsrisiko aufwiesen. (2)</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles. Nicht nur Aluminium an sich ist giftig, es beeintr&auml;chtigt zudem die F&auml;higkeit des K&ouml;rpers, Quecksilber auszuscheiden. (1) Da auch dieses sehr oft in Impfpr&auml;paraten enthalten ist, entwickelt sich ein Teufelskreis der Schadstoffbelastung im K&ouml;rper.</p>
<h2>2. Quecksilber: Das hoch toxische Schwermetall</h2>
<p>Es ist l&auml;ngst bekannt, dass das Schwermetall Quecksilber sehr giftig ist. So sind die fr&uuml;her h&auml;ufig verwendeten Fieberthermometer mit Quecksilber mittlerweile verboten. In Impfungen ist das Schwermetall aber bis heute zu finden.</p>
<p>Da die Quecksilberverbindung Thiomersal desinfizierend wirkt, verwendete man sie als Konservierungsmittel in vielen Impfstoffen. Der Pharmaindustrie zufolge wird Quecksilber heutzutage nur mehr sporadisch in Impfstoffen zur Konservierung verwendet.</p>
<p>Hersteller behaupten sogar, Kinderimpfungen w&auml;ren mittlerweile zur G&auml;nze quecksilberfrei. Eine australische Arbeitsgruppe fand bei einer Untersuchung aber etwas ganz Anderes heraus. So wurden in dem in Deutschland verf&uuml;gbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa<sup>&reg;</sup>&nbsp;nicht deklarierte, aber auf alle F&auml;lle nennenswerte Mengen an Quecksilber nachgewiesen.</p>
<p>Es gibt Hinweise darauf, dass Quecksilber die fr&uuml;hkindliche Entwicklung verz&ouml;gern oder g&auml;nzlich behindern kann, was sich unter anderem in Autismus &auml;u&szlig;ert. (3)</p>
<p>Dass Quecksilberverbindungen &#8211; vor allem Methylquecksilberverbindungen &#8211; karzinogen wirken und damit die Entstehung von Krebszellen f&ouml;rdern k&ouml;nnen, wurde auch schon von Seiten der Internationalen Agentur f&uuml;r Krebsforschung, einer Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), erkannt: Diese stuft Quecksilber als &bdquo;m&ouml;glicherweise krebserregend&ldquo; f&uuml;r den Menschen ein und stellt damit einen klaren Zusammenhang zwischen dem Schwermetall und m&ouml;glichen Krebserkrankungen her. &nbsp;(4)</p>
<h2>3. Formaldehyd: Weit verbreitet, trotz bekannter Giftigkeit</h2>
<p>Formaldehyd, auch bekannt als Methanal, ist ein&nbsp;hochgradig toxisches Gas, das leider auch heute noch in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz kommt. Bedenkliche Konzentrationen an Formaldehyd sind h&auml;ufig in M&ouml;beln oder Wandfarben messbar. Das farblose Gas hat einen stechenden Geruch. Formaldehyd wird ebenfalls sehr h&auml;ufig als Hilfsstoff Impfungen beigemischt, da es stark desinfizierend wirkt.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Hinweisen aus diversen Krebsstudien an Menschen, die die potentiell karzinogene Wirkung dieses Inhaltsstoffs belegt. Dennoch erhalten Millionen von Kindern jedes Jahr Impfungen, in denen sich Formaldehyd findet. Ob es ein Zufall ist, dass Formaldehyd mit Leuk&auml;mie in Verbindung gebracht wird und dies die h&auml;ufigste Krebsart bei Kindern ist, bleibt dahingestellt.</p>
<p>Die krebsf&ouml;rdernde Wirkung von Formaldehyd wird durch eine Ver&auml;nderung der DNA ausgel&ouml;st. So wirkt die Substanz zellsch&auml;digend und der K&ouml;rper reagiert mit einer Zellwucherung. Au&szlig;erdem ver&auml;ndert sich die Erbinformation. Beste Bedingungen f&uuml;r die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.</p>
<p>Der Schweregrad der Sch&auml;digung richtet sich nach Menge und Konzentration des eingeatmeten oder injizierten Formaldehyds. Auf der Basis von Daten, die am Menschen erhoben wurden, legten Wissenschaftler einen sicheren Wert f&uuml;r die Konzentration von Formaldehyd in der Raumluft fest. Dieser liegt bei 0,124 Milligramm pro Kubikmeter Luft. (5)</p>
<p>Dass eine Injektion der Substanz deutlich schneller und sch&auml;digender wirkt, als ein bisschen eingeatmetes Formaldehyd, d&uuml;rfte jedem Leser und jeder Leserin klar sein. <br /> Impfstoffe, die Formaldehyd enthalten, sind daher ein unkalkulierbares Risiko f&uuml;r die Gesundheit des Menschen &ndash; vor allem f&uuml;r die unserer Kinder.</p>
<h2><strong>Denke selbst und informiere Dich &uuml;ber Quellen, die nicht am Tropf der Pharmaindustrie h&auml;ngen</strong></h2>
<p>Die oben genannten sind nur 3 von zahlreichen Hilfsstoffen, die in Impfungen verwendet werden (<a href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/sind-impfstoffe-sicher-eine-erschreckende-wahrheit" target="_blank" rel="noopener">klick hier</a> f&uuml;r mehr Infos zu dem Thema &bdquo;Sind Impfstoffe sicher?&ldquo;). Die Nebenwirkungen und m&ouml;glichen Gesundheitsrisiken dieser Substanzen sind h&auml;ufig nicht ausreichend erforscht bzw. wird deren Gef&auml;hrlichkeit einfach unter den Tisch gekehrt.</p>
<p>Du kannst etwas dagegen tun: Sei kritisch und informiere Dich! Du musst Dich und Deine Liebsten keinem unkalkulierbaren Risiko aussetzen &ndash; kenne die Fakten und Du wirst die richtige Entscheidung treffen!</p>
<p>Im Onlineshop vom Regenbogenkreis findest Du viele h&ouml;chst informative B&uuml;cher und Ratgeber (<a href="https://www.regenbogenkreis.de/search?sSearch=impfen" target="_blank" rel="noopener">zu den B&uuml;chern</a>), die Dir einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Problematik des Impfens geben und Dir dabei helfen, Dich und Deine Familie vor m&ouml;glichen gesundheitlichen Beeintr&auml;chtigungen zu sch&uuml;tzen.</p>
<p><strong>Quellenangabe:</strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;">(1)&nbsp;&nbsp; http://www.biomedizin-blog.de/de/gesundheitsrisiken-von-aluminium-in-impfstoffen-wp261-203.html</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">(2)&nbsp;&nbsp; https://www.welt.de/gesundheit/article165378849/Wie-gefaehrlich-ist-Aluminium-im-Deo.html</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">(3)&nbsp;&nbsp; https://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=87:thiomersal&amp;catid=29:inhaltsstoffeadditiva&amp;Itemid=333</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">(4)&nbsp;&nbsp; https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/quecksilber-studie-jennrich-04062015.pdf</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">(5)&nbsp;&nbsp; https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2006/14/krebserregende_wirkung_von_eingeatmetem_formaldehyd_hinreichend_belegt-7858.html</span></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/krebs-durch-impfungen-3-giftige-hilfsstoffe-in-impfungen-und-ihre-wirkung/">Krebs durch Impfungen? 3 giftige Hilfsstoffe in Impfungen und ihre Wirkung</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fluch oder Segen für junge Mädchen? 5 Fakten zur HPV-Impfung</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/fluch-oder-segen-fuer-junge-maedchen-5-fakten-zur-hpv-impfung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Heftige Magenbeschwerden, die Dich anscheinend ohne Ursache ganz pl&#246;tzlich &#252;berfallen und mit blutigem Stuhlgang einhergehen: Eine erschreckende Vorstellung. Dieses Szenario musste die 12-j&#228;hrige Sch&#252;lerin Andrea S. wochenlang durchleben &#8211; bis sie die Diagnose &#8222;Colitis ulcerosa&#8220; erhielt. Hinter der lateinischen Bezeichnung verbirgt sich eine unheilbare Entz&#252;ndung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Heftige Magenbeschwerden, die Dich anscheinend ohne Ursache ganz pl&ouml;tzlich &uuml;berfallen und mit blutigem Stuhlgang einhergehen: Eine erschreckende Vorstellung. Dieses Szenario musste die 12-j&auml;hrige Sch&uuml;lerin Andrea S. wochenlang durchleben &ndash; bis sie die Diagnose &bdquo;Colitis ulcerosa&ldquo; erhielt. Hinter der lateinischen Bezeichnung verbirgt sich eine unheilbare Entz&uuml;ndung der Schleimhaut des Dickdarms. Ein Schock f&uuml;r das bis dato kerngesunde, junge M&auml;dchen.</p>
<p>Andrea S. hatte kurze Zeit zuvor eine Impfung gegen HPV (Humane Papillom Viren) erhalten. Diese soll das Risiko, an Geb&auml;rmutterhalskrebs zu erkranken, verringern. Steht also die Impfung in Zusammenhang mit der pl&ouml;tzlich ausbrechenden Krankheit des M&auml;dchens?</p>
<p>In diesem Artikel m&ouml;chte ich Dir n&auml;herbringen, was die HPV-Impfung ist, gegen was genau sie sch&uuml;tzen soll und welche Gefahren sich hinter der scheinbar gut vertr&auml;glichen und &bdquo;harmlosen&ldquo; Impfung verbergen.</p>
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<h2>Was sind Humane Papillom Viren?</h2>
<p>Die Humanen Papillom Viren sind sehr weit verbreitete Viren, die sowohl M&auml;nner als auch Frauen befallen k&ouml;nnen. Etwa zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung infizieren sich im Laufe des Lebens mit dem Erreger, h&auml;ufig treten keinerlei Symptome auf.<br /> HPV wird vor allem durch Sexualkontakt &uuml;bertragen, doch eine Ansteckung durch einfache Hautkontakte ist auch m&ouml;glich sowie eine &Uuml;bertragung von der Mutter auf das Kind bei der Geburt.</p>
<p>Es wird zwischen 150 HPV-Typen unterschieden, die meisten davon sind harmlos. Trotzdem k&ouml;nnen sie zur Bildung unangenehmer Genitalwarzen beitragen. Einige Typen der HP-Viren werden als &bdquo;high risk&ldquo;-Faktoren f&uuml;r eine Krebserkrankung behandelt. Sie gelten als Krebsvorstufen und sollen in weiterer Folge zu&nbsp;Geb&auml;rmutterhalskrebs, Scheidenkrebs, Anal- und Peniskrebs f&uuml;hren k&ouml;nnen. (1)</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/79/85/29/bacteria-106583_1280.jpg " alt="HPV-Impfung " /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Humanen Papillom Viren sind verbreitete Viren, die meist harmlos sind. Nur wenige Typen gelten als Krebsvorstufe</p>
</div>
<p>Im Gro&szlig;teil der F&auml;lle bleibt eine Infektion ohne schwerwiegende Folgen. Ein intaktes <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> ist in der Lage, die Viren selbst zu eliminieren. In etwa 10 % aller Infektionen kann es allerdings zu Zellver&auml;nderungen kommen, die Krebs beg&uuml;nstigen. Ein vitalstoffarmer, ungesunder Lebensstil (Rauchen, schlechte Ern&auml;hrung, Alkohol) tr&auml;gt nat&uuml;rlich zu einer solchen Entwicklung bei.</p>
<h2>Was ist die HPV-Impfung?</h2>
<p>Seit dem Jahre 2006 wird ein Impfstoff angeboten, der gegen die gef&auml;hrlichsten HP-Virenst&auml;mme sch&uuml;tzen soll. Diese noch recht neue Impfung wird f&uuml;r M&auml;dchen und Frauen zwischen 9 und 26 Jahren empfohlen.</p>
<p>Die vollst&auml;ndige HPV-Impfung mit dem Namen Gardasil&copy; besteht aus drei Teilimpfungen und wird von &Auml;rzten und Pharmaindustrie als sicher angepriesen. Zwischen 70 und 99 Prozent der Virenst&auml;mme sollen mithilfe des Impfstoffes abget&ouml;tet werden. (2)</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/2d/d6/0a/vaccination-2722937_1280.jpg" alt="HPV-Impfung " /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Seit 2006 gibt es einen Impfstoff, namens Gardasil&copy;, der gegen die gef&auml;hrlichen Varianten des Virus sch&uuml;tzen soll und wird M&auml;dchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 26 Jahren empfohlen</p>
</div>
<p>Aber: Da die Impfung erst so kurze Zeit am Markt ist, gibt es nat&uuml;rlich noch keine Langzeiterfahrungen. Man kann nur mutma&szlig;en, wie lange der Impfschutz anh&auml;lt und die m&ouml;glichen Nebenwirkungen sind ebenfalls viel zu wenig erforscht. Die bisher bekannten verhei&szlig;en allerdings nichts Gutes.</p>
<h2>Die HPV-Impfung und ihre lange Liste der m&ouml;glichen Nebenwirkungen</h2>
<p>Ein Blick in das Online-Gesundheitsportal sanego [1] zeichnet ein Bild, das erschauern l&auml;sst: Betroffene und Geimpfte k&ouml;nnen dort ihre Erfahrungen mit Nebenwirkungen nach Gabe des Impfstoffes Gardasil teilen. Schon die ersten Erfahrungsberichte lassen erahnen, welche Gefahr von dem scheinbar harmlosen Impfstoff gegen Geb&auml;rmutterhalskrebs ausgeht:</p>
<p><em>&bdquo;&hellip;meine 15j&auml;hrige Tochter hat im April und Mai 2007 die Impfung gegen Geb&auml;rmutterhalskrebs (Gardasil) erhalten. Wenige Tage nach der 2. Impfung erlitt sie nachts einen Krampfanfall, einen Monat sp&auml;ter kam es in der Nacht zu zwei weiteren Krampfanf&auml;llen. Es wurde als Diagnose aufgrund dieser Krampfanf&auml;lle daraufhin Epilepsie von den &Auml;rzten festgestellt und es erfolgt nun die Behandlung/Einstellung mit Tabletten. (&hellip;) Wir haben absolut keine weiteren bekannten Epilepsief&auml;lle in der Familie.&ldquo;</em></p>
<p><em>&bdquo;Gleich nach der Impfung, noch in der Praxis erlitt meine &auml;ltere Tochter (15) 3 mal einen Kreislaufzusammenbruch mit Zuckungen am ganzen K&ouml;rper, vergleichbar wie bei einem Epileptischen Anfall. So etwas ist bis jetzt bei noch keiner Impfung passiert.&ldquo;</em></p>
<p><em>&bdquo;&hellip; Mir ging es schrecklich nach der 2. Spritze. Ich habe 2 Stunden lang nur schwarzgesehen und habe kalten Schwei&szlig; und Schnapp-Atmung gehabt.&ldquo; (3)</em></p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/fe/64/05/Fotolia_158863875_XS.jpg" alt="HPV-Impfung " /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Doch Erfahrungsberichte bez&uuml;glich der Nebenwirkungen sind erschreckend: Oft wird von Krampfanf&auml;llen bis zur diagnostizierten Epilepsie berichtet</p>
</div>
<p>Erschreckende Erfahrungsberichte betroffener Frauen sind aber noch l&auml;ngst nicht alles:</p>
<p>Schon im Jahre 2014 meinte Dr. Bernard Dalbergue, der ehemals bei der Hersteller-Firma des Impfstoffes Gardasil t&auml;tig war, die HPV-Impfung werde der gr&ouml;&szlig;te medizinische Skandal aller Zeiten. Er sei der &Uuml;berzeugung, dass das Medikament absolut nicht gegen Geb&auml;rmutterhalskrebs wirke, schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufe und nur dazu erschaffen worden sei, viel Geld zu erwirtschaften. (4)</p>
<p>Ein ehemaliger Mitarbeiter des Herstellers warnt vor dem Pr&auml;parat &ndash; eine Tatsache, die durchaus hellh&ouml;rig werden lassen sollte.</p>
<h2>Kritik an der HPV-Impfung: Wie wirksam ist der Impfstoff gegen Humane Papillom Viren?</h2>
<p>Neben den gravierenden Nebenwirkungen werden auch immer mehr Stimmen laut, die der HPV-Impfung jegliche Wirksamkeit absprechen.</p>
<p>Die Kritik an der HPV-Impfung ist durchaus berechtigt. &Auml;rzte und Pharmaindustrie behaupten,&nbsp;die Impfung sch&uuml;tze zuverl&auml;ssig zu 70 Prozent<strong>&nbsp;</strong>oder mehr davor, dass die Geimpfte im Laufe ihres Lebens an Geb&auml;rmutterhalskrebs erkrankt. Wer genauer in die Materie einsteigt, dem f&auml;llt jedoch auf: Diese Behauptung ist nicht haltbar. Vielmehr liegt eine Rechnung zugrunde, die auch ein Grundsch&uuml;ler aufstellen k&ouml;nnte und die man von renommierten Forschern kaum erwarten w&uuml;rde. Die Studien besagen, dass die Hochrisikotypen von HPV in 50 bis 60 Prozent der F&auml;lle und die weiteren Virenst&auml;mme in 10 bis 20 Prozent der F&auml;lle f&uuml;r die Entstehung von Geb&auml;rmutterhalskrebs verantwortlich gemacht werden k&ouml;nnen. Diese beiden Prozents&auml;tze wurden schlicht und einfach addiert und daraus schlussgefolgert<strong>: </strong>Wenn 70 Prozent der Tumore diese beiden Virenst&auml;mme enthalten, ist das M&auml;dchen oder die junge Frau zu 70 Prozent vor Geb&auml;rmutterhalskrebs gesch&uuml;tzt.&nbsp;Was vollkommen au&szlig;er Acht gelassen wird: Die Frauen k&ouml;nnten schon vor der Impfung mit dem Erreger infiziert sein und auch andere Erreger kommen f&uuml;r eine Entstehung des Krebsleidens infrage. </p>
<p> Einige Gyn&auml;kologen sind der Ansicht, dass ohnehin bereits 90 Prozent der 13-j&auml;hrigen M&auml;dchen mit HP-Viren infiziert sind. Die Ansteckung mit HPV ist wie weiter oben schon erw&auml;hnt nicht nur &uuml;ber Geschlechtsverkehr&nbsp;m&ouml;glich, vielmehr k&ouml;nnte sich das M&auml;dchen schon &uuml;ber die Mutter bei der Geburt oder im gemeinsamen Haushalt angesteckt haben.</p>
<p>Du wirst Dich nun vielleicht fragen: Aber man k&ouml;nnte doch einfach einen Test auf HP-Viren machen, bevor die Impfung in Betracht gezogen wird, oder? Ja, ganz genau, das k&ouml;nnte man. Leider wird dies aber nicht so gehandhabt &ndash; auch wenn &Auml;rzte das immer wieder fordern. <br /> Es gibt einen weiteren Punkt, der daraufhin deutet, dass die Impfung teilweise als wirkungslos angesehen wird: Die gesetzlichen Kassen &uuml;bernehmen nur in Ausnahmef&auml;llen die Kosten einer Impfung bei &auml;lteren Frauen. Bis dato wurde noch nicht ausreichend gekl&auml;rt, ob die Impfung &uuml;berhaupt wirkt, wenn die Patientin sich bereits zuvor mit HPV angesteckt hat. <br /> Du siehst: Wenn bei jungen Frauen kein HPV-Test vor der Gabe des Impfstoffes Gardasil durchgef&uuml;hrt wird, ist die Ausgangslage die gleiche wie bei &auml;lteren Frauen: Die Impfung k&ouml;nnte vollkommen nutzlos sein. (5)<br /> Die Kritik an der HPV-Impfung wird aus den genannten Gr&uuml;nden immer pr&auml;senter &ndash; auf der ganzen Welt werden mittlerweile Stimmen aus Fachkreisen laut, die vor Gardasil warnen.</p>
<h2>&Uuml;ber die weltweite Kritik an der HPV-Impfung: Warnungen in Japan</h2>
<p>Rund um den Planeten h&auml;ufen sich Impfsch&auml;den und kritische Gegner der HPV-Impfung.</p>
<ul>
<li>So erkrankte beispielsweise die 18-j&auml;hrige Franz&ouml;sin Marie-Oc&eacute;ane Bourguignon nach der HPV-Impfung an Multipler Sklerose. Die untersuchende Kommission beurteilte den Fall und kam zu dem Schluss, dass die Impfung mit dem Pr&auml;parat Gardasil die Krankheit des jungen M&auml;dchens ausgel&ouml;st oder zumindest beschleunigt habe. Die Familie Bourguignon reichte mit 54 weiteren Familien Klage gegen den Hersteller von Gardasil ein.</li>
<li>Japans Gesundheitsbeh&ouml;rden gingen sogar so weit, dass sie nach mehreren tausend Meldungen von Nebenwirkungen beschlossen, die HPV-Impfung nicht mehr zu empfehlen.</li>
<li>In den USA wurden ganze 259 Entsch&auml;digungsantr&auml;ge wegen schwerer Nebenwirkungen gestellt. 12 davon sind Todesf&auml;lle. Leider wurden nur 73 F&auml;lle anerkannt und entsch&auml;digt.</li>
<li>Der Kinderarzt Dr. Steffen Rabe aus Deutschland &uuml;bt Kritik an der sorglosen Impfpraxis und Wirksamkeit von Gardasil: &bdquo;<em>Die HPV-Impfung ist fragw&uuml;rdig, weil bis jetzt der Beweis aussteht, dass auch nur ein einziger Fall an Geb&auml;rmutterhalskrebs weltweit durch die HPV-Impfung verhindert worden w&auml;re</em>.&ldquo; (6)</li>
</ul>
<h2>Steht die HPV-Impfung in Zusammenhang mit Autoimmunkrankheiten?</h2>
<p>Das Paul-Ehrlich-Institut schrieb in seinem&nbsp;&#8220;Bulletin f&uuml;r Arzneimittelsicherheit&#8221; schon im September 2015 &uuml;ber eine Studie der franz&ouml;sischen Zulassungsbeh&ouml;rde ANSM (Agence nationale de s&eacute;curit&eacute; du m&eacute;dicament et des produits de sant&eacute;). Darin wurde ein Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und 14 Autoimmunerkrankungen hergestellt. Im Rahmen der Studie wertete man Datenmaterial von mehr als zwei Millionen M&auml;dchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren aus. 93 Prozent der M&auml;dchen wurden mit Gardasil geimpft.</p>
<p>Die Detailanalyse brachte ans Licht, dass das Risiko, an entz&uuml;ndlichen Darmerkrankungen oder dem Guillain-Barr&eacute;-Syndrom zu erkranken, nach der Impfung leicht bis signifikant&nbsp;erh&ouml;ht war. (7)</p>
<h2>Wie h&auml;ufig kommen krebsausl&ouml;sende HP-Viren vor?</h2>
<p>Nach all diesen Ausf&uuml;hrungen &uuml;ber die HPV-Impfung stellt sich noch die Frage: Wie oft treten gef&auml;hrliche HPV-St&auml;mme &uuml;berhaupt auf?</p>
<p>Laut dem &Auml;rzteblatt kommen krebsausl&ouml;sende Virenformen nur sehr selten vor. Das &bdquo;US-Center for Disease Control and Prevention&ldquo; in Atlanta f&uuml;hrt regelm&auml;&szlig;ig eine Untersuchung durch.&nbsp;Diese ergab im Jahre 2003/2004, dass nur 1,5 % bzw. 0,8 % der Frauen mit den Typen 16 und 18 infiziert sind &ndash; also die Typen, die als krebsausl&ouml;send gelten.</p>
<p>Alles in allem sind von den vier Typen, vor denen Gardasil sch&uuml;tzt,&nbsp;nur 3,4 Prozent der Frauen&nbsp;betroffen. (8)</p>
<h2>Informiere Dich: Werde eine m&uuml;ndige Patientin mit unserer kritischen Literatur!</h2>
<p>Die Entscheidung, sich, die eigenen Kinder oder auch Haustiere impfen zu lassen, ist eine Entscheidung mit Folgen. Damit Du selbst abw&auml;gen kannst, ob Du das Risiko eingehen m&ouml;chtest oder besser auf die Impfung verzichtest, findest Du bei uns im Regenbogenkreis-Onlineshop <a title="Unsere kritische Literatur zum Thema Impfen" href="https://www.regenbogenkreis.de/search?sSearch=impfen" target="_blank" rel="noopener">spannende und informative Literatur &uuml;ber den Nutzen und die Risiken von Impfungen</a>, die Dich am Weg zur Entscheidungsfindung begleiten soll!</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/f0/41/75/Fotolia_116235716_XS.jpg" alt="HPV-Impfung " /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Am besten vorher gut und umfangreich informieren, Deiner Gesundheit zu Liebe!</p>
</div>
<p><strong>Quellenangabe:</strong></p>
<p>(1)&nbsp;&nbsp; https://www.krebshilfe.net/information/krebs-risiko/infektionen-hpv/</p>
<p>(2)&nbsp;&nbsp; https://gesund.co.at/hpv-impfstoff-umstritten-11980/</p>
<p>(3)&nbsp;&nbsp; https://www.sanego.de/Medikamente/Gardasil/</p>
<p>(4)&nbsp;&nbsp; https://netzfrauen.org/2017/03/06/hpv-vaccine/</p>
<p>(5)&nbsp;&nbsp; https://www.familie.de/gesundheit/hpv-impfung-nebenwirkungen-risiken-532105.html</p>
<p>(6)&nbsp;&nbsp; https://www.srf.ch/news/schweiz/verdacht-auf-schwere-nebenwirkung-bei-krebspraevention-fuer-maedchen</p>
<p>(7)&nbsp;&nbsp; http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/vigilanz/bulletin-zur-arzneimittelsicherheit/2015/3-2015.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=7</p>
<p>(8)&nbsp;&nbsp; https://www.impfschaden.info/krankheiten-impfungen/geb&auml;rmutterhalskrebs/impfung.html</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Links</strong></p>
<p>&nbsp;[1] Online-Gesundheitsportal sanego</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/fluch-oder-segen-fuer-junge-maedchen-5-fakten-zur-hpv-impfung/">Fluch oder Segen für junge Mädchen? 5 Fakten zur HPV-Impfung</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen &#8211; Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&#228;sst, l&#228;uft Gefahr, als Risiko f&#252;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &#8222;&#8230; den Vorwurf gefallen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Impfungen gelten als wertvolle Errungenschaft im Kampf gegen Infektionserkrankungen wie zum Beispiel Masern, Mumps oder Tetanus. Wer sich oder seine Kinder nicht impfen l&auml;sst, l&auml;uft Gefahr, als Risiko f&uuml;r die Volksgesundheit bezichtigt zu werden und muss sich, laut eines Artikels bei Spiegel-Online: &bdquo;&#8230; den Vorwurf gefallen lassen, verantwortungslos und egoistisch zu handeln. Zum einen, weil (Anmerkung des Verfassers: Infektionserkrankungen wie) Masern t&ouml;dlich enden k&ouml;nnen. Zum anderen, weil Impfen keine Privatsache ist, vor allem dann nicht, wenn ungeimpfte Kinder in die Kita oder zur Schule gehen.&ldquo;[1]</p>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Impfen3.jpg'}" alt="Impfung" width="338px" height="*" /></span></p>
<p>Immer mehr Eltern entscheiden sich bewusst gegen eine Impfung. Ihnen wird dann h&auml;ufig Verantwortungslosigkeit unterstellt.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Impflobby setzt alles daran, um die Angst vor den b&ouml;sen Viren und Keimen aufrecht zu erhalten. Eltern, die da aus der Reihe tanzen, sich eigenst&auml;ndig &uuml;ber Sinn und Unsinn von Impfungen informieren und diesen Wahnsinn in Spritzen nicht l&auml;nger mitmachen, haben es nicht leicht. Sobald eine Infektion in Kindergarten oder Schule ausbricht, sind nat&uuml;rlich ihre ungeimpften Kinder f&uuml;r den Ausbruch der Erkrankung verantwortlich. Wobei sich hier die Frage aufdr&auml;ngt, warum die geimpften Kinder &uuml;berhaupt erkranken, da sie doch durch die Impfung gesch&uuml;tzt sind?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Artikelreihe &bdquo;Impfungen &ndash; Der Wahnsinn in Spritzen&ldquo; will betroffenen Eltern den R&uuml;cken st&auml;rken und gleichzeitig werdenden Eltern Mut machen, die Antwort auf die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; nicht allein auf der Basis der offiziellen Empfehlungen zu treffen, sondern sich vor der Entscheidung ausgiebig mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch die kritischen Aspekte zu ber&uuml;cksichtigen, die uns in den klassischen Medien eher nicht begegnen.</p>
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</span></p>
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<h2><span style="font-size: small;">Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Impfungen vor dem dritten Lebensjahr schon allein aus biologischen Gr&uuml;nden sinnlos sein d&uuml;rften, Mehrfach-Impfungen prinzipiell als kritisch zu betrachten sind und giftige Inhaltsstoffe in Impfungen &ndash; selbst von offizieller Seite &ndash; nicht geleugnet werden, habe ich bereits in <a href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/-impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1">Teil 1</a> der Impfserie dargestellt. Heute m&ouml;chte ich auf weitere Fakten eingehen, die den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen weiter kritisch beleuchten.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">1. Masernausbr&uuml;che in China</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl in der chinesischen Provinz Zhejiang 99 Prozent aller B&uuml;rger gegen Masern geimpft sind (das chinesische Volk z&auml;hlt zu den impffreudigsten V&ouml;lkern weltweit), kam es in den Jahren von 2009 bis 2012 zu mehr als 700 Neuerkrankungen. 2013 ist die Zahl der Masernerkrankungen sogar nochmals deutlich angestiegen [2]. Anscheinend sind die Impfstoffe bei Weitem nicht so wirksam wie angenommen, berichtet die Public Library of Science und beruft sich dabei auf eine Studie, die die Schwierigkeit der Ausrottung der Maserninfektion gr&uuml;ndlich untersucht hat [3].</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>2. Trotz Impflicht f&uuml;r Windpocken mehr Krankheitsf&auml;lle</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl es in S&uuml;dkorea seit 2005 eine Impflicht f&uuml;r Windpocken gibt, steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter. W&auml;hrend im Jahr 2006 nur 22,6 Menschen von 100.000 an Windpocken erkrankten, kam es, laut dem <a href="http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535">koreanischen Zentrum f&uuml;r Krankheitskontrolle und Vorbeuge</a>, 2011 zu sogar 71,6 F&auml;llen auf 100.000 Einwohner [4].&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: small;"><em>3. Masernausbr&uuml;che in Kanada trotz Impfschutz</em></span></h3>
<p style="text-align: justify;">2012 kam es an einer High School im kanadischen Quebec zu einem Ausbruch von Masern. 50 % der betroffenen Sch&uuml;ler hatten in den Jahren zuvor die empfohlenen zwei Impfdosen gegen die Infektion erhalten. W&auml;re der Impfstoff so wirksam, wie die Impflobby behauptet, h&auml;tten diese Jugendlichen gegen die Infektion gesch&uuml;tzt sein m&uuml;ssen [5].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">4. Studien ergeben Verbindungen von Impfungen und pl&ouml;tzlichem Kindstod</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der Impfung gegen das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b) kam es immer wieder zu F&auml;llen von pl&ouml;tzlichem Kindstod. Und auch wenn die Impfindustrie Zusammenh&auml;nge leugnet, konnten sie l&auml;ngst ausreichend dargelegt werden, so das Journal of Pediatrics [6].</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Volk nicht zu verunsichern und die Impfbereitschaft nicht zu gef&auml;hrden, haben Impfbef&uuml;rworter nat&uuml;rlich kein gro&szlig;es Interesse daran, dass solche Vorf&auml;lle, bei denen sich ein Impfstoff nach Zulassung als gef&auml;hrlich herausstellt, weit verbreitet werden.</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">5. Meningitis-Impfstoffverbot in Japan nach Massenerkrankung</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach Einf&uuml;hrung des Meningitis-Impfstoffs in Japan kam es bei geimpften Kindern immer wieder zu starken Nebenwirkungen bis hin zur Entwicklung von Hirnhautentz&uuml;ndungen, so dass der Impfstoff im Jahre 1993 aufgrund seiner Gef&auml;hrlichkeit wieder verboten wurde [7].</p>
<p>Wer kann die langfristigen Folgen einer Impfung absch&auml;tzen? Vor allem dann, wenn es sich um einen erst neu zugelassenen Impfstoff mit wenig Erfahrungswerten handelt?</p>
<div style="width: 338px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Chemotherapie2.jpg'}" alt="Impfindustrie" width="338px" height="*" /></p>
<p style="font-size: 90%; margin: 0px; text-align: justify;">Kein Arzt wird dir eine Best&auml;tigung unterschreiben, dass Impfungen wirksam sind und keine gef&auml;hrlichen Nebenwirkungen haben. Es ist ein Milliardengesch&auml;ft f&uuml;r die Pharmaindustrie auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder.</p>
</div>
<h3><em><span style="font-size: small;">6. Je h&ouml;her die Impfdosen, desto h&ouml;her die S&auml;uglingssterblichkeit</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention in Atlanta (CDC), liegt die S&auml;uglingssterblichkeit in den L&auml;ndern mit mehr Impfempfehlungen f&uuml;r das erste Lebensjahr h&ouml;her als in L&auml;ndern, die weniger Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden beispielsweise in den USA 26 Impfungen f&uuml;r das erste Lebensjahr empfohlen, und dennoch haben L&auml;nder mit nur 13 oder noch weniger Impfungen wie Japan, Schweden oder Singapur eine deutlich geringere S&auml;uglingssterblichkeit [8].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">7. Inhaltsstoff in Impfungen verantwortlich f&uuml;r Autismus</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der bei der Beh&ouml;rde f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention (CDC) besch&auml;ftigte Epidemiologe Tom Verstraeten die Krankheitsakten von &uuml;ber 100.000 Kindern ausgewertet hatte, kam er zu dem Schluss, dass das auf Quecksilber basierte Konservierungsmittel &bdquo;Thimerosal&ldquo; in Impfstoffen f&uuml;r einen dramatischen Anstieg von Autismus und neurologischen St&ouml;rungen bei Kindern verantwortlich gemacht werden kann [9]. &Uuml;brigens, Aluminiumhydroxid, das aufgrund der Proteste gegen Thimerosal, inzwischen in vielen neuen Impfstoffen enthalten ist, ist nicht weniger gef&auml;hrlich und kann in Zusammenhang gebracht werden mit Krankheiten wie Demenz, ADS und ADHS [10].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">8. 25.000-mal mehr Quecksilber in Grippeimpfstoff als im Trinkwasser</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Laut eines Berichtes von Kopp Online enth&auml;lt der Grippeimpfstoff des britischen Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline 51 Teile Quecksilber pro Million Teile (51 ppm) und damit 25.000-mal mehr als die amerikanische Umweltbeh&ouml;rde EPA im Trinkwasser erlaubt [11]. Es ist kaum vorstellbar, wie massiv dieses Nervengift den Organismus &ndash; vor allem den von Babys und &auml;lteren Menschen &ndash; sch&auml;digt, wenn er sogar noch unter Umgehung aller nat&uuml;rlichen Schutzbarrieren mittels einer Injektion konzentriert an eine Stelle des K&ouml;rpers gebracht wird.&nbsp;</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">9. Medizinische Fachjournale und ihre Sponsoren aus der Pharma</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten medizinischen Fachjournale erhalten ihre Einnahmen vor allem durch Pharmafirmen. Als die wichtigsten Anzeigekunden entscheiden sie nat&uuml;rlich &uuml;ber den Inhalt der Zeitschriften [12]. Unabh&auml;ngigkeit ist anders. Ein typisches Beispiel ist Dieter K&uuml;hler, Chefarzt und Ex-Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie. Noch bis Februar diesen Jahres war er der Herausgeber des Medizin-Bl&auml;ttchens <a href="http://www.biermann-medizin.de/mediadaten/printmedien/kompakt-pneumologie">Kompakt Pneumologie</a>, trat aber dann zur&uuml;ck, weil er einen kritischen Kommentar &uuml;ber die Sinnhaftigkeit einer des Pharmaunternehmens Novartis in Auftrag gegebenen Studie in seinem eigenen Journal nicht ver&ouml;ffentlichen durfte [13].</p>
<h3><em><span style="font-size: small;">10. Fast die H&auml;lfte aller Ver&ouml;ffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften enthalten Falschaussagen</span></em></h3>
<p style="text-align: justify;">John Ioannidis, ein Epidemiologe an der griechischen Universit&auml;t von Ioannina School of Medicine, hat bereits vor Jahren festgestellt, dass mehr als die H&auml;lfte, der von ihm &uuml;berpr&uuml;ften Aussagen aus medizinischen Fachzeitschriften fehlerhaft im Sinne der Wissenschaft waren. Die Ergebnisse konnten nicht wiederholt werden, ein wichtiges Kriterium f&uuml;r einen wissenschaftlichen Nachweis. Die Vermutung liegt nahe, dass Interessenskonflikte zwischen Presse und Pharma die Ursache sind [14].</p>
<h2><span style="font-size: small;">Der Unsinn von Impfungen aus der Sicht der Neuen germanischen Medizin</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der <a title="Germanische neue Medizin" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/die-germanische-neue-medizin-nach-dr.-hamer-eine-alternative-nicht-nur-fuer-die-heilung-von-krebs">germanischen neuen Medizin (GNM)</a> sind Impfungen v&ouml;llig unsinnig. Anders als die Anh&auml;nger der herk&ouml;mmlichen Schulmedizin, betrachten Vertreter der GNM die Natur nicht als unseren Feind, den es zu bek&auml;mpfen gilt. Das, was wir heute als Krankheiten bezeichnen, sind aus Sicht der GNM lediglich sinnvolle Sonderprogramme unseres K&ouml;rpers, mit dem Ziel unsere &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit in bestimmten Situationen zu erh&ouml;hen. Kleinstlebewesen wie Bakterien oder Pilze seien dabei nicht unsere Feinde, vor denen wir uns sch&uuml;tzen m&uuml;ssen, sondern helfende Unterst&uuml;tzer bei der Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichts in unserem K&ouml;rper. Im Sinne der GNM gibt es weder Infektionserkrankungen, b&ouml;se Viren, noch ein <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> im klassischen Sinne &ndash; Impfungen sind daher aus dieser Sicht nicht nur &uuml;berfl&uuml;ssig, sondern aufgrund der enthaltenen Giftstoffe sogar gef&auml;hrlich [15].</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt noch unsicher ist und sich noch etwas mehr Zuspruch w&uuml;nscht, dem empfehle ich die Doku &bdquo;<a title="Wir impfen nicht - DVD" href="http://www.regenbogenkreis.de/shop/buecher-und-dvds/wir-impfen-nicht-dvd.html" target="_blank" rel="noopener">Wir impfen nicht!</a>&ldquo;, in der neben Eltern auch viele &Auml;rzte Mut machen, die Frage &bdquo;Impfen oder nicht impfen?&ldquo; zum Wohl des Kindes zu entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-in-berlin-impfung-ist-keine-reine-privatsache-a-1020037.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4007128/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3930734/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[4]&nbsp;http://www.globalresearch.ca/with-97-compliance-chicken-pox-vaccine-still-causes-outbreaks/5423535</span><br /><span style="font-size: x-small;">[5] http://www.cbc.ca/news/health/measles-among-vaccinated-quebec-kids-questioned-1.1086151</span><br /><span style="font-size: x-small;">[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25598306</span><br /><span style="font-size: x-small;">[7] http://www.dailymail.co.uk/health/article-17509/Why-Japan-banned-MMR-vaccine.html#ixzz3S328emMQ</span><br /><span style="font-size: x-small;">[8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3170075/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[9] http://www.globalresearch.ca/vaccinations-deadly-immunity/14510?print=1</span><br /><span style="font-size: x-small;">[10] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[11] http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/grippeimpfstoff-enthaelt-25-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[12] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[13] http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-kann-man-das-nicht-abschwaechen-1.2419538</span><br /><span style="font-size: x-small;">[14] http://www.globalresearch.ca/beware-the-drug-companies-how-the-deceive-us-criticizing-big-pharma/5431517</span><br /><span style="font-size: x-small;">[15] https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI&nbsp; (Thema Impfungen beginnt bei 2:12:49)</span></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken/">Impfungen – Der Wahnsinn in Spritzen – Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf Impfungen sind nicht nur nachweislich eine Gefahr f&#252;r die Gesundheit, vor allem von Babys und Kleinkindern, sondern es fehlt auch der eindeutige Beweis daf&#252;r, dass sie &#252;berhaupt einen positiven Nutzen haben. Hier verrate ich Dir, was mir bei meinen Recherchen zum Thema Impfen begegnet ist und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Impfungen sind nicht nur nachweislich eine Gefahr f&uuml;r die Gesundheit, vor allem von Babys und Kleinkindern, sondern es fehlt auch der eindeutige Beweis daf&uuml;r, dass sie &uuml;berhaupt einen positiven Nutzen haben. Hier verrate ich Dir, was mir bei meinen Recherchen zum Thema Impfen begegnet ist und was uns die Impfindustrie lieber verschweigen m&ouml;chte.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Eine kleine Einf&uuml;hrung in unser Immunsystem</span></h2>
<div style="width: 308px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/kita5.jpg'}" alt="Baby" width="308px" height="*" /></span></p>
<p>EIn Baby wird zun&auml;chst mit einer unspezifischen Abwehr geboren und durch die Muttermilch mit spezifischen Antik&ouml;rpern versorgt. Es braucht etwa 2 Jahre, bis sich die spezifische Abwehr entwickelt hat. Allein schon aus diesem Grund machen Impfungen oder gar Mehrfachimpfungen bei Babys &uuml;berhaupt keinen Sinn.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Unter Impfungen versteht man offiziell eine vorbeugende Ma&szlig;nahme gegen Infektionskrankheiten, bei denen der K&ouml;rper entweder zur Ausbildung von Antik&ouml;rpern mit bestimmten Erregern konfrontiert wird (aktive Impfung) oder direkt den Antik&ouml;rper verabreicht bekommt (passive Impfung) [1]. Weil sich durch passive Impfungen keine dauerhafte Immunit&auml;t erzielen l&auml;sst und es dabei h&auml;ufig zu allergischen Reaktionen kommt, handelt es sich bei den heute empfohlenen Standardimpfungen um aktive Impfungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen wirklich beurteilen zu k&ouml;nnen, sollten wir uns die Funktionsweise unseres <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystems</a> ein klein wenig n&auml;her anschauen. Das Immunsystem besteht aus sehr eng miteinander vernetzten Bestandteilen, zu denen zum Beispiel verschiedene Organe (wie z. B. die Mandeln, die Milz oder der Blinddarm), die unterschiedlichen wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen, bestimmte Enzyme (z. B in Speichel und Magen) oder die aus Eiwei&szlig;molek&uuml;len aufgebauten Immunglobuli geh&ouml;ren. Seine Aufgabe ist es, unseren K&ouml;rper vor Eindringlingen und Krankheitserregern wie Viren, Bakterien, Pilzen oder Fremdstoffen zu sch&uuml;tzen. Gleichzeitig ist das Immunsystem damit beauftragt, abgestorbene oder defekte Zellen aufzul&ouml;sen. Man unterscheidet dabei zwischen dem unspezifischen und dem spezifischen Immunsystem. W&auml;hrend das unspezifische Immunsystem angeboren ist, also bereits sofort nach der Geburt aktiv ist, entwickelt sich das spezifische Immunsystem, das auch als erworbenes Immunsystem bezeichnet wird, erst im Laufe der ersten zwei Jahre unseres Lebens [3].</p>
<p style="text-align: justify;">Unspezifisches und spezifisches Immunsystem arbeiten bei der Abwehr von Eindringlingen Hand in Hand. W&auml;hrend das unspezifische Immunsystem unmittelbar nach Eindringen des Erregers mit der Abwehr beginnt, braucht das spezifische Immunsystem mindestens 72 Stunden, um den &#8220;Feind&#8221; kennenzulernen und spezifische Antik&ouml;rper zu bilden. Nur wenn der K&ouml;rper den speziellen Eindringling bereits aus der Vergangenheit kennt und damals bereits entsprechende Antik&ouml;rper gebildet wurden, kann das erworbene Immunsystem schneller aktiv werden. Grunds&auml;tzlich wird das spezifische Immunsystem jedoch immer erst dann aktiv, wenn es dem unspezifischen Immunsystem nicht gelingt, den Eindringling erfolgreich auszuschalten [4].</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Warte aus betrachtet, k&ouml;nnte es nat&uuml;rlich Sinn machen, den K&ouml;rper mit einer Art von Erregern zu konfrontieren, mit dem Ziel der Bildung von Antik&ouml;rpern, um damit eine lebenslange Immunit&auml;t gegen eine bestimmte Erkrankung zu erreichen. Basierend auf dieser Theorie kam es auch zur Entwicklung der so genannten aktiven Impfungen, bei denen das spezifische Immunsystem angeregt werden soll, bestimmte Antik&ouml;rper zu bilden. Das wird bei einer solchen Impfung dadurch erreicht, dass der Erreger unter Umgehung aller nat&uuml;rlichen Barrieren (zu denen auch das unspezifische Immunsystem geh&ouml;rt, das ja bei der Abwehr von Eindringlingen zeitlich zuerst aktiv wird), in konzentrierter Form an einer Stelle des K&ouml;rpers eingef&uuml;hrt wird.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
</span></p>
<p><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Eine Gefahr f&uuml;r die Volksgesundheit!</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits angesprochen, handelt es sich bei den heutigen Impfungen in der Regel um die aktive Variante. Dabei werden entweder lebende Erreger, die nicht mehr so ansteckend sind wie die urspr&uuml;nglichen Erreger, verabreicht oder abget&ouml;tete Erreger, die sich selbst nicht mehr vermehren k&ouml;nnen. Die Gefahr bei der Impfung mit lebenden Organismen liegt darin, dass sie sich selbst noch vermehren k&ouml;nnen und eine Mutation nicht ausgeschlossen ist. Wenn das passiert, dann kommt es kurz nach der Impfung zu einer schweren Erkrankung. Bei Impfungen gegen Masern, R&ouml;teln, Mumps, Gelbfieber, Typhus oder Pocken handelt es sich zum Beispiel um eine solche Impfung mit Lebend-Erregern. Laut Aussage der universellen und unabh&auml;ngigen Forscherin und medizinischen Laboratoriums-Analytikerin Sabine Kramel kommt es allein bei einer Impfung gegen Masern in 3-5 Prozent aller F&auml;lle zu einer Mutation der gespritzten Erreger [4]!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch eine Impfung mit abget&ouml;teten Erregern, wie sie beispielsweise gegen Keuchhusten, Cholera, Grippe, Tollwut oder Hepatitis A und B eingesetzt wird, ist nicht weniger gef&auml;hrlich &ndash; im Gegenteil. Denn beim Abt&ouml;ten der Erreger kommen nachweislich giftige Stoffe wie z. B. Formaldehyd, Psoralen oder Propiolacton zum Einsatz. W&auml;hrend Formaldehyd bewiesenerma&szlig;en krebserregend ist und sowohl Ged&auml;chtnis als auch Konzentration beeintr&auml;chtigt (Stichwort ADS/ADHS!) [5], kann Psoralen durch die Hemmung des Kaliumtransports zu einer &Uuml;berregung der Nerven f&uuml;hren (Stichwort &bdquo;Schrei-Babys&ldquo;!) [4].</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern solche Stoffe konzentriert an einer Stelle in den K&ouml;rper spritzen, sollten wir uns nicht wundern, wenn sie mit vergiftungs&auml;hnlichen Symptomen reagieren. Dazu z&auml;hlen unter anderem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Neurodermitis, Anschwellen der Schleimh&auml;ute und dadurch ausgel&ouml;ste Atemwegsbeschwerden. Dass der so gef&uuml;rchtete pl&ouml;tzliche Kindstod mit diesen durch die Impfung ausgel&ouml;sten Atemwegsbeschwerden zusammenh&auml;ngen k&ouml;nnte, liegt dabei auf der Hand, wird aber selbstverst&auml;ndlich von den Zust&auml;ndigen geleugnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als w&uuml;rde das nicht schon ausreichen, dem Thema Impfen mehr als kritisch gegen&uuml;ber zu stehen, kommt hinzu, dass in vielen Impfstoffen sogenannte Wirkverst&auml;rker enthalten sind, die fr&uuml;her oft das Nervengift Quecksilber enthielten und heute, aufgrund der vielen Proteste, durch Aluminiumhydroxid ausgetauscht wurde. Dabei ist&nbsp; Aluminiumhydroxid leider nicht weniger giftig als Quecksilber, sondern kann mit Demenz, ADS und ADHS in Verbindung gebracht werden [6].</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Eine Gefahr f&uuml;r unsere Kinder</span></h2>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Impfen1.jpg'}" alt="Baby" width="338px" height="*" /></span></p>
<p>Sowohl aktive als auch passive Impfungen enthalten hochgiftige Substanzen, wie beispielsweise Aluminiumhydroxid. Wenn der K&ouml;rper darauf mit einer ansteigenden Leukozytenmenge reagiert, gilt die Impfwirkung als bewiesen. Bei einer Impfung mit Lebend-Erregern besteht die Gefahr der Mutation, was bei der Masern Impfung bei 3-5% der Kinder der Fall ist.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Alter von sechs Wochen werden Babys zum ersten Mal geimpft, sofern Eltern den offiziellen Empfehlungen der STIKO, der St&auml;ndigen Impfkommission am Robert Koch Institut, folgen. Bis zum Ende des zweiten Lebensjahres erhalten unsere Kinder insgesamt 36 (!) Impfungen &ndash; oft in Form von Mehrfachimpfungen [2].</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man nun bedenkt, dass diese Impfungen darauf abzielen, das spezifische Immunsystem anzuregen, das sich ja erst im Laufe der ersten zwei Jahre entwickelt, sind grunds&auml;tzliche Zweifel am Nutzen von Impfungen durchaus berechtigt. Ber&uuml;cksichtigt man dann auch noch, dass es sich bei den meisten verabreichten Impfungen um Mehrfachimpfungen handelt, also der K&ouml;rper gleichzeitig mit mehreren Erregern konfrontiert wird, kann man nur noch mit dem Kopf sch&uuml;tteln. Denn auf nat&uuml;rliche Weise kann der K&ouml;rper immer nur an einem Erreger erkranken, so die unabh&auml;ngige Forscherin Sabine Kramel in ihrem Vortrag [4]&nbsp;.Das ist daher so, weil auch ein Parasit &uuml;berleben m&ouml;chte, wozu er seinen Wirt braucht. Eine gleichzeitige Konfrontation k&ouml;nnte den Wirt jedoch &uuml;berlasten und t&ouml;ten, und damit auch zum Tod des <a title="Parasiten" href="https://www.regenbogenkreis.de/parasiten/" target="_self" rel="noopener">Parasiten</a>&nbsp; f&uuml;hren. Daher hat die Natur es so eingerichtet, dass ein bestimmter Parasit uns immer gleichzeitig gegen andere Parasiten sch&uuml;tzt. Eine Mehrfach-Konfrontation in der Natur gibt es also nicht! Mehrfach-Impfungen machen allein aus dieser Perspektive betrachtet, laut Kramel, gar keinen Sinn, weil unser K&ouml;rper sich immer nur mit einem Erreger auseinandersetzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unseren Babys und Kleinkindern mit ihren noch nicht entwickelten spezifischen Immunsystemen an einem Tag mit bis zu acht (!) verschiedenen Erregern impfen, kann ihr Immunsystem leicht zusammenbrechen. Die Folge sind Autoimmunerkrankungen wie chronische D&uuml;nndarmentz&uuml;ndung (Morbus Crohn), chronische Dickdarmentz&uuml;ndung (Colitis Ulcerosa), Diabetes oder Z&ouml;liakie. Es ist nat&uuml;rlich auch m&ouml;glich, dass sich das Immunsystem durch diese fr&uuml;he &Uuml;berforderung generell nicht richtig ausbilden kann und der Betroffene sein Leben lang anf&auml;llig f&uuml;r Infekte aller Art bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und es wundert daher auch nicht, dass viele Impfungen im Laufe der Jahre mehrfach wiederholt werden m&uuml;ssen, weil durch die Mehrfach-Impfungen &uuml;berhaupt kein Schutz aufgebaut werden kann. Zudem ist mehr als fraglich, ob die durch die Impfungen ausgebildeten Antik&ouml;rper tats&auml;chlich auf den Krankheitserreger ausgerichtet sind, oder, was durchaus m&ouml;glich ist, sich gegen die giftigen Inhaltsstoffe der Impfstoffe richten. Daf&uuml;r gibt es laut Kramel bis heute keinen einzigen Laborbeweis! Denn allein der Nachweis von Antik&ouml;rpern sagt hier&uuml;ber nichts aus. Man konnte bislang noch nicht einmal nachweisen, welche Menge an Antik&ouml;rpern n&ouml;tig w&auml;re, um eine Infektion sicher abzuwehren &ndash; und trotzdem wird nach wie vor flei&szlig;ig geimpft&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Als w&auml;ren all das noch nicht genug Hiobsbotschaften, kommt hinzu, dass das Impfen im Baby- und Kleinkindalter, also in der Zeit, in der das spezifische Immunsystem sich gerade erst in der Entwicklung befindet, die k&ouml;rpereigene Immunabwehr v&ouml;llig falsch pr&auml;gt. Durch Impfungen lernt der K&ouml;rper, dass Eindringlinge den K&ouml;rper konzentriert an einer Stelle attackieren und das Immunsystem daher sofort massiv anspringen muss, um eine Chance gegen den Feind zu haben. Dadurch kommt es also zu einer Art Aufgabenverschiebung von unspezifischem und spezifischem Immunsystem. Denn nat&uuml;rlicherweise w&uuml;rde zuerst das unspezifische Immunsystem versuchen, den Erreger zu eliminieren, und erst dann w&uuml;rde das spezifische Immunsystem aktiv werden. Bei den aktiven Impfungen jedoch wird das spezifische Immunsystem unter Umgehung des unspezifischen Immunsystems angeregt und wird dadurch zu einer st&auml;ndigen &Uuml;berreaktion provoziert. Die Folge sind Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen &ndash; um nur ein paar Beispiele zu nennen, die durch ein durch Impfungen fehlgepr&auml;gtes Immunsystem ausgel&ouml;st werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen &ndash; Der Schwachsinn in Spritzen</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Um all die oben genannten Nachteile und Risiken von Impfungen in Kauf zu nehmen, br&auml;uchte es sehr, sehr gute Argumente f&uuml;r die Schutzwirkung von Impfungen. Doch leider fehlen auch diese. Die offiziellen Zahlen, die von Impf-Bef&uuml;rwortern angebracht werden, geben leider ein verzerrtes Bild der realen Fakten. So vergleichen diese lediglich, wie viele Infizierte einer Krankheit und wie viele Geimpfte eine bestimmte Komplikation zu erwarten haben. Solche Vergleiche fallen zwangsl&auml;ufig zugunsten der Geimpften aus &ndash; weil eine gewisse Schutzwirkung von Impfungen nicht geleugnet werden kann. Aber, was diese Zahlen uns verschweigen, ist die Tatsache, dass nicht jeder, der mit einem Erreger in Kontakt kommt, auch erkrankt. Diese Zahlen sagen also nichts &uuml;ber die Virulenz des Erregers aus und damit &uuml;ber das Risiko beim Kontakt mit dem Erreger zu erkranken. In den offiziellen Angaben werden also, so Kramel, &Auml;pfel mit Birnen verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend uns einerseits Fakten verschwiegen werden, wird andererseits die Angst gesch&uuml;rt vor Seuchen. Dabei basiert der Gedanke der Impfungen noch auf den Postulaten von Robert Koch und Louis Pasteurs, die annahmen, dass eine Infektionskrankheit immer dann ausbricht, wenn eine bestimmte Menge an Erregern vorhanden ist. Diese Theorie, die l&auml;ngst widerlegt ist*, vernachl&auml;ssigt viele weitere Faktoren, die nachweislich dar&uuml;ber entscheiden, ob ein Erreger &uuml;berhaupt in der Lage dazu ist, eine Erkrankung auszul&ouml;sen oder nicht. So zum Beispiel der Zustand der k&ouml;rpereigenen Immunabwehr und Umweltfaktoren wie Ern&auml;hrungszustand, Hygiene oder Wohnverh&auml;ltnisse. Damit sich Erreger &uuml;berm&auml;&szlig;ig ausbreiten und damit zu einer Gefahr werden k&ouml;nnen, brauchen sie entsprechende Bedingungen.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir gl&uuml;cklicherweise nicht eingepfercht in Slums leben (zumindest in unseren Teilen der Welt) und damit das Risiko einer Seuche schon relativ begrenzt ist, und wir zudem die M&ouml;glichkeit haben, uns gesund und ausgewogen zu ern&auml;hren und f&uuml;r unsere psychische Stabilit&auml;t zu sorgen, kann unser Abwehrsystem stark und kr&auml;ftig werden, sofern wir es nicht kaputt impfen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">* 1892 wollte Max Kettenhofer, animiert durch einen Streit mit Koch, zeigen, dass die Theorie der Infektionskrankheiten von Koch und Pasteurs nicht stimmt. Daraufhin schluckte er eine Cholera-Kultur und obwohl, er laut der oben genannten Theorie h&auml;tte erkranken m&uuml;ssen, blieb er gesund.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://flexikon.doccheck.com/de/Impfung</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2] www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/34_15.pdf?__blob=publicationFile Seite 3, Tabelle 1</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] www.uni-kiel.de/immunologie/ag/sadam/Vorlesung/PhysiologieTeil1.pdf</span><br /><span style="font-size: x-small;">[4] Vortrag &bdquo;Impfungen &ndash; Schwachsinn in Spritzen&ldquo; von Sabine Kramel, kostenlos anzusehen auf youtube&gt;&gt;</span><br /><span style="font-size: x-small;">[5] www.csn-deutschland.de/blog/2012/02/17/medizinstudenten-krank-durch-formaldehyd/</span><br /><span style="font-size: x-small;">[6] www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html</span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1/">Impfungen: Über den Wahnsinn in Spritzen – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Über das Gesundheitsrisiko der Hepatitis B-Impfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kritische-inhalte.de/?p=357</guid>

					<description><![CDATA[<p>Impfungen gelten in der Schulmedizin als DIE Gesundheitsvorsorge des 21. Jahrhunderts. St&#228;ndig werden neue Mittel zugelassen, die, meist per Spritze verabreicht, gegen eine Vielzahl von h&#228;ufig t&#246;dlich endenden Infektionskrankheiten sch&#252;tzen sollen. An sich eine super Sache, k&#246;nnte man als Laie denken. Angesichts der Tatsache, dass eine neue Untersuchung nahelegt, dass eine vor Kurzem in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Impfungen gelten in der Schulmedizin als DIE Gesundheitsvorsorge des 21. Jahrhunderts. St&auml;ndig werden neue Mittel zugelassen, die, meist per Spritze verabreicht, gegen eine Vielzahl von h&auml;ufig t&ouml;dlich endenden Infektionskrankheiten sch&uuml;tzen sollen. An sich eine super Sache, k&ouml;nnte man als Laie denken. Angesichts der Tatsache, dass eine neue Untersuchung nahelegt, dass eine vor Kurzem in den USA zugelassene Hepatitis B-<a title="Impfen" href="https://www.regenbogenkreis.de/impfen/" target="_self" rel="noopener">Impfung</a> das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, um das 700-fache erh&ouml;ht, sind Impfungen aber anscheinend doch nicht immer ganz so super, wie es von &Auml;rzten und der Pharmaindustrie propagiert wird. F&uuml;r diese sind <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Impfungen ein Milliardengesch&auml;ft</a>, das immer weiter angekurbelt werden muss &ndash; koste es, was es wolle.</p>
<div style="width: 338px; float: left; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Risiko-Hepatitis-B-Impfung-2.jpg'}" alt="Hepatitis B Impfung, Herzinfarkt" width="338px" height="*" /></p>
<p style="font-size: 90%; margin: 0px; text-align: justify;">Hepatitis-B-Impfung: Nebenwirkung Herzinfarkt?</p>
</div>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfungen und Herzinfarktrisiko: Ein t&ouml;dliches Gesch&auml;ft</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die amerikanische FDA (Food &amp; Drug Administration) hat also k&uuml;rzlich einen neuen Impfstoff gegen Hepatitis B zugelassen. Das sind gute Neuigkeiten f&uuml;r die Pharmaindustrie &ndash; aber ziemlich schlechte Neuigkeiten f&uuml;r die Patienten. Warum?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ja, bevor ein Medikament zugelassen wird, werden alle m&ouml;glichen Tests damit durchgef&uuml;hrt, um herauszufinden, wie es auf den Organismus des Menschen wirkt und welche Nebenwirkungen auftreten k&ouml;nnen. In einem der letzten Tests, der die Wirksamkeit der Impfung beweisen sollte, stieg das Herzinfarktrisiko in der Testgruppe signifikant an. Um wie viel? Um sage und schreibe 700 (!) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Impfungen eine Reihe an Sch&auml;den und Nebenwirkungen am K&ouml;rper ausl&ouml;sen k&ouml;nnen, wird f&uuml;r Dich nichts Neues sein. Der Sinn von Impfungen liegt immerhin in dem Hervorrufen einer Immunreaktion. Diese Immunreaktion entsteht durch drei Prozesse: Entz&uuml;ndungen, oxidativen Stress und die Aktivierung der Immunzellen. Alle drei Prozesse werden mit Herzinfarkten in Verbindung gebracht. Dazu gibt es leider nur sehr wenige valide Studien.</p>
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</span></p>
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<p style="text-align: justify;">Ironischerweise gibt es aber einige, meist nat&uuml;rlich pharmafinanzierte Studien, die den positiven Effekt der Grippeimpfung auf das Herzinfarktrisiko einer Person demonstrieren sollen. Forscher, die diesen Behauptungen nachgegangen sind, haben jedoch Unregelm&auml;&szlig;igkeiten und Fehler im Aufbau der Studien gefunden und sehen die angeblichen positiven Auswirkungen der Grippeimpfung auf das Herzinfarktrisiko als h&ouml;chst fragw&uuml;rdig an. Andere Studien stellten gar keinen Unterschied zwischen der Testgruppe und der Kontrollgruppe in Hinblick auf das Herzinfarktrisiko fest. [1]</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Impfschaden wurde nun vom Europ&auml;ischen Gerichtshof anerkannt</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der Sch&auml;den, die Impfungen anrichten k&ouml;nnen, ist endlos lang und sie alle aufzuz&auml;hlen w&uuml;rde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Meist werden die Nebenwirkungen von den &Auml;rzten auch als harmlos abgetan, vertuscht oder nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht. <br />Es gibt aber auch Licht am Horizont. Ein aktueller Fall ist quasi der Durchbruch f&uuml;r den m&uuml;ndigen Patienten: Die Produkthaftung f&uuml;r Arzneimittel ist demnach nicht auf F&auml;lle begrenzt, in denen es klare medizinische Belege f&uuml;r gesundheitliche Folgesch&auml;den gibt. &bdquo;Bei fehlendem wissenschaftlichen Konsens&ldquo; k&ouml;nnen auch &bdquo;klare und &uuml;bereinstimmende Indizien&ldquo; ausreichen, konkret etwa die H&auml;ufung von Sch&auml;den nach einer Impfung, zu diesem Urteil kam am 21. Juni 2017 der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. <br />Ein von Impfsch&auml;den betroffener Patient hatte in Frankreich geklagt. In den Jahren 1998 und 1999 hatte er insgesamt drei Impfungen gegen Hepatitis B bekommen. Schon kurze Zeit nach der letzten Impfung traten Beschwerden auf &#8211; es stellte sich heraus, dass es sich um eine Form der Multiplen Sklerose handelt. Der Gesundheitszustand des Mannes verschlechterte sich zusehends, bis er im Jahre 2011 an den Folgen der MS verstarb.</p>
<p>Familienangeh&ouml;rige f&uuml;hrten das Verfahren gegen den Hersteller des Impfstoffs, Sanofi Pasteur MSD, nach dem Tod des Patienten fort. Sie behaupteten, wie zuvor auch ihr Angeh&ouml;riger, die Multiple Sklerose sei durch den Impfstoff verursacht worden. Die Klage wurde durch die franz&ouml;sischen Gerichte zuerst abgewiesen, da es laut ihnen keinen wissenschaftlichen Nachweis gebe, der die Impfung mit der Erkrankung in Zusammenhang bringt. <br />Dies lie&szlig;en die Angeh&ouml;rigen aber nicht auf sich sitzen und setzten ihren Kampf, den Hersteller des Impfstoffes zur Rechenschaft zu ziehen, fort.</p>
<p>Sie zogen vor den Kassationsgerichtshof und gaben an, dass nach franz&ouml;sischem Recht die <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Impfungen: &Uuml;ber den Wahnsinn in Spritzen &ndash; Teil 1&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1" target="_blank" rel="noopener">Impfung als Ursache eines Schadens</a> dann anzunehmen sei, wenn ein enger zeitlicher Zusammenhang besteht und eine famili&auml;re Vorbelastung nicht gegeben ist. Zudem sei der Verstorbene selbst vor der Impfung vollkommen fit und gesund gewesen. Der Streitfall wurde sodann dem EuGH vorgelegt.<br />Der EuGH best&auml;tigte nun, dass Produktfehler &bdquo;bei fehlendem wissenschaftlichem Konsens durch ein B&uuml;ndel ernsthafter, klarer und &uuml;bereinstimmender Indizien bewiesen werden&ldquo; k&ouml;nnen. Die Beweisf&uuml;hrung sei daher im Grundsatz zul&auml;ssig.<br />Die Beweislast wurde nun umgedreht: F&uuml;r den Hersteller blieb dann noch die M&ouml;glichkeit eigener fundierter Beweise, dass hier der Impfstoff nicht die Ursache der Folgeerkrankung gewesen sein kann. Der EuGH betonte allerdings, dass die seitens der Angeh&ouml;rigen vorgelegten Indizien &bdquo;hinreichend ernsthaft, klar und &uuml;bereinstimmend&ldquo; sein m&uuml;ssen &#8211; so dass &bdquo;das Vorliegen eines Fehlers des Produkts unter Ber&uuml;cksichtigung auch der vom Hersteller zu seiner Verteidigung vorgebrachten Beweismittel und Argumente als die plausibelste Erkl&auml;rung f&uuml;r den Eintritt des Schadens erscheint&ldquo;.</p>
<p>Im konkreten Fall hat es, wie schon erw&auml;hnt, keine Vorbelastung in der Familie des verstorbenen Patienten gegeben &ndash; sehr wohl aber eine &bdquo;bedeutende Anzahl&ldquo; vergleichbarer Erkrankungen nach der Impfung. Dies reichte schlussendlich als Begr&uuml;ndung aus. Der Hersteller wurde zur Rechenschaft gezogen. <br />In Deutschland ist das Urteil des EuGH &uuml;berwiegend f&uuml;r Reiseimpfungen interessant, zudem k&ouml;nnte die Begr&uuml;ndung, weshalb der Klage dann stattgegeben wurde, auch f&uuml;r andere Impfsch&auml;den relevant werden. <br />Impfsch&auml;den, die eine allgemein empfohlene Impfung nach sich zieht, werden in Deutschland aus einem von den L&auml;ndern verwalteten Fonds entsch&auml;digt, in den auch die Hersteller einzahlen. Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel gilt f&uuml;r den urs&auml;chlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Schaden auch hier der &bdquo;Ma&szlig;stab der Wahrscheinlichkeit&ldquo; &#8211; was bedeutet, dass ein wasserdichter medizinisch-wissenschaftlicher Beweis nicht erforderlich ist. [2]</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Was ist Hepatitis B eigentlich?</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Hepatitis B ist eine ansteckende Leberentz&uuml;ndung, die akut oder chronisch verlaufen kann und die durch Viren &uuml;bertragen wird. Die Viren gelangen &uuml;ber das Blut oder andere K&ouml;rperfl&uuml;ssigkeiten in den menschlichen Organismus. Das Hepatitis B-Virus, welches auch unter der Abk&uuml;rzung HVB bekannt ist, kann die Leberzellen schwer sch&auml;digen und so zu St&ouml;rungen der gesamten Organfunktion f&uuml;hren. Der Begriff Hepatitis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Leberentz&uuml;ndung (h&eacute;par = Leber, -itis = Entz&uuml;ndung). Die entz&uuml;ndliche Ver&auml;nderung der Leber wird meist durch sexuelle Handlungen &uuml;bertragen und z&auml;hlt daher zu den Geschlechtskrankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome der Krankheit sind sehr unspezifisch, wobei ein Drittel von allen infizierten Erwachsenen gar keine Symptome bemerkt, so dass die Erkrankung bei diesen Personen oft unerkannt bleibt. Ein weiteres Drittel hat zun&auml;chst unterschiedliche k&ouml;rperliche Beschwerden, zeigt im Verlauf der Erkrankung aber h&auml;ufig Anzeichen einer Gelbsucht. Beim Rest der Patienten bleibt die Gelbsucht aus. Sie leiden lediglich unter allgemeinen Symptomen, die auch bei einer Vielzahl anderer, meist harmloser Krankheiten vorkommen und daher nicht gleich in Alarmbereitschaft versetzen <br />Nach einer Ansteckung mit Hepatitis B dauert es im Durchschnitt etwa zwei bis vier Monate, bis erste m&ouml;gliche Symptome auftreten. Diese k&ouml;nnen sich in allgemeiner Abgeschlagenheit, &uuml;berm&auml;&szlig;iger M&uuml;digkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Appetitverlust &auml;u&szlig;ern. Bei jenen Betroffenen, die zudem Symptome einer Gelbsucht zeigen, tritt eine Dunkelf&auml;rbung des Urins auf, der Stuhlgang wird heller und die Haut und Skleren verf&auml;rben sich gelblich. [3]</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wie kann man Hepatitis auf nat&uuml;rliche Art und Weise behandeln?</span></h2>
<div style="width: 338px; float: right; padding: 5px; margin: 5px 10px; background-color: #c8e88c;"><img decoding="async" src="{media path='media/image/Risiko-Hepatitis-B-Impfung-1.jpg'}" alt="Hepatitis B Impfung - Leberst&auml;rkung" width="338px" height="*" /></p>
<p style="font-size: 90%; margin: 0px; text-align: justify;">Mit naturheilkundlichen Mitteln die Leber st&auml;rken.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Alternative und nat&uuml;rliche Heilungsverfahren im Rahmen der Therapie der Leberentz&uuml;ndung erfreuen sich immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit, da sie den Patienten in der Regel nicht mit Nebenwirkungen belasten und dennoch in vielen F&auml;llen zum Erfolg f&uuml;hren k&ouml;nnen. Die alternative Medizin setzt immer an der Erkenntnis an, dass sich der Allgemeinzustand des Patienten verbessern muss und nicht nur punktuell gegen Symptome gek&auml;mpft wird &#8211; damit er in weiterer Folge aus eigener Kraft die Krankheit bek&auml;mpfen kann. <br />Besonders wichtig ist bei einer Leberentz&uuml;ndung die ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, damit das <a title="Immunsystem" href="https://www.regenbogenkreis.de/immunsystem/" target="_self" rel="noopener">Immunsystem</a> wieder optimal arbeiten und gegen die Infektion ank&auml;mpfen kann und die Leber entlastet wird.<br />Zudem ist es wichtig, auf eine ausgewogene, gesunde Ern&auml;hrung mit viel frischem Gem&uuml;se und Obst zu achten. Alkohol sollte komplett gemieden werden, da er die Leber schw&auml;cht und belastet. Pflanzliche Fette und hochwertige Eiwei&szlig;e sollten in den Speiseplan mit aufgenommen, Fleisch und andere tierische Produkte gemieden werden. Regelm&auml;&szlig;ige, moderate Bewegung st&auml;rkt das Immunsystem und verbessert zudem die Laune, was die Selbstheilungskr&auml;fte des K&ouml;rpers weiter ankurbelt. [4]</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Der Regenbogenkreis-Onlineshop unterst&uuml;tzt Dich bei der St&auml;rkung Deiner Leber</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Leber ist ein sehr wichtiges Entgiftungsorgan Deines K&ouml;rpers und sollte, auch wenn keine entz&uuml;ndliche Ver&auml;nderung vorliegt, in ihrer Funktion bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzt und gest&auml;rkt werden. Im Onlineshop vom Regenbogenkreis sind hierf&uuml;r viele entschlackende und reinigende Produkte erh&auml;ltlich: Die beliebte <a title="Amazonas Darmreinigung" href="https://www.regenbogenkreis.de/amazonas-darmreinigung/" target="_self" rel="noopener">Amazonas Darmreinigung</a> etwa hilft auch der Funktionsweise Deiner Leber auf die Spr&uuml;nge, indem sie von den hochwirksamen nat&uuml;rlichen Inhaltsstoffen in ihren Entgiftungs- und Verstoffwechselungsvorg&auml;ngen unterst&uuml;tzt wird. <br />Das Entgiftungskur Set kann der Leber helfen, Umweltgifte aus Deinem K&ouml;rper zu leiten &ndash; so bleibt er vital und gesund. <br />Auch der handabgef&uuml;llte <a title="Lapachorindentee Wildsammlung" href="https://www.regenbogenkreis.de/lapachorindentee-wildsammlung-rohkost/" target="_self" rel="noopener">Lapachorindentee</a> in Rohkostqualit&auml;t ist f&uuml;r seine leberreinigende Wirkung bekannt. <br />Mit einer regelm&auml;&szlig;igen <a title="Die Amazonas Darmreinigung als Leberreinigung" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/die-amazonas-darmreinigung-als-leberreinigung" target="_self" rel="noopener">Leberreinigung</a> unterst&uuml;tzt Du Dein Entgiftungsorgan dabei, rein zu bleiben und ihre Funktionen optimal ausf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Quellenangabe:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[1] http://www.naturalnews.com/2017-08-11-new-fda-approved-hepatitis-b-vaccine-found-to-increase-heart-attack-risk-by-700.html</span><br /><span style="font-size: x-small;">[2]http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/einige-indizien-impfschaden-vom-europaeischen-gerichtshof-erstmals-anerkannt-20170621281658</span><br /><span style="font-size: x-small;">[3] http://www.onmeda.de/krankheiten/hepatitis_b.html</span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/ueber-das-gesundheitsrisiko-der-hepatitis-b-impfung/">Über das Gesundheitsrisiko der Hepatitis B-Impfung</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 13:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Im Video: Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf &#160; &#160; Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde 2015 eine Impfpflicht f&#252;r Kinder eingef&#252;hrt. Wer dem nicht nachkommen wollte, hatte mit scharfen Sanktionen zu rechnen. Trotz heftiger Proteste der Impfgegner wurde das Gesetz verabschiedet und von Gouverneur Jerry Brown und Senator Richard Pan verteidigt, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">Im Video: Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde 2015 eine Impfpflicht f&uuml;r Kinder eingef&uuml;hrt. Wer dem nicht nachkommen wollte, hatte mit scharfen Sanktionen zu rechnen. Trotz heftiger Proteste der Impfgegner wurde das Gesetz verabschiedet und von Gouverneur Jerry Brown und Senator Richard Pan verteidigt, die Bedenken der Gegner kleingeredet. Senator Pan fiel Medienberichten zufolge dabei immer wieder in die Falle einiger kritisch nachfragender Reporter.&nbsp;Mehrfach soll er &uuml;ber die Inhalte in Impfstoffen gelogen haben, unter anderem &uuml;ber die Verwendung von&nbsp;<a title="Hier geht es zu unserem Beitrag &quot;Den K&ouml;rper entgiften&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/den-koerper-entgiften" target="_blank" rel="noopener">Quecksilber</a>. Nun folgte ein weiterer Fauxpas: Richard Pan sagte vor laufender Kamera, dass in Impfstoffen kein Zellgewebe abgetriebener Babys zum Einsatz komme; dabei wird dieser Inhaltsstoff bei der Beh&ouml;rde Centers for Disease Control and Prevention (kurz: CDC; &uuml;bersetzt: Zentren f&uuml;r Krankheitskontrolle und Pr&auml;vention) gelistet.</p>
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</span></p>
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<p>Was geschieht mit abgetriebenen Kindern? Ein Gedanke, der Dir mit Sicherheit nicht alle Tage durch den Kopf jagt. F&uuml;r Betroffene ist die Abtreibung aus psychischer Sicht eine immense Belastung. Doch kaum jemand w&uuml;rde auf den Gedanken kommen, dass ein ungeborenes Kind in irgendeiner Weise verwertet wird. Leider ist genau das der Fall, wie die Liste mit Inhaltsstoffen der CDC zeigt.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/19/c3/d8/Inhaltsstoffe-von-Impfstoffen-4.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">In vielen Impfstoffen befindet sich Zellgewebe ungeborener Kinder.</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
</div>
<h2>Teile ungeborener Kinder in Impfstoffen</h2>
<p>Die Beh&ouml;rde CDC hat auf ihrer Webseite ein PDF mit einer Liste aller Inhaltsstoffe publiziert<sup>1</sup>, die in amerikanischen&nbsp;<a title="Hier geht es zum Beitrag &quot;Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Impfstoffen</a>&nbsp;zu finden sind.</p>
<p>Von Bedeutung ist der erste Impfstoff (Adenovirus): Darin findet man den interessanten Eintrag human-diploid fibroblast cell cultures (strain WI-38). Dabei handelt es sich weitestgehend um Lungen-Fibroblasten weiblicher, abgetriebener F&ouml;ten.&nbsp;Somit ist die Aussage von Senator Pan, dass diese nicht in Impfstoffen enthalten sind, schlichtweg falsch.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/42/44/55/Inhaltsstoffe-von-Impfstoffen-2.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Screenshot: cdc.gov</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;Dr. Stanley, US-amerikanischer Kinderarzt und Impfstoffhersteller, gab am 11. Januar 2018 &ouml;ffentlich unter Eid zu, dass Bestandteile von abgetriebenen F&ouml;ten f&uuml;r die Herstellung von Impfungen eingesetzt werden. Dabei wurden von normal entwickelten F&ouml;ten Hautgewebe, Organe und Hirnanhangsdr&uuml;sen verwendet. W&auml;hrend Stanleys Dienstzeit wurden allein von Hunderten von F&ouml;ten Gebrauch gemacht. Wie viele es in ganz USA und weltweit in den letzten 30 oder 50 Jahren gewesen sind, das mag man sich kaum vorstellen. Wahre Abgr&uuml;nde tun sich hier auf.<sup>2</sup> &nbsp;</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
</div>
<h2><strong>Die gef&auml;hrlichen Nebenwirkungen der Zusatzstoffe</strong></h2>
<p>Neben den tierischen Bestandteilen sind in Impfseren zahlreiche Zusatzstoffe enthalten:&nbsp;</p>
<ul>
<li>Konservierungsmittel wie&nbsp;<a title="Hier findest Du unseren Beitrag &quot;Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/warum-die-ausleitung-von-impfstoffen-wichtig-ist" target="_blank" rel="noopener">Thiomersal</a>, die die Kontamination verhindern sollen</li>
<li>Hilfsstoffe wie Aluminiumsalze, die eine st&auml;rkere Immunantwort generieren sollen</li>
<li>Stabilisatoren wie Gelatine oder Zucker, welche daf&uuml;r sorgen, dass der Impfstoff problemlos transportiert und gelagert werden kann</li>
<li>Zellkulturmaterial wie Eiprotein, aus dem Impfantigen entwickelt wird</li>
<li>Deaktivierende Stoffe wie Formaldehyd, die Viren abt&ouml;ten</li>
<li>Antibiotika wie Neomycin, die die Entstehung von Bakterien verhindern&nbsp;</li>
</ul>
<p>Folgende gesundheitsbedenklichen bzw. &ndash;sch&auml;digenden Nebenwirkungen dieser &bdquo;Begleitstoffe&ldquo; in Impfseren k&ouml;nnen eintreten:&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Formaldehyd</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Wird als Konservierungsmittel verwendet und gilt als krebserzeugend. Es wird zum Beispiel mit der myeloischen Leuk&auml;mie in Zusammenhang gebracht.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Octylphenole</strong><strong>thoxylat (Triton X-100)</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Diese chemische Verbindung wird unter anderem auch in Farben, Waschmittel, Beschichtungen und Textilien verwendet und kommt in industriellen Reinigern vor. Studien zufolge kann Octylphenolethoxylat f&uuml;r das Fortpflanzungssystem des Menschen sch&auml;dlich sein.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Thimerosal</strong> (auch <strong>Thimerosal</strong> im US-Raum genannt)</p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Enth&auml;lt Quecksilber, ist ein Neurotoxin und kann zu Nervensch&auml;den f&uuml;hren. Zahlreiche Quecksilbervergiftungen stehen in Verbindung mit Thimerosal.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die in den Grippe-Impfungen potenziell toxischen Inhaltsstoffe lauten:&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Mono- und zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Kann zu einer dauerhaften Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktionen f&uuml;hren, Krampfanf&auml;lle und Herzrhythmusst&ouml;rungen ausl&ouml;sen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Kaliumchlorid</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Ist bekannt daf&uuml;r, Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen. In schweren F&auml;llen kann es sogar zu starken allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelm&auml;&szlig;igem Herzschlag, Verwirrung und L&auml;hmung f&uuml;hren.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Calciumchlorid</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen f&uuml;hren.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Natrium-Taurodeoxycholat</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Steht in Verbindung, Tumorwachstum zu f&ouml;rdern, insbesondere in der Bauchspeicheldr&uuml;se, im Dickdarm und im Hals.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Neomycinsulfat</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Nebenwirkungen k&ouml;nnen M&uuml;digkeit, Verlust des Geh&ouml;rs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schw&auml;che sein.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Polymyxin B</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Ist ein Antibiotikum, das neurotoxische und nierensch&auml;digende Reaktionen ausl&ouml;sen kann. Weiterhin geh&ouml;ren zu den potenziellen Nebenwirkungen: Steigender Blutspiegel, Schwindel, das Aussetzen der Atmung, Fieber und Kopfschmerzen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Quecksilber</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Bekannterweise handelt es sich dabei um ein schweres Metall, das generell giftig in unserem K&ouml;rper wirkt und zu schweren Sch&auml;den an vielen Organen f&uuml;hren kann, die wiederum schwere Erkrankungen ausl&ouml;sen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Beta-Propiolacton</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Eine karzinogene (krebserzeugende) Substanz, die toxisch auf Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt wirkt.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p><strong>Aluminium (E 173)</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>Dieses Metall steht bekannterweise in Verbindung mit Demenzerkrankungen im Gehirn. Es wirkt dar&uuml;ber hinaus in vielfacher Hinsicht sch&auml;digend in unserem K&ouml;rper.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="288">
<p>Die Liste k&ouml;nnte auch hier noch weitergef&uuml;hrt werden.<sup>3</sup></p>
</td>
<td valign="top" width="288">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">&nbsp;</div>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">&nbsp;</div>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<h2>Nieren der Westlichen Gr&uuml;nmeerkatze</h2>
<p>Die Westliche Gr&uuml;nmeerkatze (Chlorocebus sabaeus) hat nichts mit s&uuml;&szlig;en Miezen zu tun. Es handelt sich um eine Affenart, die laut der CDC in amerikanischen Impfstoffen zu finden ist. Genauer gesagt geht es um die Nieren dieser liebevollen Tiere.</p>
</div>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://regenbogenkreis.de/media/image/70/49/b2/Impfstoffe-ausleiten-1.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Impfstoffe: Aus gesundheitlichen und ethischen Gr&uuml;nden mehr als fragw&uuml;rdig!</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p>Sowohl die Nieren der Westlichen Gr&uuml;nmeerkatze als auch die Lungen-Fibroblasten abgetriebener F&ouml;ten sind in den USA erlaubte Stoffe, wie die Liste der U.S. Food &amp; Drug Administration (FDA) zeigt<sup>4</sup> &ndash; und zwar in den Impfstoffen Adenovirus und Smallpox.<br /> Der Einsatz der Nieren der Westlichen Gr&uuml;nmeerkatze wird in einem anderen Dokument der FDA<sup>5</sup> genannt. Dort hei&szlig;t es:<br /> &bdquo;ACAM2000, Smallpox (Vaccinia) Vaccine, Live, is a live vaccinia virus derived from plaque purification cloning from Dryvax&reg; (Wyeth Laboratories, Marietta, PA, calf lymph vaccine, New York City Board of Health Strain) and grown in African Green Monkey kidney (Vero) cells and tested to be free of adventitious agents.&ldquo;</p>
<p> Kurz gesagt: Die Viren werden in den Nieren des Tieres kultiviert und gelangen sp&auml;ter in Form des Impfstoffes in den menschlichen K&ouml;rper.</p>
<p> Wie problematisch ist dieser Inhaltsstoff? Auch daf&uuml;r hat die FDA eine Antwort: Im Bereich <em>warnings and precautions</em> wird das Schlagwort <em>death</em> (Tod) mehrere Male genannt. Au&szlig;erdem kommt es in 5,7 von 1.000 F&auml;llen zu unerw&uuml;nschten Ereignissen; der Impfstoff kann aber auch permanente Blindheit, spontane Abtreibungen sowie ernst zu nehmende Nervensch&auml;den ausl&ouml;sen.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lungen-Zellkultursysteme von Embryonen f&uuml;r Impfstoffe gegen Windpocken</h2>
<p>Nicht nur im Impfstoff Adenovirus kommen menschliche Zellen zum Einsatz, sondern auch im Impfstoff gegen Windpocken (chicken pox vaccine). Hier lauten die Inhaltsstoffe:<br /> human embryonic lung cell cultures, guinea pig cell cultures, human diploid cell cultures (WI-38), human diploid cell cultures (MRC-5), sucrose, hydrolyzed gelatin, sodium chloride, monosodium L-glutamate, sodium phosphate dibasic, potassium phosphate monobasic, potassium chloride, EDTA (Ethylenediaminetetraacetic acid), neomycin, fetal bovine serum</p>
<p> Interessant ist auch der letzte Inhaltsstoff, fetal bovine serum. Dabei handelt es sich um F&ouml;tales Bovines Serum (FBS), welches im Regelfall aus dem Blut von Kuhfeten stammt. Wie dieses entnommen wird, ist auf Wikipedia nachzulesen:<br /> Die Vorgehensweise zur Gewinnung der Substanz besteht in der Entnahme der Geb&auml;rmutter und des ungeborenen F&ouml;tus. Der F&ouml;tus wird aus der H&uuml;lle entnommen und abgenabelt. Anschlie&szlig;end wird dem unbet&auml;ubten, lebenden F&ouml;tus Blut aus dem Herzen entnommen, welches zur Serumsgewinnung verwendet wird.<sup>6</sup></p>
<p> Da diese Prozedur aus Tierschutzgr&uuml;nden mehr als problematisch ist, wird in Z&uuml;rich versucht, eine Alternative zu finden.<sup>7</sup> Bisweilen wird aber weiterhin die unmenschliche Prozedur ausgef&uuml;hrt, um das Serum zu gewinnen.</p>
<h2>Die Situation in Europa</h2>
<p>An dieser Stelle k&ouml;nntest Du argumentieren, dass die Impfstoffe in den USA nicht wie jene in Deutschland hergestellt werden. Tats&auml;chlich gibt es Unterschiede zwischen dem europ&auml;ischen und amerikanischen Markt. Aber: Auch in unseren Breitengraden kommen humane Zelllinien abgetriebener F&ouml;ten zum Einsatz<sup>8</sup>, n&auml;mlich in folgenden Produkten:</p>
<ul>
<li>Impfstoffe gegen R&ouml;teln:&nbsp;<em>Rudivax</em>&nbsp;(Frankreich),&nbsp;<em>Ervevax</em>&nbsp;(Belgien)</li>
<li>Impfstoffe gegen R&ouml;teln &amp; Masern:&nbsp;<em>Rudi-Rouvax</em>&nbsp;(Frankreich)</li>
<li>Impfstoffe gegen Masern, Mumps, R&ouml;teln:&nbsp;<em>R.O.R., Trimovax</em>&nbsp;(Frankreich),&nbsp;<em>GlaxoSmithKline</em>&nbsp;(Gro&szlig;britannien)</li>
</ul>
<p>Das ist nur ein kleiner Auszug einer langen Liste.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<h2><strong>Schockierende Tatsachen &uuml;ber Impfstoffe</strong></h2>
<p>Im Jahr 2011 deckte die amerikanische Biochemikerin und Molekularbiologin Dr. Judy Mikovits schockierendes auf: Im Zuge ihrer Forschungen zu Autismus und chronischem Ersch&ouml;pfungssyndrom (CFS) fand sie heraus, dass 30 Prozent der Impfstoffe mit Gammaretroviren kontaminiert sind. Kurzum: Sie konnte einen direkten Zusammenhang belegen zwischen der Entstehung zahlreicher Krankheiten wie Autismus oder CFS und den gef&auml;hrlichen Retroviren, die von Laborm&auml;usen abstammten. 25 Millionen Amerikaner, darunter viele Kinder, erkankten aufgrund dieser kontaminierten Impfungen.</p>
<p>Unmittelbar nach der Ver&ouml;ffentlichung ihrer Forschungsergebnisse wurde Dr. Mikovits bedroht und aufgefordert, ihre Daten zu vernichten. Als sie sich weigerte, wurde sie gefeuert und anschlie&szlig;end festgenommen. Sie wurde angeklagt und musste sich an eine richterliche Schweigepflicht binden.</p>
<p>&bdquo;Als sie unsere gesamte Arbeit zerst&ouml;rten und alles, was ich oder Frank Ruscetti jemals ver&ouml;ffentlicht hatten, diskreditierten und die Ver&ouml;ffentlichung meines Fahndungsfotos in Fachzeitschriften veranlassten, schickte das NIH (National Institutes of Health) ganz bewusst die Nachricht an alle Forscher, was einem ehrlichen Wissenschaftler passieren w&uuml;rde, der kritische Fragen stellt.&ldquo;</p>
<p>Nicht nur sie wurde zur Zielscheibe der Pharmaindustrie, bereits einige Jahre zuvor traf es Dr. Andrew Jeremy Wakefield in Gro&szlig;britanien, der impfkritische Artikel in der medizinischen Zeitschrift &bdquo;The Lancet&ldquo; ver&ouml;ffentlichte. Ihm wurde daraufhin als amtierender Arzt Berufsverbot verh&auml;ngt.<sup>9</sup></p>
<p>Ein weiterer Skandal bildet das Impfprogramm in Kenia. Unter dem Deckmantel des Schutzes vor Tetanus wurde die Impfung an 2,3 Millionen M&auml;dchen und Frauen durch ein Programm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF durchgef&uuml;hrt. Daraufhin kam es zu einer erh&ouml;hten Anzahl an Fehlgeburten in dem afrikanischen Land.</p>
<p>Einer Erkl&auml;rung des katholischen &Auml;rzteverbandes von Kenia zufolge fand man in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, welches Fehlgeburten initiiert. <br /> Es wird der Vorwurf erhoben, dass die urspr&uuml;ngliche Idee des Impf-Programms nicht der Schutz vor Tetanus war. Vielmehr handele es sich um einen gut koordinierten, gewaltsamen Test zur Massensterilisierung und Bev&ouml;lkerungskontrolle.<sup>10</sup>&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Impfstoffe aus moralischen und ethischen Gr&uuml;nden ablehnen</h2>
<p>Wer Impfstoffe alleine aus dem Grund nicht nutzen m&ouml;chte, weil darin <a title="Schwermetalle ausleiten" href="https://www.regenbogenkreis.de/schwermetalle-ausleiten/" target="_self" rel="noopener">Schwermetalle</a>&nbsp;und andere toxische Inhaltsstoffe zu finden sind, sollte sp&auml;testens jetzt einen guten weiteren Grund haben. Die Opferung lebender Tiere sowie die Verwendung toter Menschen zur Herstellung von Impfstoffen kann in keiner Weise als human und ethisch bezeichnet werden. Wie aufgezeigt wurde, sind zahlreiche Impfstoffe mit der Ausbreitung vieler zivilisatorischer Krankheiten verkn&uuml;pft. <br /> Es gibt scheinbar viele Bef&uuml;rworter von Impfungen, die sich offensichtlich nicht die Zeit genommen haben, die Verpackungsbeilagen dieser Produkte zu studieren; andere lassen sich von Menschen wie Richard Pan manipulieren, der vehement bestreitet, dass in Impfstoffen die genannten Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen &ndash; die Datenbl&auml;tter beweisen jedoch das Gegenteil.</p>
<p>Hier findest Du weitere Beitr&auml;ge zum Thema Impfen:</p>
<p><a title="Hier geht es zum Beitrag &quot;Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/warum-die-ausleitung-von-impfstoffen-wichtig-ist" target="_blank" rel="noopener">Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist<br /> </a><a title="Hier geht es zum Beitrag: Kinder impfen &ndash; Sind ungeimpfte Kinder ges&uuml;nder?" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/kinder-impfen-sind-ungeimpfte-kinder-gesuender" target="_blank" rel="noopener">Kinder impfen &ndash; Sind ungeimpfte Kinder ges&uuml;nder?</a><a title="Hier geht es zum Beitrag: Impfungen: &Uuml;ber den Wahnsinn in Spritzen &ndash; Teil 1" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/-impfungen-ueber-den-wahnsinn-in-spritzen-teil-1" target="_blank" rel="noopener"><br /> </a><a title="Hier geht es zum Beitrag: Impfungen &ndash; Der Wahnsinn in Spritzen - Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/gesundheit-und-ernaehrung/impfungen-der-wahnsinn-in-spritzen-teil-2-sind-impfungen-wirklich-so-wirkungsvoll-10-fakten-zum-nachdenken" target="_blank" rel="noopener">Impfungen &ndash; Der Wahnsinn in Spritzen &#8211; Teil 2: Sind Impfungen wirklich so wirkungsvoll? 10 Fakten zum Nachdenken<br /> </a><a title="Hier geht es zum Beitrag: Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft" href="https://www.regenbogenkreis.de/inspiration/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft<br /></a><a title="Hier geht es zum Beitrag: Wie Du die Impfpflicht umgehst" href="https://www.regenbogenkreis.de/impfen/tipps-wie-du-die-impfpflicht-umgehst">Tipps: Wie Du die Impfpflicht umgehst&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>1. <a href="https://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/B/excipient-table-2.pdf">https://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/B/excipient-table-2.pdf</a></p>
<p>2.&nbsp;<a href="https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/">https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/</a></p>
<p>3. Aus dem Buch, &#8220;was die Pharmaunternehmen nicht wollen, dass sie &uuml;ber <br /> Impfstoffe wissen&#8221; &#8211; von Dr. Todd M. Elsner</p>
<p>4. <a title="https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093833.htm" href="https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093833.htm" target="_blank" rel="noopener">https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093833.htm</a></p>
<p>5. <a title="https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/UCM142572.pdf" href="https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/UCM142572.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/UCM142572.pdf </a></p>
<p>6. <a title="https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_K&auml;lberserum#Herstellung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_K&auml;lberserum#Herstellung" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_K&auml;lberserum#Herstellung</a></p>
<p>7. <a title="http://web.ethlife.ethz.ch/articles/tages/fcsalternative.html" href="http://web.ethlife.ethz.ch/articles/tages/fcsalternative.html" target="_blank" rel="noopener">http://web.ethlife.ethz.ch/articles/tages/fcsalternative.html </a></p>
<p>8. <a href="http://www.aktion-leben.de/fileadmin/">http://www.aktion-leben.de/fileadmin/</a></p>
<p>9. <a title="https://bit.ly/35ZVhFi" href="https://bit.ly/35ZVhFi" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/35ZVhFi</a>, 8 Nov 2018 by Jan Walter&nbsp;</p>
<p>10. <a title="https://bit.ly/2EW6oDx" href="https://bit.ly/2EW6oDx" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2EW6oDx</a>, 17. Juni 2016&nbsp;Aktualisiert: 8. Juli 2016 5:29.&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/die-erschreckenden-inhaltsstoffe-von-impfseren/">Die erschreckenden Inhaltsstoffe von Impfseren</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geschädigt durch Schutzimpfung – Nun endlich durch die Regierung anerkannt: Betroffene bekommen Rente</title>
		<link>https://www.kritische-inhalte.de/geschaedigt-durch-schutzimpfung-nun-endlich-durch-die-regierung-anerkannt-betroffene-bekommen-rente/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&#228;ren &#252;ber Impfungen auf &#8222;Menschen, die durch eine Schutzimpfung, die &#246;ffentlich empfohlen, gesetzlich angeordnet oder vorgeschrieben oder aufgrund internationaler Gesundheitsvorschriften durchgef&#252;hrt worden ist, eine gesundheitliche Sch&#228;digung erlitten haben, k&#246;nnen wegen des Impfschadens und der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) erhalten.&#8220; Mit diesem [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/geschaedigt-durch-schutzimpfung-nun-endlich-durch-die-regierung-anerkannt-betroffene-bekommen-rente/">Geschädigt durch Schutzimpfung – Nun endlich durch die Regierung anerkannt: Betroffene bekommen Rente</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Matthias Langwasser und Marlene Kunold kl&auml;ren &uuml;ber Impfungen auf </p>
</h2>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/gkGniOWmYlA" width="560" height="315" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><em>&bdquo;Menschen, die durch eine Schutzimpfung, die &ouml;ffentlich empfohlen, gesetzlich angeordnet oder vorgeschrieben oder aufgrund internationaler Gesundheitsvorschriften durchgef&uuml;hrt worden ist, eine gesundheitliche Sch&auml;digung erlitten haben, k&ouml;nnen wegen des Impfschadens und der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) erhalten.&ldquo;</em></p>
<p>Mit diesem Absatz beginnt die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Sylvia Gro&szlig; an das Ministerium f&uuml;r Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie.</p>
<p>Und es ist wahr: Rund 22 Millionen Euro leistete das Land f&uuml;r gesundheitliche Sch&auml;den nach einer Impfung in den Jahren 2015 bis 2017. Nachzulesen in der Antwort des Ministeriums auf die Anfrage der Abgeordneten. (1)</p>
<p>Aber der Reihe nach: Was versteht man eigentlich unter &bdquo;Impfschaden&ldquo;? Und welche Voraussetzungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt werden, damit Betroffene Schadenersatz erhalten? Wie viele registrierte Impfsch&auml;den gibt es? Fragen wie diese und weitere brisante Fakten soll dieser Blogartikel l&uuml;ften.</p>
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</span></p>
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<h2>Was ist ein Impfschaden?</h2>
<p>Zu allererst muss eine grundlegende Unterscheidung getroffen werden: Impfschaden ist nicht gleich Impfreaktion. Eine Impfreaktion ist mit einer allergischen Reaktion zu vergleichen. Ausl&ouml;ser sind meist der eingeimpfte Erreger selbst oder die beigef&uuml;gten&nbsp;Hilfsstoffe. Es kommt bei der Impfreaktion meist kurze Zeit nach der Impfung zu ger&ouml;teten Hautarealen oder leichten Schmerzen im Bereich der Injektionsstelle. Auch leichtes Fieber, Schmerzen in den Gelenken und Extremit&auml;ten sowie Magen-Darm-Beschwerden oder starke M&uuml;digkeit k&ouml;nnen auftreten. Diese Reaktionen klingen meist nach wenigen Tagen wieder ab.</p>
<p>Im Gegensatz zur vergleichsweise kurzen Dauer der Impfreaktion verschwindet ein Impfschaden nicht einfach wieder. Es handelt sich dabei vielmehr um einen rechtlichen und weniger um einen medizinischen Begriff.</p>
<p>Im Gesetz wird der Impfschaden als &bdquo;durch die Impfung verursachte schwere bleibende Behinderung&ldquo; definiert. Der Zusammenhang zwischen Impfung und Gesundheitsschaden muss vor Gericht von einem medizinischen Sachverst&auml;ndigen beurteilt werden, bevor eine Entsch&auml;digung zugesprochen werden kann. (2)</p>
<h2>In 2 Impfungen zum Pflegefall: Der Fall Florian aus Wien</h2>
<p>Ein besonders krasses Negativbeispiel bei der Anerkennung eines Impfschadens spielte sich in &Ouml;sterreich ab:</p>
<p>Erst 24 Jahre alt war der Psychologie-Student Florian, als er nach 2 Impfungen eine Allergie und einen Herzinfarkt erlitt und schlie&szlig;lich die Diagnose Impfencephalitis erhielt &ndash; also eine Gehirnentz&uuml;ndung nach der Impfung, die ihn zu einem lebenslangen Pflegefall machte. Diese durch einen Sachverst&auml;ndigen diagnostizierte Erkrankung wurde jedoch nie bei der Pr&uuml;fung eines Entsch&auml;digungsanspruches anerkannt. Florians Mutter &uuml;bernahm die Pflege selbst und k&uuml;mmerte sich 20 Jahre lang zuhause um ihren Sohn &ndash; ohne jemals auch nur einen Cent f&uuml;r den Aufwand dieser Pflegeleistung zu sehen.&nbsp;&nbsp;</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/fa/57/68/Fotolia_84281036_XS.jpg" alt=" Impfsch&auml;den" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Der ber&uuml;hmte, gelbe Impfpass zur Dokumentation von Imfpungen, doch ein Impfschaden kann schwerwiegende Folgen haben</p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">&nbsp;</p>
</div>
<p>Schlimmer noch: Um ihn abzusichern, &uuml;berschrieb die Dame ihrem Sohn ihre Eigentumswohnung &ndash; leider starb er vor ihr und sie erbte die Wohnung damit zur&uuml;ck. Da diese sodann als &bdquo;verwertbares Verm&ouml;gen&ldquo; herangezogen wurde, sollte die zu diesem Zeitpunkt 82-j&auml;hrige Frau mehr als 22.000 Euro zur&uuml;ckzahlen, die ihr Sohn an Mindestsicherung in den Jahren zuvor erhalten hatte.</p>
<p>Auch wenn der Bescheid vom zust&auml;ndigen Amt wieder aufgehoben wurde &ndash; eine Entsch&auml;digung f&uuml;r den Impfschaden erhielten weder die Mutter noch Florian selbst f&uuml;r das j&auml;he Ende eines verhei&szlig;ungsvollen Lebens, das eigentlich gerade erst begonnen hatte. (3)</p>
<p>Dieser traurige Fall zeigt: Es ist trotz anerkannten Impfschadens nicht einfach, eine Entsch&auml;digungsleistung vom Staat zu erhalten &ndash; da der Schaden unter anderem auch durch in der Impfung verwendete Hilfsstoffe (z. B. Aluminium) hervorgerufen werden kann und es durch die Vielzahl dieser Hilfsstoffe schwierig ist, einen kausalen Zusammenhang herzustellen.</p>
<h2>Weshalb werden Hilfsstoffe in Impfungen verwendet?</h2>
<p>Ob sinnvoll oder nicht: Impfstoffe werden darauf optimiert, eine Immunantwort im menschlichen K&ouml;rper auszul&ouml;sen. Die Pharmaindustrie bedient sich hierf&uuml;r bestimmter Hilfsstoffe oder &bdquo;Adjuvantien&ldquo;.&nbsp;</p>
<p>Vor allem bei den sogenannten &bdquo;Totimpfstoffen&ldquo; ist es notwendig, solche Adjuvantien zuzusetzen, da sie ansonsten zu keiner Immunantwort f&uuml;hren w&uuml;rden. Die Totimpfstoffe enthalten nur abget&ouml;tete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren k&ouml;nnen und m&uuml;ssen daher mit einem Hilfsstoff verst&auml;rkt werden, damit es zu der gew&uuml;nschten Immunreaktion im K&ouml;rper kommt. (4)</p>
<p>Ein Hilfsstoff, der immer wieder in g&auml;ngigen Impfungen Verwendung findet, ist Aluminium. Ganz sch&ouml;n seltsam, wenn man bedenkt, dass sogar &Auml;rzte vor der Verwendung von Deodorants mit Aluminium warnen, oder?</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/47/28/b1/ampoules-2045833_1280.jpg" alt=" Impfsch&auml;den" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Den Impfstoffen werden Hilfsstoffe wie Aluminium zugesetzt</p>
</div>
<p> Die Liste der Nebenwirkungen, die Impfstoffe mit Aluminium hervorrufen k&ouml;nnen, ist auf alle F&auml;lle lang. Auch Forscher der Abteilung f&uuml;r Augenheilkunde und Visual Sciences der Universit&auml;t von British Columbia in Vancouver kamen zu dem Schluss:</p>
<p>Aluminium als das am h&auml;ufigsten verwendete Impfstoffadjuvans, ist ein nachgewiesenes Neurotoxin und ein starker Immunstimulator. Das Adjuvans hat demnach auch das Potenzial, Autoimmunerkrankungen hervorzurufen &ndash; so z.B. Multiple Sklerose. (5)</p>
<h2>Werden Impfsch&auml;den registriert?</h2>
<p>&Auml;rzte und Angestellte des amerikanischen Gesundheitswesens sind seit dem Jahre 1990 dazu angehalten, m&ouml;gliche Impfsch&auml;den an ein zentrales Meldesystem, das <em>Vaccine Adverse Event Reporting System </em>(VAERS) weiterzuleiten. Auch Betroffene k&ouml;nnen sich dort melden.</p>
<p>Die Daten des VAERS sind &ouml;ffentlich und k&ouml;nnen von jedem und jeder eingesehen werden. Eingetragen sind dort mittlerweile mehr als 500.000 Impfschadensmeldungen.</p>
<p>Die Dunkelziffer d&uuml;rfte allerdings beachtlich h&ouml;her sein: Nicht jeder Impfschaden wird gemeldet, da die Zusammenh&auml;nge h&auml;ufig gar nicht erst erkannt werden. Zudem ist die Meldung freiwillig und bringt auch einen gewissen Aufwand mit sich. Viele &Auml;rzte und betroffene Patienten melden sich daher erst gar nicht. (6)</p>
<p>In Deutschland war es bisher weder mit der Entsch&auml;digung noch mit der Meldung von Impfsch&auml;den besonders gut bestellt: Von 2001 bis 2011 wurden beispielsweise nur um die 400 Personen mit einem best&auml;tigten Impfschaden registriert. Auch wenn dies f&uuml;r Viele ein Indiz f&uuml;r die verbesserte Sicherheit von Impfstoffen ist: Die Daten des VAERS und die vermutete Dunkelziffer sprechen eine andere Sprache. Zudem beginnt sich erst nach und nach ein Bewusstsein f&uuml;r die m&ouml;glichen Nebenwirkungen von Impfungen zu entwickeln, wie die nun zugesprochene Rente der Impfschaden Betroffenen zeigt. (7)</p>
<h2>Ist das Risiko eines Impfschadens bei Mehrfachimpfungen h&ouml;her?</h2>
<p>Vor allem bei kleinen Kindern und S&auml;uglingen gang und g&auml;be: Mehrere Impfstoffe auf einmal zu verabreichen. F&uuml;r die Eltern mag dies eine recht praktische und auf den ersten Blick auch angenehmere L&ouml;sung f&uuml;r das Kind sein: Man spart sich die aufw&auml;ndigen Fahrten zum Arzt. Dass dieser Vorteil leider von den schwerwiegenden Konsequenzen, die eine Mehrfachimpfung nach sich ziehen kann, &uuml;berschattet wird, wissen die wenigsten:</p>
<p>So untersuchte der Medizinjournalist Neil Miller vor einigen Jahren das Meldesystem VAERS mit Schwerpunkt auf Impfsch&auml;den bei Babys.</p>
<p>Um die 38.800 Berichte konnte er zu dieser Altersgruppe finden. Immerhin 13 Prozent der darin beschriebenen Impfsch&auml;den waren schwerwiegend: Sie f&uuml;hrten demnach zu einem Krankenhausaufenthalt, bleibenden Sch&auml;den oder sogar zum Tod. <br /> Dann verglich Miller, ob die Anzahl der Impfstoffe mit dem Schweregrad der Impfsch&auml;den in Zusammenhang stehen.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Untersuchung: Je mehr Impfstoffe auf einmal verabreicht wurden, desto h&ouml;her war die Gefahr eines Impfschadens, der zumindest zu einem Krankenhausaufenthalt f&uuml;hrte.</p>
<p>Die Sterblichkeitsrate stieg ebenfalls nach einer Mehrfachimpfung &ndash; auch hier gilt: Je gr&ouml;&szlig;er die Anzahl der in Kombination verabreichten Impfstoffe, desto h&ouml;her das Todesrisiko. (8)</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;"><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://s3.amazonaws.com/rkmedianewserver/media/image/8e/c4/87/Impfen3.jpg" alt=" Impfsch&auml;den" /></div>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Eine Mehrfachimpfung bei kleinen Kindern und S&auml;uglingen erh&ouml;ht das Risiko eines Impfschadens</p>
<h2>Kennzeichen und Kriterien zur Anerkennung eines Impfschadens</h2>
<p>Damit ein Impfschaden als solcher vom Staat auch anerkannt und Entsch&auml;digung zugesprochen wird, werden meist folgende Kriterien zur Bewertung herangezogen:</p>
<p><strong>1. Der zeitliche Zusammenhang</strong></p>
<p>Um den Gesundheitsschaden mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen, muss ein plausibler zeitlicher Rahmen vorliegen.&nbsp; Demnach muss die Erkrankung klar und unmittelbar oder zumindest bald nach der Impfung begonnen haben.</p>
<p>Dieser zeitliche Zusammenhang allein w&auml;re allerdings nicht ausreichend f&uuml;r eine Anerkennung als Impfschaden, immerhin reagieren Menschen vollkommen unterschiedlich auf Impfungen und andere externe Einfl&uuml;sse. Auch die Vorgeschichte des oder der Betroffenen spielt eine Rolle sowie das Kriterium, dass die Krankheitssymptome in Zusammenhang mit dem Impfstoff bekannt sind oder es keine anderen plausiblen Ursachen gibt.</p>
<p><strong>2. Das Fehlen anderer Ursachen</strong></p>
<p>Die Anerkennung als Impfschaden wird wahrscheinlicher, wenn bei den Betroffenen keine akuten oder neurologischen Krankheiten, Vergiftungen oder vorangehende Infektionen bekannt waren.</p>
<p>Das bedeutet, dass ein vor der Impfung als g&auml;nzlich gesund geltender Mensch nat&uuml;rlich bessere Karten hat, f&uuml;r einen Impfschaden entsch&auml;digt zu werden &ndash; so tragisch dies auch klingt.</p>
<p><strong>3. Bekannte oder typische Symptome</strong></p>
<p>Die zwei vorher genannten Kriterien allein sind ebenfalls noch nicht ausreichend. Vielmehr muss es f&uuml;r die aufgetretene Erkrankung eine medizinische Erkl&auml;rung geben.</p>
<p>Am Beispiel vom Impfstoff gegen Keuchhusten: Es ist bekannt, dass dieser Impfstoff in manchen F&auml;llen epileptische Anf&auml;lle ausl&ouml;st. Erkrankt ein k&uuml;rzlich gegen Keuchhusten geimpfter Mensch also an Epilepsie, wird dieser Zusammenhang mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit f&uuml;r die Anerkennung des Impfschadens miteinbezogen &ndash; was aber noch nicht bedeutet, dass er dann auch als solcher anerkannt wird.</p>
<p><strong>4. Pathophysiologisch erkl&auml;rbare Symptome</strong></p>
<p>Bei Impfungen k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch unerwartete, bisher noch kaum bekannte oder ungekl&auml;rte Reaktionen auftauchen. Dies r&uuml;hrt auch daher, dass Menschen unterschiedliche medizinische Vorgeschichten haben oder beispielsweise zum Zeitpunkt der Impfung nicht vollkommen gesund sind.</p>
<p>Die Pr&uuml;fung der vielf&auml;ltigen m&ouml;glichen Zusammenh&auml;nge obliegt daher immer einem Sachverst&auml;ndigen und ist kaum zu bew&auml;ltigen. Dies ist eventuell mit ein Grund, warum Jahr f&uuml;r Jahr nur so wenige Impfsch&auml;den auch tats&auml;chlich vor Gericht anerkannt werden. (9)</p>
<h2>Wo kann ein Impfschaden in Deutschland gemeldet werden?</h2>
<p>In Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut f&uuml;r die Aufnahme der Meldung schwerer Impf-Nebenwirkungen zust&auml;ndig. Auf der Website des Instituts findest Du entsprechende Formulare f&uuml;r eine solche Meldung. [1]</p>
<h2>Lebenslange Rente nach Impfung gegen Schweinegrippe</h2>
<p>Eine Errungenschaft bei der Anerkennung von Impfsch&auml;den gab es dieses Jahr in Koblenz: Das dort ans&auml;ssige Sozialgericht entschied, dass Patienten, die nach einer Impfung gegen Schweinegrippe im Jahr 2009 die Schlafkrankheit bekommen haben, Anspruch auf lebenslange Versorgungsrente haben.</p>
<p>Als die Schweinegrippe grassierte wurde weltweit zur Impfung geraten. Eine Kl&auml;gerin aus Kaiserslautern, damals 12 Jahre alt, lie&szlig; sich gegen die Krankheit impfen. Nur wenige Monate sp&auml;ter litt sie unter starker M&uuml;digkeit und weiteren Symptomen, die erst Jahre sp&auml;ter als erste Anzeichen der Schlafkrankheit Narkolepsie diagnostiziert wurden.</p>
<p>Da europaweit zahlreiche F&auml;lle bekannt wurden, die die Schlafkrankheit mit der Impfung in Verbindung brachten, sprach das Gericht der Kl&auml;gerin eine Versorgungsrente von monatlich 326 Euro zu. (10)</p>
<h2>Sei ein m&uuml;ndiger Patient: Informiere Dich mit unseren B&uuml;chern und DVDs</h2>
<p>Die m&ouml;glichen Nebenwirkungen von Impfungen sind weitreichend &ndash; und Du solltest dar&uuml;ber informiert sein! Es herrscht viel zu wenig Transparenz im gr&ouml;&szlig;tenteils pharmafinanzierten Gesundheitssystem. Es liegt daher in Deiner Hand, die g&auml;ngige Impfpraxis zu hinterfragen.</p>
<p>Bei uns im Regenbogenkreis-Onlineshop findest Du <a title="Hier findest Du kritische Ratgeber und spannende DVDs zum Thema Impfen" href="https://www.regenbogenkreis.de/search?sSearch=impfen" target="_blank" rel="noopener">kritische Ratgeber und hochspannende DVDs</a> zu dem hei&szlig; diskutierten Thema Impfen &ndash; so kannst Du Dir ein eigenes Bild machen und eine individuelle Entscheidung f&uuml;r Dich und Deine Liebsten treffen!</p>
<p><strong>Quellenangabe</strong>:</p>
<p>(1) <a href="https://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/6412-17.pdf">https://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/6412-17.pdf</a></p>
<p>(2) <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/impfreaktion">https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/impfreaktion</a></p>
<p>(3) <a href="https://kurier.at/chronik/wien/impfschaden-rechnung-fuer-den-toten-sohn/178.097.479">https://kurier.at/chronik/wien/impfschaden-rechnung-fuer-den-toten-sohn/178.097.479</a></p>
<p>(4) <a href="https://www.onmeda.de/impfungen/impfstoffe_ueberblick-hilfsstoffe-(adjuvantien)-4044-7.html">https://www.onmeda.de/impfungen/impfstoffe_ueberblick-hilfsstoffe-(adjuvantien)-4044-7.html</a></p>
<p>(5) <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22099159">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22099159</a></p>
<p>(6) <a href="https://vaers.hhs.gov/data/datasets.html">https://vaers.hhs.gov/data/datasets.html</a></p>
<p>(7) <a href="https://www.welt.de/gesundheit/specials/Impfung/article12087022/Vor-der-Impfung-muss-ueber-das-Risiko-aufgeklaert-werden.html">https://www.welt.de/gesundheit/specials/Impfung/article12087022/Vor-der-Impfung-muss-ueber-das-Risiko-aufgeklaert-werden.html</a></p>
<p>(8) <a href="http://www.academia.edu/22603471/Millers_Review_of_Critical_Vaccine_Studies_400_Important_Scientific_Papers_Summarized_for_Parents_and_Researchers">http://www.academia.edu/22603471/Millers_Review_of_Critical_Vaccine_Studies_400_Important_Scientific_Papers_Summarized_for_Parents_and_Researchers</a></p>
<p>(9) <a href="http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/Zur-Beurteilung-von-Impfschaeden.pdf">http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/Zur-Beurteilung-von-Impfschaeden.pdf</a></p>
<p>(10) <a href="https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/urteile-impfschaden-kann-lebenslange-versorgungsrente-begruenden_id_8827383.html">https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/urteile-impfschaden-kann-lebenslange-versorgungsrente-begruenden_id_8827383.html</a></p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Informationen:</strong></p>
<p>[1] Meldeformulare zur Arzneimittelsicherheit zur Meldung von Impfsch&auml;den:</p>
<p><a href="https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/meldeformulare-online-meldung/meldeformulare-arzneimittelsicherheit-node.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/meldeformulare-online-meldung/meldeformulare-arzneimittelsicherheit-node.html&nbsp;</a></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/geschaedigt-durch-schutzimpfung-nun-endlich-durch-die-regierung-anerkannt-betroffene-bekommen-rente/">Geschädigt durch Schutzimpfung – Nun endlich durch die Regierung anerkannt: Betroffene bekommen Rente</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Geschichte der Impfungen – Vertuscht und verleugnet: Impfschäden weltweit -Teil 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischenfälle (eine zufällige Auswahl) 1912 waren allein in Deutschland 34.000 medizinisch anerkannte Impfschadensfälle registriert (Hugo Wegener, „Impffriedhof“, 1912). 1930 starben in Lübeck 77 Kinder nach einer Tuberkuloseimpfung, 131 Kinder erkrankten schwer. Welt am Sonntag, 2. 2. 1997/AFP Washington Fast alle registrierten Fälle der Kinderlähmung in den USA sind durch die Einnahme der Schluckimpfung ausgelöst worden. Zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zwischenfälle (eine zufällige Auswahl)</strong></h2>
<p>1912 waren allein in Deutschland 34.000 medizinisch anerkannte Impfschadensfälle registriert <em>(Hugo Wegener, „Impffriedhof“, 1912).</em></p>
<p>1930 starben in Lübeck 77 Kinder nach einer Tuberkuloseimpfung, 131 Kinder erkrankten schwer.</p>
<p style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Welt am Sonntag, 2. 2. 1997/AFP Washington</p>
<p>Fast alle registrierten Fälle der Kinderlähmung in den USA sind durch die Einnahme der Schluckimpfung ausgelöst worden. Zu diesem Ergebnis kamen die US-Gesundheitsbehörden. In den Jahren 1980 bis 1994 wurden 133 Fälle von Kinderlähmung verzeichnet. 125 der Erkrankten waren zuvor mit Polio-Lebendviren geimpft worden.</p>
<p>1944 gab es in Brazzaville/Kongo aufgrund einer Gelbfieberimpfung 102 Erkrankungen an Enzephalitis und 17 Tote.</p>
<p>1955 der als Cutter-Vorfall in den USA berühmt gewordene Impfzwischenfall: 250 Polioerkrankungen und 10 Tote aufgrund lebender Erreger im Totimpfstoff.</p>
<p>1960 traten in Berlin innerhalb von vier Wochen nach Impfung 25 Fälle von paralytischer Poliomyelitis auf, nachdem ein Impfstoff angewandt wurde, der noch eine Restvirulenz zum Erzeugen einer Poliomyelitis hatte. <em>(BEALE AJ, Hazards of vaccine production, FEMS microbiol let 1992, 100, 469-474)</em></p>
<p>Von 1988 bis 1992 wurde eine Enzephalitishäufung nach der MMR-Impfung beobachtet.</p>
<p>In einer vollständig durchgeimpften Population von ca. 4200 Studenten dreier Schulen in den USA kam es 1989 zu einer Masernepidemie <em>(MATSON DO, Investigation of a measles outbreak in a fully vaccinated school population including serum studies before and after revaccination. Pediatr Infect Dis J, Apr 1993, 12(4), 292-9)</em></p>
<p>In Ungarn gab es ein Impfprogramm, das in den Zielgruppen eine 93 %ige Durch-Impfungsrate erreichte. 1981 gab es dennoch eine Masernepidemie. Im Gegensatz zu früheren Epidemien bestand die Mehrheit der Erkrankten aus geimpften Personen, nämlich ca. 60 %.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/93/72/d0/Fotolia_262132452_M.jpg" alt="" width="1823" height="1042" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Trotz einer 93 %igen Durchimpfungsrate kam es zu einer Masernepidemie in Ungarn.</p>
</div>
<p>Bei einer weiteren Epidemie von September 1988 bis Dezember 1989 wurden 17.938 Masernfälle berichtet (Atack Rate 169 auf 100.000), wobei die Mehrzahl (62 %) der Masernfälle in der geimpften Population auftraten. Der Impfstatus war von 12.890 (76 %) Masernfällen bekannt. Von diesen waren 8.006 (62 %) geimpft. <em>(AGOCS MM, The 1988-1989 measles epidemic in Hungary: assessment of vaccine failure, Int J Epidemiol 1992 oct, 21 (5), 1007-13)</em></p>
<p>1992 wurde in England der MMR-Impfstoff vom Markt genommen. Der Grund: eine erhöhte Leukämie-Rate nach Impfung.</p>
<p>1996 Albanien: Massenimpfung (800.000 Dosen) mit Polio. Schon während der 3 großen Impftage gab es Polio-Lähmungen. Offizielle Angabe: 90 Opfer mit 12 Toten</p>
<p>1998 Frankreich: Massenimpfung mit dem neuen Hepatitis B–Impfstoff ruft eine große Inzidenz von MS-Fällen hervor, die Prozesse nach sich zogen.</p>
<p>2011 in Indien: „… Der Bericht hätte eigentlich weltweit für Schlagzeilen sorgen müssen, da aus ihm hervorgeht, dass die etwa 47.500 Fälle von polioähnlichen Beschwerden allein durch die Polio-Schluckimpfung in 2011 hervorgerufen wurden. … weil durch Impfungen verursachtes Polio täglich eine wachsende Anzahl von Kindern verstümmelt und sogar tötet – was die Schäden der Polio-Wildform bei Weitem übertrifft.“ <em> Nexus Magazine Nr.44/2012, Quelle: Mercola.com 28. 08. 2012, </em><em>http://tinyurl.com/9s2yonz</em></p>
<p>In Nepal sind 4 Kleinkinder im Alter zwischen 9 und 14 Monaten innerhalb von 24 Stunden nach einer Masernimpfung verstorben. Sie hatten zusätzlich eine DPT (Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus) Impfung erhalten. Alle 4 Kinder begannen, sich nur Stunden nach der Impfung zu übergeben und entwickelten dazu eine extreme Blässe („Todesblässe“). Darüber hinaus gab es noch 2 weitere Kinder, die nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Nach Angaben der „The Himalayan Times“ ließ die örtliche Gesundheitsbehörde verlauten, dass erste Untersuchungen ergeben hätten, dass als Todesursache die Masernimpfung angesehen werden kann. Denn andere Kinder, die andere Impfungen als eine Masernimpfung erhalten hatten, entwickelten keine lebensbedrohlichen Nebenwirkungen. <em>(The Himalayan Times online)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zwischenfälle mit Fremdviren</strong></h2>
<p>SV40-Virus: 7 Jahre  lang (1958-1965), wurden auf der ganzen Welt viele Millionen Kinder und Erwachsene mit einem kontaminierten Polio-Impfstoff geimpft, der das nur auf Affennieren wachsende SV40 Virus enthielt. Jahrzehnte später wurde in Genlabors herausgefunden, dass das SV40 Krebs auslöst.</p>
<p>1942 wurde eine mit Hepatitisviren durchseuchte Gelbfieberimpfung in den USA durchgeführt. Die Folge: 28.585 Hepatitisfälle und 62 Tote.</p>
<p>1978 gab es in Manhattan/NY/USA mehrere Versuchsreihen an homosexuellen Probanden mit einem Hepatitis-B-Impfstoff, der auf Nieren von wilden afrikanischen Grünen Meerkatzen gezüchtet worden war. Einige Monate später wurden in diesem Stadtteil die allerersten AIDS-Fälle gemeldet <em>(Youtube Video: „Merck Vaccine Chief Brings HIV/AIDS to America“)</em></p>
<p>Auszug aus einem Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher eines Pharmakonzerns und Forscher der National Institutes of Health „Impf-Industrie: Ein Insider packt aus“ <em>Jon Rappoport, Nexus Magazine 5/2006:</em></p>
<p>„… Auf welche Art von Verunreinigungen sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?“</p>
<p>„Gut. Ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier ein Auszug aus der Liste:  Im Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polioimpfstoff wiesen wir Akantamöben nach, das sind Amöben, die das Gehirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren im MMR- und Grippeimpfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrandimpfstoff. Potenziell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestisvirus im MMR-Impfstoff.“<br />
„…. Ich kann Ihnen nicht sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine, bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die Wenigsten, dass einige Impfmittel gegen Polio, Adenoviren, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und zu etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben.  …“</p>
<p>2009 wurde bekannt, dass Baxter International Inc. in Österrreich „unbeabsichtigt“ medizinische Proben, die in Laboren dreier Länder (Österreich, Deutschland, Slowenien) verwendet wurden, mit dem Vogelgrippe-Virus verseucht hatte. Kontaminierte Baxter-Impfstoffe (Grippe) wurden in 18 Länder verschickt.<em> Quelle: Mike Adams, 03. 03. 2009, NaturalNews.com/025760.html</em></p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/ba/2a/69/Fotolia_270597786_M.jpg" alt="" width="1687" height="1126" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Die Verunreinigung von Impfstoffen kann zur schwerwiegenden Krankheiten führen.</p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Einzelfälle?</strong></h2>
<p>Von 2001 bis 2009: 83 Todesfälle (Plötzlicher Kindstod/SIDS) nach Infanrix-hexa-Impfung (6-fach-Impfung), 1.470  gemeldete Komplikationen, 108 Fälle mit bleibenden Schäden.</p>
<p>2001 bis 2005: 43 Todesfälle (Plötzlicher Kindstod/SIDS) nach Hexa-Vac-Impfung (6-fach-Impfung), 613 gemeldete Komplikationen, 43 Fälle mit bleibenden Schäden.</p>
<p><em>Quelle: „Die Tetanus-Lüge“ Hans U.P. Tolzin, Tolzin Verlag, S. 186</em></p>
<p>2005 befand die Europäische Arzneimittelagentur bei der routinemäßigen Überprüfung der Zulassung, diese vorerst „ruhen zu lassen“, da es Hinweise gäbe auf einen zu geringen Langzeitschutz des Sechsfachimpfstoffs <em>Hexavac</em> gegen Hepatitis B. Aha.</p>
<p>Obwohl Infanrix hexa genauso gefährlich ist wie Hexavac, ist dieser 6-fach-Impfstoff immer noch auf dem Markt.</p>
<p>1989 wurde in den USA das „Vaccine Injury Compensation Programme“ ins Leben gerufen. Obwohl der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus immer wieder von offizieller Seite geleugnet wird, zeigte eine am 10. Mai 2011 veröffentlichte Studie, dass die US-Regierung für genau die nach Impfungen entstandenen Autismus-Fälle ganz im Stillen Entschädigungen bezahlt hatte. Die Forscher kontaktierten 150 Familien, die Zahlungen von der Regierung erhalten hatten. 62, also über 40 % der Familien hatten (postvakzinal) autistische Kinder. <em>Quelle: NaturalNews.com 17.05.2011</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/cd/76/bc/Fotolia_234911104_M.jpg" alt="" width="1688" height="1125" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Bei Autismus-Fällen, die durch Impfungen ausgelöst wurden, bezahlt die US-Regierung ganz im Stillen Entschädigungen.</p>
</div>
<h4>Vier Babys gestorben &#8211; Japan nimmt Impfstoffe vom Markt</h4>
<p>In Japan sind vier Babys kurz nach der Impfung gestorben. Die Babys bekamen die Impfstoffe Prevenar (gegen Pneumokokken) und ActHIB (gegen HIB), zwei der Babys erhielten ferner eine DPT Impfung (Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten). Die Hersteller von Prevenar und ActHIB Pfizer und Sanofi-Aventis mussten die Impfstoffe bis auf weiteres vom Markt nehmen, bis die Todesfälle geklärt werden. Drei der vier Babys waren im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren und starben innerhalb von drei Tagen nach der Impfung mit einem der beiden Stoffe. Das vierte Kleinkind im Alter von einem Jahr starb am Tag nach der Impfung. Die Behörden gaben an, dass die Kinder an verschiedenen Krankheiten litten. Der Pharmakonzern Pfizer stand bereits im vergangenen Jahr in den Niederlanden wegen drei Todesfällen nach Prevenar unter Verdacht. Damals konnten die niederländischen Behörden aber keinen Zusammenhang herstellen. <em>Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=37087</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>940 Fallmeldungen nach Schweinegrippe Impfung<strong> </strong>(15.12.2009)</h4>
<p>Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe, das zuständig ist für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von Impfstoffen und Sera. Das PEI meldet 940 Reaktionen nach der Schweinegrippeimpfung. Darunter befinden sich: 25 Todesfälle und 248 Fälle, die nicht wiederhergestellt sind. <em>Quelle: </em><em>http://www.pei.de/verdachtsfaelle%20</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Mumpsausbruch nach Impfung<strong> </strong>(New England Journal of Medicine, November 2012)</h4>
<p><em>Barskey et al.: „Mumps Outbreak in Orthodox Jewish Communities in the United States“</em></p>
<p>Wir erfahren hier, dass seit 2005 das Auftreten von Mumps in den USA über 99 % reduziert worden sei. 2006 gab es dann aber doch einen großen Mumpsausbruch &#8211; ausgerechnet unter den komplett durchgeimpften Leuten in den Staaten. Die Mumpswelle, die hier beschrieben wird, fand in einer orthodoxen Gemeinschaft von amerikanischen Juden während 2009 und 2010 statt.</p>
<p>Vom 28. Juni 2009 bis 27. Juni 2010 wurden 3.502 Fälle mit Mumps in New York Stadt, zwei Randbezirken von New York und New Jersey, registriert. Bei 1.648 Fällen wurden zur labortechnischen Untersuchung Proben entnommen, von denen die Hälfte labordiagnostisch bestätigt werden konnte. Die jüdischen Bürger aus der orthodoxen Gemeinde stellten 97 % der betroffenen Patienten dar. Heranwachsende im Alter zwischen 13 und 17 Jahren (27 % aller Patienten) und Männer (78 % in dieser Altersgruppe) waren überdurchschnittlich oft betroffen.</p>
<p>Unter den betroffenen Patienten in der Altersgruppe zwischen 13 und 17 Jahren, hatten zuvor 89 % zwei Impfungen mit einem Mumps-Vakzin und 8 % nur eine Impfung erhalten. <em>Quelle: </em><em>http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1202865</em></p>
<p>Auf Wikipedia konnte man das hier finden:</p>
<p>Die Ständige Impfkommission des RKI wies 2012 darauf hin, dass auch nach regelrechtem Abschluss der Grund-Immunisierung (zwei Impfungen) mit dem gegenwärtigen Impfstoff der Schutz nicht zuverlässig ist: Sowohl in den USA, als auch in europäischen Staaten, einschließlich Deutschland, kam es in den letzten Jahren zu monatelang anhaltenden, regionalen Mumpsausbrüchen, bei denen die Mehrheit der Erkrankten zwei Impfungen erhalten hatte, so auch in Bayern vom Sommer 2010 bis Sommer 2011, als über 60 % der Erkrankten grundimmunisiert waren. <em>Quelle: Wikipedia</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<h4>Hepatitis-B-Impfstoff gestoppt, nachdem drei Neugeborene nach Schock gestorben sind &#8211; Lance Devon <em>(18.08.2013, Kopp Online)</em></h4>
<p>Das Gesundheitsministerium von Vietnam stoppt die Verwendung von Hepatitis-B-Impfstoffen im ganzen Land. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem drei Familien ihre Babys verloren hatten, die zuvor mit geprüften Standard-Impfstoffen gegen Hepatitis B immunisiert worden waren.</p>
<p>Die drei Kleinkinder starben am 20. Juli in der zentralen Provinz Quảng Trị, als Todesursache wird ein anaphylaktischer Schock angegeben. Vertreter des erweiterten nationalen Impfprogramms von Vietnam berichteten, der Impfstoff sei nicht abgelaufen gewesen, sei ordnungsgemäß gelagert und verabreicht worden.</p>
<p>2012 gingen bei der amerikanischen Meldestelle für Impfreaktionen <em>(Vaccine Adverse Events Reporting System)</em> 66.654 Beschwerden von Menschen ein, die den Impfstoff erhalten hatten. Zu den berichteten Nebenwirkungen zählten Krämpfe, Lupus, Multiple Sklerose und das Guillain-Barré-Syndrom. Schwerer wiegt die Mitteilung des Nationalen Impf-Informationszentrums, wonach mindestens 1.500 Menschen nach einer Hepatitis-B-Impfung gestorben waren.</p>
<p>Laut <em>Vactruth.com</em> wird der Hepatitis-B-Impfstoff gentechnisch aus einem Virusgen hergestellt, das in eine Hefezelle eingeschleust wird. In dem Endprodukt findet sich eine lange Liste wahnwitziger Zutaten, darunter:</p>
<ul>
<li>Formaldehyd</li>
<li>Glutaraldehyd</li>
<li>Aluminiumhydroxid</li>
<li>Aluminiumphosphat</li>
<li>Polysorbat 80</li>
<li>Hefeprotein</li>
<li>Kälberserum</li>
<li>Fenton-Bouillon (die Rinderextrakt enthält)</li>
<li>Modifiziertes Latham-Medium (aus Rinderkasein)</li>
<li>Kalium-Aluminium-Sulfat</li>
<li>Amorphes Aluminium</li>
<li>Hydroxyphosphat-Sulfat</li>
<li>Natriumborat</li>
<li>Zellen aus Affennieren</li>
</ul>
<p>2011 hatte eine <em>GSK</em>-Tochterfirma (Glaxo-Smith-Kline) eingeräumt, mit Bakterien belastete Arzneimittel und Impfstoffe in den Handel gebracht zu haben. Ein Tipp einer Whistleblowerin hatte in den USA eine Untersuchung ausgelöst. Dabei war ans Licht gekommen, dass das <em>GSK</em>-Unternehmen zur Kostensenkung fahrlässig Arzneimittel mit bakterienbelastetem Wasser hergestellt hatte.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/6e/53/24/Fotolia_140433933_M.jpg" alt="" width="1688" height="1126" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Gerade Babys und Kleinkinder sind den Gefahren von Impfungen wehrlos ausgesetzt.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>145.000 Tote nach Impfungen in den USA</h4>
<p>Laut Daten des staatlichen <em>Vaccine Adverse Events Reporting System</em> (<em>VAERS</em>, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) der USA sind in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.</p>
<p>Bei einer Studie, die in der Zeitschrift <em>Human &amp; Experimental Toxicology</em> veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder.</p>
<p><em>Quelle:</em><em>http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35RpYa9Fq</em></p>
<p>Im Jahr 2010 wurde ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.</p>
<p><em>Quelle: </em><em>http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz1qXIfdN3j</em></p>
<p>Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte &#8220;Prevenar&#8221; und &#8220;ActHIB&#8221; der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.</p>
<p>Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.</p>
<p><em>Quelle: </em><em>http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35Roz90GG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Studie zeigt: 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren zuvor geimpft worden &#8211; Jonathan Benson<strong> </strong><em>(Kopp online)</em></h4>
<p>Eine jüngst im<em> New England Journal of Medicine</em> veröffentlichte Studie belegt, dass 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren. Laut der Studie erkrankten zwischen dem 28. Juni 2009 und dem 27. Juni 2010 insgesamt 3.502 Kinder.</p>
<p>Durch klinische Proben wurden 1.648 Mumps-Fälle bestätigt. Wie die Forscher anschließend bei ihrer Studie ermittelten, waren 89 % der erkrankten Kinder bereits mindestens zweimal gegen Mumps geimpft worden, vermutlich mit dem umstrittenen Masern-Mumps-Röteln- (MMR-) Kombinationsimpfstoff. Dieser steht im Verdacht, Magen-Darm-Erkrankungen und Autismus zu verursachen. Den Unterlagen zufolge waren weitere 8 % der erkrankten Kinder nur einmal gegen Mumps geimpft worden.</p>
<p>Zusammengenommen besagen diese Prozentangaben: Von allen Kindern, die bei dem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren 97 % zuvor geimpft worden, nur bei 3 % ist nicht bestätigt, ob sie überhaupt geimpft waren.</p>
<h4>DiePresse.com 23.02.2012: Junge Leben in Trümmern</h4>
<p>Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Schweinegrippe, leiden heute hunderte Kinder an der &#8220;Schlafkrankheit&#8221;. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat. Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und Narkolepsie, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an.</p>
<p>„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.</p>
<p>Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren. Er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde. Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen. Viele müssen deshalb Psychopharmaka nehmen, um ihre Gefühle zu dämpfen.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/63/a1/f8/Fotolia_85455778_M.jpg" alt="" width="1719" height="1105" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Der Impfstoff &#8220;Pandemrix&#8221; kann Narkolepsie auslösen.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Statements</strong></h2>
<p>„Prof. Delore (Frankreich) warnt vor den Gefahren, dass durch Impfungen ganze Generationen nicht nur charakterlich verändert werden, sondern auch Konzentrations- und Kritikfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden, während gleichzeitig Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden. …, und so entstehen amorphe, atone, unsichere und verschlossene Menschen, die sich kaum für Sinnvolles interessieren, weil sie den verschiedenen Ängsten kritiklos ausgesetzt sind.“ <em>(„Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller &amp; Steinicke, München, S. 154)</em></p>
<p>„Niemals ist ein Mensch, gleichgültig ob Erwachsener oder Kind, durch eine Impfung vor der Erkrankung bewahrt oder geschützt worden, gegen die sich die Impfung richtete. Im Gegenteil – im Inkubationsstadium durchgeführte Impfungen führten zu vermehrten Erkrankungen und zu Todesfällen, die der Impfung angelastet werden müssen.“ <em>(„Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller &amp; Steinicke, München, S. 164)</em></p>
<p>„Es ist biologisch plausibel, dass die Injektion eines inaktivierten Virus‘, eines Bakteriums oder eines lebenden, abgeschwächten Virus‘ in einem empfindlichen Empfänger eine Autoimmunantwort durch Deregulation der Immunantwort auslösen kann. Das geschieht durch unspezifische Aktivierung der T-Zellen, die gegen Myelinproteine gerichtet sind oder durch Autoimmunreaktionen aufgrund sequentieller Ähnlichkeit der Impfstoffproteine mit Myelinproteinen“ <em>(Institute of Medicine 1994).</em></p>
<p>Der britische Arzt Andrew Wakefield, der 1998 den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte und publizierte, wurde diffamiert und erhielt 2010 Berufsverbot von der Britischen Ärztekammer.<em> (Spiegel online, 25.05.2010)</em></p>
<p>&#8220;Es ist nicht abwegig anzunehmen, dass Schutzimpfungen als merkliche Eingriffe in die Regulation des immunologischen Netzwerkes den Verlauf von Vaskulitiden [autoimmun bedingten Gefäßentzündungen] beeinflussen können&#8221; (ebd.) <em>(s. a. Saadoun 2001)</em>.</p>
<p>„Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde.“</p>
<p><em>Quelle: Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher eines Pharmakonzerns „Impfindustrie: Ein Insider packt aus“ Jon Rappoport, Nexus Magazine 5/2006</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Bakterien, Viren und Immunität</strong></h2>
<p>Auch wenn in wissenschaftlichen Kreisen niemals wirklich ein Konsens darüber bestand, wer nun zuerst da war, das Huhn oder das Ei, genauer gesagt: der Keim oder die Krankheit, gehen wir einmal davon aus, dass eine durchlebte und überstandene Infektion mit Anwesenheit von Viren eine zumeist lebenslange Immunität nach sich zieht. Diverse Kinderkrankheiten wie Windpocken, Masern, Mumps oder Röteln zeigen, dass diese durchgemachten Infektionen eine lebenslange Immunität hinterlassen.</p>
<p>Viren sind nicht mehr, als DNS-Bruchstücke, die einen „Wirt“ benötigen, um aktiv zu werden.</p>
<p>Ganz anders sieht es bei den sogenannten bakteriellen Infektionen aus. Bakterien haben ihre eigene DNS, sind also eigenständige Wesen. Infektionen, bei denen Bakterien, z. B. Streptokokken, Staphylokokken, Borrelien mit an Bord sind, hinterlassen keine Immunität. Vermehrt sich ein bakterieller Keim im Körper, hat dies Auswirkungen. Immer und immer wieder. Eine Immunität kann sich nicht bilden.</p>
<p>Wie also soll eine Impfung eine Immunität erzeugen, die selbst die Natur nicht hervorbringen kann, weil das Leben ganz anders gedacht ist?</p>
<p>Bakterielle Erkrankungen, gegen die es Impfstoffe gibt/gab:</p>
<ul>
<li>Diphterie</li>
<li>Tetanus</li>
<li>HIB</li>
<li>Meningokokken</li>
<li>Tuberkulose</li>
<li>Keuchhusten</li>
<li>Pneumokokken</li>
<li>Typhus</li>
</ul>
<p>Ungeachtet der Tatsache, dass diese Impfungen keinerlei Infektionsschutz bieten, werden sie (teilweise als Toxoide) verabreicht.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/5d/b7/d5/Fotolia_230211882_M.jpg" alt="" width="1949" height="975" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Bakterien sind eigenständige Wesen, gegen die der Körper keine Immunität bilden kann.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Krankheitszusammenhänge mit Impfungen</strong></h2>
<p>In der täglichen Praxisarbeit zeigt sich, dass gerade die chronischen Erkrankungen ausnahmslos mit immunologischen Schädigungen, die durch Impfungen ausgelöst werden, einhergehen.</p>
<p>Anhand der Symptomatik, der chronologischen Entwicklung der Multimorbiditäten und des zeitlichen Vergleichs mit erhaltenen Impfungen und deren Spezifizierung, lassen sich die Zusammenhänge deutlich erkennen. Impfungen stellen Therapieblockaden des Immunsystems dar, die erst dann „geknackt“ werden können, wenn eine „Entblockierung“ der Impfungen stattgefunden hat. Erst dann scheint der Organismus auch im Stande zu sein, tief eingelagerte Schwermetalle ausscheiden zu können.</p>
<p>Vor allem die Entstehung von Autoimmunerkrankungen geht nach heutigem Wissensstand ganz eindeutig mit der Verabreichung von Impfungen einher. Dabei entwickelt sich das Vollbild einer Autoimmunreaktion oft über einige Jahre nach Impfung. Akute Auslöser sind dann oft genug Infektionen, die das System endgültig zum Kippen bringen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Eine interessante Studie</strong></h2>
<p>Eine japanische Studie, die bereits 2009 von einem Team um den japanischen Forscher Ken Tsumiyama, Abteilung für Biophysik an der Kobe-Universität, Japan, durchgeführt worden war, zeigte interessante Ergebnisse. <em>(Tsumiyama K, Miyazaki Y, Shiozawa S (2009) Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity. </em><em>PLoS ONE 4(12): e8382. doi:10.1371/journal.pone.0008382)</em></p>
<p>Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen.</p>
<p>Hier kommt man zu folgender Schlussfolgerung:</p>
<p>„Systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Konsequenz der Überstimulation des Immunsystems des Wirts durch wiederholte Immunisierung mit Antigenen zu sein, sobald das Niveau die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems übersteigt.“</p>
<p>Die Wissenschaftler hatten eigens für die Studie gezüchteten Labormäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit dem Antigen Staphylococcus Enterotoxin B injiziert – ohne die in Impfungen üblicherweise enthaltenen toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe.</p>
<p>Die Studie macht somit überaus deutlich, dass auch ein Verzicht auf diese Zusatzstoffe, etwa bei Kinderimpfungen, diese keineswegs verträglicher macht.</p>
<p>Und weiter heißt es:</p>
<p>„Die in dieser Studie veröffentlichten Informationen machen klar, dass es keine Rechtfertigung für das Drängen auf Impfungen geben kann. Es gibt außerdem keine Entschuldigung bezüglich des Mangels an Untersuchungen über die Auswirkungen von Routineimpfungen.“</p>
<p><em>Quellen: </em><br />
<em>PlosOne.org, 31.12.2009, http://tinyurl.com/cy3nl8d;</em><br />
<em>Kopp-Online, 20.8.2012, http://tinyurl.com/8jb2vv3; </em><br />
<em>Gaia-Health.com, 26.7.2012, http://tinyurl.com/csdhn4g</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Autoimmunerkrankungen</strong></h2>
<p>Die Autoimmunerkrankung, bei der in den westlichen Ländern in den letzten Jahren die dramatischsten Zuwachsraten zu beobachten sind, ist der kindliche Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit. Hier werden seit langem einzelne Impfungen (Mumps, HiB, neuerdings auch HPV Orbach 2010, Sutton 2009, Verstraeten 2008) oder die Gesamtbelastung des kindlichen Immunsystems durch die zunehmende Zahl von Impfungen als mitauslösender Faktor diskutiert: &#8220;Eine einzelne Impfung ist es nicht, aber es könnte sein, dass die enorme Anzahl von Immunstimulationen, die so früh stattfinden, das Immunsystem in einer Art verändern und bei einem Kind, das schon gewisse genetische Grundvoraussetzungen mitbringt, dann eine Rolle spielen.&#8221;<em> (Ziegler 2009)</em></p>
<p>Andere Autoimmunerkrankungen, bei denen Impfungen als wichtiger, mit auslösender Faktor diskutiert werden, sind z.B. die <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Fibromyalgie</span> (Ablin 2006), die postvakzinale Enzephalomyelitis (Hirn- und Rückenmarksentzündung)/<span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">ADEM</span> <em>(akute disseminierte Enzephalomyelitis, eng verwandt mit der Multiplen Sklerose, Huynh W 2008)</em>, <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;"> </span><em>(HB-Impfung, Geier 2005)</em>, <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Systemischer Lupus erythematodes</span> <em>(HPV-Impfung, Soldevilla 2012; HB- und HPV-Impfung, Orbach 2010, Agmon-Levin 2009, Schattner 2005)</em>, <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Guillain-Barré-Syndrom</span> <em>(zahlreiche Impfungen, v.a. Influenza, Meningitis, HPV, Haber 2009, Slade 2009, CDC 2006)</em>, <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Rheumatoide Arthritis/Polymyalgie</span> <em>(v.a. HB-Impfung, Geier 2005, Pope 1998, Harrison 1997; auch die Influenza-Impfung, Soriano 2012)</em>, <span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">autoimmunologische Vaskulitiden</span> <em>(Gefäßentzündungen,  HepatitisB-Impfung, Begier 2004; auch Influenza-Impfung, Soriano 2012).</em></p>
<p>Besonders problematisch scheint die HPV-Impfung zu sein:</p>
<p>„Die Anzahl und Lokalisation der viralen Übereinstimmungen machen das Auftreten autoimmunologischer Kreuzreaktionen beim Menschen nach der Impfung mit HPV 16-haltigen Impfstoffen fast unvermeidlich.“ <em>(Kanduc 2009)</em>.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; width: 100%; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/cc/77/9d/Fotolia_141330528_M.jpg" alt="" width="1688" height="1125" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">HPV-Impfungen können zu Autoimmunkrankheiten, wie z.B. Rheumatoide Arthritis, führen.</p>
</div>
<h4>Dr. Volker von Baehr/Institut für medizinische Diagnostik /Auszüge aus einem Vortrag…</h4>
<p><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Inzidenz des Morbus Crohn in 24 Jahren mehr als verdoppelt </span><em>(Jacobsen BA et al. </em><em>Increase in incidence and prevalence of inflammatory bowel disease in northern Denmark: a population-based study, 1978 &#8211; 2002. </em><em>Eur J Gastroenterol Hepatol. 2006 ;18:601-6)</em></p>
<p><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Multiple Sklerose heute fast 3 x häufiger als noch 1970 </span> <em>(Alonso A, Hernán MA. </em><em>Temporal trends in the incidence of multiple sclerosis: a systematic review. </em><em>Neurology 2008. 8;71:129-35)</em></p>
<p><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Autoimmun bedingter Diabetes mellitus in 12 Jahren um 70 % gestiegen </span><em>(Neu A et al. </em><em>Rising incidence of type 1 diabetes in Germany: 12-year trend analysis in children 0-14 years of age. </em><em>Diabetes Care. 2001 Apr;24(4):785-6)</em></p>
<p><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: bold;">Verdopplung der Zahl der Allergiker in den letzten 20 Jahren </span><em>(Schlaud M et al. Allergische Erkrankungen – Ergebnisse aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). 2008. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 50: 701-710)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>N Engl J Med, Vol. 347, No. 12 September 19, 2002 www.nejm.org</em></p>
<p><em>Inverse Relation between the Incidence of Prototypical Infectious Diseases (Panel A) and the Incidence of</em></p>
<p><em>Immune Disorders (Panel B) from 1950 to 2000.</em></p>
<p><em>In Panel A, data concerning infectious diseases are derived from reports of the Centers for Disease Control and Prevention, except for the data on hepatitis A, which are derived from Joussemet et al.</em></p>
<p><em>In Panel B, data on immune disorders are derived from Swarbrick et al., Dubois et al., Tuomilehto et al., and Pugliatti et al.</em></p>
<p>Autorin: Marlene E. Kunold</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/die-geschichte-der-impfungen-vertuscht-und-verleugnet-impfschaeden-weltweit-teil-4/">Die Geschichte der Impfungen – Vertuscht und verleugnet: Impfschäden weltweit -Teil 4</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterilisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&#228;ndern der sog. Dritten Welt. In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&#223;en Einfluss auf die Politik &#8211; daher ist der eingeschr&#228;nkte Zugang zu Verh&#252;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&#246;sen und kulturellen F&#252;hrern zur&#252;ckzuf&#252;hren. Seit dem [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen/">Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Whistleblower brachten es ans Tageslicht: WHO und UNICEF, beides Tochterorganisationen der Vereinten Nationen, verfolgen offenbar geheime Sterilisationsprojekte in L&auml;ndern der sog. Dritten Welt.</span></p>
<p>In weiten Teilen Afrikas nimmt die Religion gro&szlig;en Einfluss auf die Politik &ndash; daher ist der eingeschr&auml;nkte Zugang zu Verh&uuml;tungsmitteln auch auf den Widerstand von religi&ouml;sen und kulturellen F&uuml;hrern zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 1987 ist die Weltbev&ouml;lkerung von f&uuml;nf auf sieben Milliarden Menschen angewachsen, der t&auml;gliche Zuwachs betr&auml;gt 216.000. Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl Freiburgs.<br />In Afrika ist das Bev&ouml;lkerungswachstum enorm: Bliebe die Geburtenrate unver&auml;ndert, w&uuml;rde die Bev&ouml;lkerung des Kontinents von derzeit einer Milliarde Menschen bis zum Jahr 2050 auf drei Milliarden anwachsen. Dieser massive Anstieg der Population wirft nat&uuml;rlich auch Problemstellungen auf: Wo sollen diese Kinder zur Schule gehen? Wo finden sich geeignete Lehrpersonen? Finden sich &uuml;berhaupt welche? Wie soll der Zugang zu medizinischer Versorgung und Ern&auml;hrung besser erschlossen und geregelt werden? [1]<br />Um diesen Fragestellungen gar nicht erst auf den Grund gehen zu m&uuml;ssen, soll ein geheimes Sterilisationsprogramm an afrikanischen Frauen durchgef&uuml;hrt worden sein &ndash; unter dem Deckmantel einer lebensrettenden Impfung. <br />Mehr dar&uuml;ber erf&auml;hrst Du in diesem Beitrag.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wurde von der WHO eine geheime Massensterilisierung initiiert?</h2>
<p style="text-align: justify;">WHO und UNICEF wollten Whistleblowern zufolge in Kenia heimlich mehr als zwei Millionen Frauen zwangssterilisieren &#8211; ohne dass die betroffenen Frauen dar&uuml;ber Bescheid wussten. Aber von Anfang an: Die WHO wollte gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation UNICEF ein Anti-Tetanus-Programm in Kenia durchf&uuml;hren. Klingt erst einmal sinnvoll &ndash; immerhin haben nur sehr wenige Menschen in Afrika Zugang zu gesunder Ern&auml;hrung und Hygiene, um sich zu st&auml;rken und vor Infektionskrankheiten zu wappnen. Es soll jedoch Hinweise darauf geben, dass dieses angebliche Impfprogramm nur ein Vorwand war &#8211; der Impfstoff sollte in Wirklichkeit der Sterilisierung von afrikanischen Frauen dienen. [2]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Katholische Whistleblower und lokale &Auml;rzte sch&ouml;pften Verdacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Verdacht wurde unter anderem gesch&ouml;pft, da es keinen Tetanus-Notstand in den betroffenen Regionen gab. &Auml;rzte vor Ort, darunter Dr. Ngare, Sprecher der Kenianischen Vereinigung katholischer &Auml;rzte (die seit &uuml;ber 100 Jahren Impfungen durchf&uuml;hrt), fragten sich zudem, warum UNO-Mitarbeiter mit den Impfungen beauftragt wurden und nicht lokale Gesundheitseinrichtungen, &Auml;rzte und Krankenpfleger des Landes. Ein weiteres pikantes Detail: Es wurden vorwiegend Frauen geimpft &#8211; obwohl gro&szlig;teils M&auml;nner arbeiten gehen und dort durch anstrengende k&ouml;rperliche Arbeiten einem h&ouml;heren Verletzungs- und damit auch Infektionsrisiko ausgesetzt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Dr. Ngare traten mehrere Ungereimtheiten in der Durchf&uuml;hrung der <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die Idee der Impfung und ihr profitables Gesch&auml;ft&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/ganzheitliches-leben/die-idee-der-impfung-und-ihr-profitables-geschaeft" target="_blank" rel="noopener">Impfungen</a> auf, die dazu f&uuml;hrten, dass die Tetanus Impfkampagne unter Verdacht geriet:<br />So wurde beispielsweise die Frage aufgeworfen, warum f&uuml;nf Impfungen innerhalb von zwei Jahren notwendig waren. Dazu Dr. Ngare: &#8220;Normalerweise geben wir 3 Impfungen &uuml;ber zwei bis drei Jahre &#8211; und wir geben sie jedem, der in die Klinik kommt mit einer offenen Wunde, egal ob M&auml;nner, Frauen oder Kinder.&#8221;<br />Eine weitere Frage, die nicht beantwortet wurde, war etwa die weiter oben schon erw&auml;hnte &ndash; n&auml;mlich warum die Impfung nur an Frauen im geb&auml;rf&auml;higen Alter durchgef&uuml;hrt wurde. Zudem werden Impfaktionen in Afrika sonst immer gro&szlig; beworben und angek&uuml;ndigt &ndash; auch dies war bei der Tetanus-Impfung nicht der Fall. [3]</p>
<p style="text-align: justify;">Die Katholische Kirche Kenias hegt schon l&auml;nger den Verdacht, dass der WHO nicht blindlings vertraut werden darf. Bereits in den 1970er Jahren und 1992 sollen im Zuge von &auml;hnlichen Impfprogrammen die internationalen Organisationen Massensterilisierungen versucht haben. Auch hier sollen beide Versuche mit Schutzimpfungs-Aktionen getarnt worden sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der verwendete Impfstoff soll laut Aussagen von Whistleblowern ein Peptidhormon mit dem Namen hCG, das sich w&auml;hrend der Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta bildet, enthalten. Dabei handelt es sich um ein nat&uuml;rliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. <br />Wird dieses Hormon einer nicht schwangeren Frau in Kombination mit dem tetanischen Toxoid in der Impfung verabreicht, produziert der K&ouml;rper zwar Antik&ouml;rper gegen Tetanus &#8211; aber eben auch gegen das Schwangerschaftshormon und macht die Frau somit unfruchtbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Heimliche Sterilisierungen durch Impfung schon in den 90er-Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon in den fr&uuml;hen 1990er-Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand auch damals eine Tetanusimpfung statt.<br />Das Vorgehen war dasselbe wie bei den aktuelleren Impfaktionen in Kenia: Nur Frauen erhielten die Impfung, sie wurde weder an erwachsenen M&auml;nnern, noch an m&auml;nnlichen Jugendlichen vollzogen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Antik&ouml;rper verhindern Schwangerschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Diskrepanz fiel auch der r&ouml;misch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den <a title="Zu unserem Beitrag &quot;Die wahren Inhaltsstoffe von Impfstoffen&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/die-wahren-inhaltsstoffe-von-impfstoffen" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> daraufhin untersuchen lie&szlig;. Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die f&uuml;r die Impfung geb&auml;rf&auml;higer Frauen eingesetzt wurden, auch in diesen F&auml;llen das Hormon hCG enthielten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Millionen Frauen wurden bereits geimpft</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1995 gewann eine katholische Frauenorganisation auf den Philippinen einen Prozess, nach dessen Durchf&uuml;hrung ein Impfprogramm initiiert von UNICEF gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. <br />Zum Beweis f&uuml;r die Anreicherung des Impfstoffes mit dem Hormon wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die das &bdquo;Schwangerschaftshormon&ldquo; enthielten, obwohl die Frauen gar nicht schwanger waren. Es ist jedoch physikalisch nicht m&ouml;glich, dass sich das Hormon hCG im K&ouml;rper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Das bedeutet: Es musste &uuml;ber einen Tr&auml;ger von au&szlig;en injiziert worden sein. [4]</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung gegen Schwangerschaft schon im Jahre 1976 entwickelt?</h2>
<p style="text-align: justify;">40 Jahren ist es schon her, dass in der bekannten Zeitung &bdquo;ZEIT&ldquo; ein Artikel &uuml;ber einen m&ouml;glichen Impfstoff gegen Schwangerschaften erschien &ndash; damals wurde gerade an einem solchen geforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin stand, dass zwei M&ouml;glichkeiten einer Impfung gegen Schwangerschaft im Jahre 1976 erwogen und wissenschaftlich untersucht werden. W&auml;hrend man in Deutschland versuchte, Antik&ouml;rper gegen die Plazenta zu entwickeln &ndash; eben so, dass sie sich nicht an der Schleimhaut der Geb&auml;rmutter festsetzen kann, versuchten sich indische Forscher an einer anderen Variante: Sie suchten einen Weg, um den K&ouml;rper der geimpften Frau zur Bildung von Antik&ouml;rpern gegen das Schwangerschaftshormon hCG zu veranlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">hCG entsteht etwa am sechsten bis achten Tag nach der Befruchtung in der Plazenta. Wenn der menschliche K&ouml;rper Antik&ouml;rper dagegen entwickelt hat, wird das Hormon jedoch neutralisiert und das befruchtete Ei kann sich nicht einnisten. Das Problem, das w&auml;hrend der Entwicklung des Impfstoffes sowohl in Deutschland wie in Indien auftrat: Es mussten Antigene gefunden werden, die nur auf die Geb&auml;rmutterschleimhaut und die Hormone wirken. Da das hCG ein k&ouml;rpereigenes Hormon ist &ndash; im Gegensatz zur Plazenta, diese stammt ja vom ungeborenen Kind &ndash; war es besonders schwer, die Antik&ouml;rperbildung im Organismus der Frau zu veranlassen. Die indischen Forscher fanden dann heraus, dass sie den <a title="Zu unserem Artikel &quot;Warum die Ausleitung von Impfstoffen wichtig ist&quot;" href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/gesundheit-und-ernaehrung/warum-die-ausleitung-von-impfstoffen-wichtig-ist" target="_blank" rel="noopener">Impfstoff</a> durch Einbau des Molek&uuml;ls des Tetanus-Toxoids ver&auml;ndern und somit wirkungsvoller machen konnten. [5]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Quellenangaben:</p>
<p style="text-align: justify;">(1) <a title="https://bit.ly/2q9eZOW" href="https://bit.ly/2q9eZOW" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2q9eZOW</a><br />(2) <a title="https://bit.ly/2N4og3S" href="https://bit.ly/2N4og3S" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2N4og3S</a><br />(3) <a title="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" href="http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html</a><br />(4) <a title="https://bit.ly/2NvhfIj" href="https://bit.ly/2NvhfIj" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2NvhfIj</a><br />(5) <a title="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" href="http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft" target="_blank" rel="noopener">http://www.zeit.de/1976/12/impfung-gegen-schwangerschaft</a></p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen/">Sterilisationsprojekte getarnt als Schutzimpfungen</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Geschichte der Impfungen – krank statt immun: die tödlichen Nebenwirkungen von Impfungen -Teil 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inventivum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nebenwirkungen der Impfungen Eine Liste sämtlicher Impf-Nebenwirkungen würde den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass jede Impfung genau die Symptomatik der Infektion, die geimpft wurde, ausprägen kann. Unerwünschte Nebenwirkungen in Form von Autoimmunreaktionen können sich auch Jahre nach der Impfung erst ausprägen, z. B. Hashimoto, Multiple Sklerose, Rheuma. Auszugsweise hier einige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nebenwirkungen der Impfungen</h2>
<p>Eine Liste sämtlicher Impf-Nebenwirkungen würde den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass jede Impfung genau die Symptomatik der Infektion, die geimpft wurde, ausprägen kann.<br />
Unerwünschte Nebenwirkungen in Form von Autoimmunreaktionen können sich auch Jahre nach der Impfung erst ausprägen, z. B. Hashimoto, Multiple Sklerose, Rheuma.<br />
Auszugsweise hier einige (in Beipackzetteln als selten bezeichnete) Nebenwirkungen der verschiedenen Impfungen:</p>
<p>Abgeschlagenheit, Allergien, Anaphylaxie, Angststörungen, Arthropathien, Asthma, Autismus, Brachialneuritis, Chronische Arthritis, Diabetes Typ 1, Enzephalitis, Erblindung, Fieber, geistige Behinderungen, generalisierte Ausschläge (akute Urticaria), Guillain-Barré Syndrom, Hörschäden, Husten und/oder Schnupfen, Hyperaktivität, Konjunktivitis, Krampfanfälle, Lähmungen, Leberfunktionsstörungen, Leukämie, lokale Erytheme, Makrophagische Myofasziitis (Hauptauslöser Aluminiumhydroxid), Multiple Sklerose, Myopathien, Peripherer Tremor, Postvakzinale Meningitis (Aseptische Meningitis), Reizbarkeit, Schwellung der Lymphknoten, Sonnenunverträglichkeit, Stimmungsschwankungen, Wachstumsstörungen, Zwangserkrankungen etc.</p>
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<script type="text/javascript">// <![CDATA[ hbspt.cta.load(6424628, 'cd6dedb5-36fa-4944-8d2c-57156e89753f', {}); // ]]&gt;</script><br />
</span></p>
<p><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --></p>
<p>In den USA gibt es ein Informationssystem namens VAERS (Vaccine Adverse Event Report System), in dem alle gemeldeten Nebenwirkungen bis hin zu den Todesfällen registriert werden. Wenn man sich die nur für die USA ermittelten Zahlen anschaut, dann wird man auf eine stolze Summe von 5.100 Todesfälle stoßen, die sich zwischen 1990 und August 2012 ereignet haben. Etwa 60 % der Todesfälle waren Kinder unter 3 Jahren. <strong>Etwas über 360 der 5.100 Todesfälle standen in Verbindung mit einer Masernimpfung und deren Kombinationen mit anderen Impfseren.</strong> Über VAERS lässt sich ganz gut ermitteln, welche Impfstoffe mit welchen spezifischen Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht werden können. Man muss sich vor Augen halten, dass diese Zahlen nur einen Bruchteil der Realität darstellen. Denn es werden nur optimistisch geschätzte 10 % der wirklichen Nebenwirkungen gemeldet. Ein Grund dafür ist, dass Nebenwirkungen von Impfungen als solche nicht erkannt werden. In den Medien und breit angelegten Impfkampagnen werden die Zusammenhänge solcher Vorkommnisse mit Impfungen weder thematisiert noch zugegeben. Sie werden totgeschwiegen, verneint, und von offizieller Seite abgestritten.</p>
<p>Auf dem Portal impfschaden.info finden sich 1.180 Einträge von direkt Betroffenen. Leider wissen wir, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/9b/96/91/Fotolia_72086830_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Etwa 60 % der zwischen 1990 und 2012 mit Impfungen im Zusammenhang stehenden Todesfälle in den USA betrafen Kinder unter 3 Jahren.</p>
</div>
<p>Auf impfschaden.info kann man weiterhin lesen:</p>
<p>Zwischen 1978 und 1993 wurden dem Paul Ehrlich-Institut* als der, für die Impfstoffsicherheit zuständigen Bundesbehörde, ca. 13.500 Verdachtsfälle auf Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Impfstoffen gemeldet, der überwiegende Teil davon seitens der pharmazeutischen Industrie. Bei 40 % dieser Meldungen handelt es sich um schwerwiegende Komplikationen, 10 % betrafen eine tödliche UAW.</p>
<p>*(Das Paul-Ehrlich-Institut ist das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Es liegt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Benannt wurde es nach dem deutschen Mediziner und Nobelpreisträger Paul Ehrlich. Das PEI ist zuständig für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von biologischen Arzneimitteln, hierunter fallen auch Impfstoffe und Sera.)</p>
<p>Zwischen 1976 und 1990 wurden in Deutschland 4.569 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt, 1.139 wurden anerkannt. In 25,5 % dieser Fälle kam es zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mehr als 60 %, 1,4 % der anerkannten Impfschäden führten zum Tode des Impflings<em> (MAASS, G. IMPFREAKTIONEN UND IMPFKOMPLI-KATIONEN. MARBURG, 1995).</em></p>
<p>Seit einer Änderung des Arzneimittelgesetzes 1990 mussten 10 Jahre lang, bis Ende 2000, nur noch schwerwiegende Verdachtsfälle gemeldet werden, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind (!). Die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle sank daraufhin um mehr als 50 % (!!)<br />
<em>(MAASS, G. IMPFREAKTIONEN UND IMPFKOMPLIKATIONEN. MARBURG, 1995 ).</em></p>
<p>Seit Anfang 2001 schreibt nun das neue Bundesinfektionsschutzgesetz vor, schwere UAWs nach Impfungen direkt an das PEI zu melden.</p>
<p>Mögliche schwerwiegende Reaktionen bzw. Folgeschäden nach Impfungen:</p>
<ul>
<li><strong>Chronische Abwehrschwäche/Infektanfälligkeit</strong> (häufig an wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar)</li>
<li>Enzephalopathie = Gehirnerkrankung (griech. Encephalon = Gehirn, pathia = Leiden; Enzephalopathien können u. a. durch abnorme Konzentrationen toxischer Substanzen, Krankheitserreger oder Durchblutungsstörungen verursacht sein.)</li>
<li>Hierbei handelt es sich um ein durch die Impfung ausgelöstes Hirnödem; dies betrifft vor allem Kinder unter 3 Jahren, da diese wegen des noch nicht voll entwickelten Gehirnes auf die Impfung nicht mit einer Entzündung reagieren können. Die Enzephalopathie wird häufig übersehen, da sie nicht immer mit starken Symptomen verbunden ist. Es kann aber hier zu späteren Entwicklungsstillständen kommen. Die Enzephalopathie kann auch Mitauslöser des Cri encéphalique sein.</li>
<li><strong>Schreianfälle/Cri encéphalique</strong> (meist äußerst durchdringend und schrill) = Zeichen für eine mögliche Hirnschädigung</li>
<li>Autoimmunkrankheiten</li>
<li><strong>Auslösung von Allergien</strong>, wie Asthma, Hautallergien, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien&#8230; (siehe auch Impfungen und Immunsystem)</li>
<li><strong>Krampfanfälle</strong></li>
<li><strong>Epilepsie</strong></li>
<li><strong>Autismus</strong></li>
<li><strong>Schlafumkehr</strong> (Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig)</li>
<li><strong>Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten, schwere Erziehbarkeit</strong>, Hyperaktive Kinder, ADS, <strong>Apathien</strong> (Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit)</li>
<li><strong>Diabetes</strong></li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li><strong>Sprachentwicklungsverzögerungen</strong></li>
<li>Makrophagische Myofaszitis</li>
<li><strong>SID (Sudden infant death)/plötzlicher Kindstod</strong></li>
</ul>
<p>Viele der angeführten Impfreaktionen und Impfschäden werden zurzeit heftig diskutiert. Besonders bei Diabetes, Autismus und Multiple Sklerose bestehen größere Kontroversen, ob ein Zusammenhang mit Impfungen gegeben ist. Problematisch ist immer die &#8220;Nachweisbarkeit&#8221; der Schäden, da diese oft erst nach Monaten auftreten und damit ein kausaler Zusammenhang meist verneint wird.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/f8/53/75/Fotolia_220506256_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Auch Multiple Sklerose zählt zu den möglichen, schwerwiegenden Folgeschäden nach Impfungen.</p>
</div>
<h2>Die Gesetzeslage</h2>
<p>Impfungen sind Körperverletzungen gemäß §223 Strafgesetzbuch. Sie setzen die Einwilligung des Impflings oder seines gesetzlichen Vertreters voraus (§228 StGB). Die Einwilligung muss auf einer ausreichenden Aufklärung beruhen.<br />
Im Grundgesetz Artikel 2 ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit garantiert, was bedeutet, dass in Deutschland niemand zur Impfung gezwungen werden darf.</p>
<p>Im Infektionsschutzgesetz ist nachzulesen, dass die „Erreger, gegen die geimpft werden soll, nach dem derzeitigen Stand der Forschung und Technik nachgewiesen sein müssen.“ Dies ist bei Viren nicht unbedingt gegeben.</p>
<h2>Umsätze</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass mit Impfstoffen gigantische Umsätze gefahren werden.</p>
<p><strong>Einige wahllose Beispiele:</strong></p>
<p>„Impfstoffe haben sich zu einem Lichtblick für die Pharma- und Biotech-Industrie entwickelt. Mit der Einführung von so großartigen Produkten wie Prevnar™ und Gardasil™ sind die jährlichen Impfstofferlöse in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich fast 20 % gestiegen. Durch die kommerzielle Ausweitung von prophylaktischen Impfstoffen und dem Aufkommen von therapeutischen Impfstoffen, wird sich dieses beträchtliche, zweistellige Wachstum voraussichtlich weiter fortsetzen.“ Quelle: http://www.oliverwyman.de/62.htm</p>
<p><strong>Focus online 26. 10. 2009 „Die neue Impfstoff-Euphorie“</strong></p>
<p>„… Knapp vier Monate nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur globalen Pandemie erklärt hat, schicken die Pharmakonzerne die ersten Lieferungen mit Impfstoffen gegen das H1N1-Virus in die Welt. Sie heißen Focetria (Novartis), Celvapan (Baxter), Panenza und Humenza (beide von Sanofi-Pasteur, eine Tochter von Sanofi-Aventis) und Pandemrix, mit dem der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) auch Deutschland beliefert.</p>
<p>Das Tempo hat sich für die Konzerne gelohnt. Aufträge für die Produktion von insgesamt 440 Millionen Dosen des Impfstoffs hat allein GSK bisher von 22 Regierungen weltweit erhalten. Die USA etwa bestellten für 250 Millionen Dollar bei den Briten. Bei Sanofi-Pasteur will die US-Regierung noch einmal 190 Millionen Dollar ausgeben. Novartis meldete bereits erste Einnahmeschätzungen. Der Konzern erwartet, dass Focetria im vierten Quartal zwischen 400 und 700 Millionen Dollar zum Umsatz beisteuern wird. Zum Vergleich: Vor einem Jahr verdiente Novartis im Schlussquartal zehn Milliarden Dollar.</p>
<p>… Dabei ist der Markt eigentlich relativ klein. Die weltweiten Umsätze lagen vergangenes Jahr bei rund 17 Milliarden Dollar. Fünf Konzerne beherrschen das Feld: Novartis, der US-Konzern Merck &amp; Co. (hat nichts mit dem deutschen Pharmaunternehmen Merck KGaA zu tun), Wyeth sowie Sanofi-Aventis und GSK. Auf die beiden letzten Konzerne entfällt knapp die Hälfte der Anteile. Die Einnahmen lagen im vergangenen Jahr zwischen 1,7 Milliarden Dollar bei Novartis (inklusive der Diagnostika-Einnahmen, die der Schweizer Konzern mit in seine Impfstoffsparte rechnet) und 4,2 Milliarden Dollar im Fall von Merck &amp; Co. Mit einem Anteil von 17,6 Prozent liefert bei dem US-Konzern die Impfstoffsparte von den fünf Herstellern den größten Anteil zum Gesamtumsatz bei. Bei Novartis macht sie gerade einmal 4,1 Prozent aus.</p>
<p>Zweistellige Wachstumsraten werden dem Impfstoffmarkt vorausgesagt. Laut Schätzungen steigen die Umsätze bis 2013 auf 25 Milliarden Euro.</p>
<p>… Außerdem versprechen Impfstoffe konstante Einnahmeströme, wenn sie von Regierungen empfohlen werden. „Die Nachfrage ist dann für viele Jahre garantiert“, sagt Savopoulus.</p>
<p>… Im vergangenen Jahr nahm Merck mit Gardasil rund 1,4 Milliarden Dollar ein. Wyeth verdiente mit Prevenar, einem Pneumokokkenschutz (Schutz? Pneumokokken sind Bakterien = keine Immunität!) für Kinder, sogar 2,7 Milliarden Dollar.“</p>
<p>Laut <strong>Wikipedia</strong> ist Sanofi Pasteur Weltmarktführer in Sachen Impfstoffe.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/ac/56/fd/Fotolia_129175355_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens Sanofi betrug in 2012 rund 34,9 Milliarden Euro.</p>
</div>
<h2>Immun- und Therapieblockaden und Chronifizierung</h2>
<p>Die direkte Einbringung der geimpften Erreger (eingebaut in die zuvor genannten Adjuvanzien) in den Organismus unter Umgehung der natürlichen Immunabläufe bewirkt, dass die Krankheit sofort in ein chronisches Stadium überführt wird. Die Entwicklung akuter Symptome bleibt (meist) aus. Weder entsteht ein heilsames Fieber (mit der gesamten Zytokinkaskade), noch kann der geistige Wachstumsprozess, der vor allem Eltern bekannt ist, und der mit den Kinderkrankheiten einhergeht, vollzogen werden. Der Preis, an einer Infektion nicht akut zu erkranken, bedeutet, sie sich lebenslang als ungelösten sowohl immunologischen als auch geistig-seelischen und epigenetischen und daher chronischen Prozess aufzuladen.</p>
<p>Gleichzeitig bilden sich aber unter Umständen Symptome der chronischen, künstlich initiierten Infektionen aus.</p>
<p>Ganzheitlich betrachtet, bleibt der Geimpfte somit auch im geistig-emotionalen Thema der Erkrankung „stecken“. Und dies mehrfach, bzw. parallel und der Anzahl der verschiedenen Impfungen entsprechend.</p>
<h2>Symptome der Impfungen</h2>
<p>Neben der sofortigen oder eher langsamen Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, zeigen sich Auswirkungen bestimmter Impfungen auch mit der chronifizierten Symptomatik der geimpften Infektionen.</p>
<ul>
<li>Abneigung gegen Fett, Alkohol und Nikotin – Hepatitis A und B</li>
<li>Augenprobleme können von mehreren Impfungen ausgelöst werden, z. B. FSME, Diphterie, Influenza, BCG, Keuchhusten, Hepatitis B</li>
<li>Muskuläre und neurologische Bewegungsstörungen: FSME, Masern, Mumps, Röteln</li>
<li>Muskelkrämpfe, Nackenverspannungen, Muskelstarre: Tetanus, Tollwut, Cholera</li>
<li>Otitis media mit Rezidiven: Windpocken, Pocken, HIB, Masern, Röteln</li>
<li>Lymphozytose: Mumps, Keuchhusten</li>
<li>Abszesse: Pocken</li>
<li>Bronchialbeschwerden: HIB, Diphterie, Keuchhusten, Röteln, BCG, Masern, Typhus</li>
<li>Darmbeschwerden (unbedingt spezifizieren): Masern, Cholera, Typhus, Hepatitis A und B</li>
<li>Hautausschläge (unbedingt spezifizieren): Hepatitis A und B, Influenza, Masern, Röteln, HIB, Windpocken, Typhus, Pocken</li>
</ul>
<p>In der ganzheitlichen Anamnese gilt es also, diese Zusammenhänge zu erkennen, damit sie behandelt werden, und das Immunsystem sozusagen befreit wird von nie endenden, zum Scheitern verurteilten Anstrengungen.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/ac/31/dd/Fotolia_81712402_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Nach Impfungen können Symptome wie Darmbeschwerden und Muskelkrämpfe auftreten.</p>
</div>
<h2>Krankheitsthemen</h2>
<p>Jede Erkrankung, die sich somatisch darstellt, erfordert das Vorhandensein einer seelisch-geistigen Thematik, die gerade ansteht. Die anthroposophische Medizin nach Dr. Rudolf Steiner berücksichtigt diese Zusammenhänge seit jeher. Auch die Chinesen wissen schon seit Tausenden von Jahren von diesen Zusammenhängen. Die Homöopathen haben die seelisch-geistigen Zusammenhänge an Hand des Simile-Prinzips verinnerlicht. Eltern, deren Kinder nach durchlebter (mit Fieber!) Kinderkrankheit geistig gereift wirken, verstehen den Sinn dieser Infektionen. Kinder, deren gesamter Freundeskreis die Masern oder die Windpocken hat, und die dennoch gesund bleiben, doch die Krankheit ein Jahr später bekommen, sprechen eine deutliche Sprache. Hört man doch nur einfach hin …</p>
<p>So bringt auch jede Impfung einer Infektion ein bestimmtes Thema, eine Aufgabe mit sich, mit dem großen Unterschied, dass der Impfling nicht gefragt wird, ob diese Erkrankung mit ihrer jeweiligen Aufgabe denn nun angezeigt ist. Denn die Infektion bzw. völlig unnatürlicherweise mehrere Infektionen gelangen durch eine zeitlich determinierte Stichverletzung in den Körper.</p>
<p>Sofort in den chronischen Zustand der Infektion katapultiert, bleibt der Körper sozusagen mittendrin stecken, das Immunsystem ist empfindlich gestört in seinen Abläufen. Der Charakter verändert sich, da er sich auf chronischer Ebene mit Themen auseinandersetzen muss, aus denen es aber zunächst keinen Ausweg gibt.</p>
<p>Man muss davon ausgehen, dass solcherlei Eingriffe ihre Spuren hinterlassen. Selbst, wenn der Organismus von den stofflichen Toxinen befreit wird, bleiben Informationen auf Zell- bzw. DNS-Ebene zurück, die, so weiß man heute, zu epigenetischen Veränderungen führen.</p>
<h2>Entblockieren</h2>
<p>Antonie Peppler, Begründerin der Kreativen Homöopathie (www.ckh.de) hat die Symptome der Impfungen lange studiert, um ihre Sprache zu übersetzen in Seelensprache. Aus ihren Arbeiten resultiert die wohl vollkommenste Impfapotheke zum Ausleiten, deren Herangehensweise sowohl hochpotenzierte Impfstoffe, als auch seelisch-geistig-emotionale Aspekte der Impfungen mit einbezieht.</p>
<p>Der epigenetische Aspekt ist berücksichtigt, indem bis tief in die DNS/RNS-Ebene gearbeitet wird. Zu bedenken gilt es, dass die bereits geimpften Generationen vor uns per DNS-Imprint schon Informationen an uns weitergegeben haben, die nicht auf natürliche Weise verarbeitet werden konnten.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass Heilung auf ganzer Linie erst dann stattfinden kann &#8211; sofern überhaupt eine Chance besteht -, wenn der Organismus befreit ist von den angesammelten metallischen und chemischen Toxinen, von den Impfstoffen, deren Themen, von schockähnlichen Traumata, und wenn diese Impfungen mit ihren Themen auf Informationsebene deblockiert werden.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/d3/1d/8a/Fotolia_272556743_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Auch nach einer erfolgreichen Entgiftung können Impfungen irreparable Schäden auf DNS-Ebene hinterlassen.</p>
</div>
<h2>Wer ist gesünder?</h2>
<p>Wie schwierig es ist, Zahlen und Daten von ungeimpften Kindern zu sammeln, zeigt die Tatsache, dass es keine Geldgeber gäbe, die Interesse an solcherlei Ergebnissen haben. Da Studien aber kostspielig sind, bedarf es viel Engagement, Daten zu sammeln. Die folgenden Daten stammen aus Initiativen von betroffenen oder engagierten Gruppen.</p>
<p>NVKP-Studie</p>
<p>Die NVKP (Nederlandse Vereniging Kritisch Prikken &#8211; Niederländische Vereinigung für Bewusstes Impfen) ist eine unabhängige Gesellschaft, die aus Therapeuten, Ärzten und Eltern besteht.</p>
<p>Die Studie der NVKP wurde in den Niederlanden ab Mitte 2004 mit den Aussagen der Eltern von 635 Kindern durchgeführt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/00/4b/91/Neuseeland-Umfrage.png" alt="" width="692" height="374" /><br />
<em>Neuseeländische Umfrage (1992, http://www.ias.org.nz)</em></p>
<p>An der Studie nahmen 254 Kinder teil. Davon waren 133 Kinder geimpft und 121 ungeimpft.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong>:</p>
<table style="height: 166px; width: 426px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Symptom</strong></td>
<td><strong>geimpft</strong></td>
<td><strong>ungeimpft</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Asthma</td>
<td>20 (15%)</td>
<td>4 (3%)</td>
</tr>
<tr>
<td>Ekzem oder allergische Ausschläge</td>
<td>43 (32%)</td>
<td>16 (13%)</td>
</tr>
<tr>
<td>Chronische Mittelohrentzündungen</td>
<td>26 (20%)</td>
<td>8 (7%)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wiederkehrende Mandelentzündungen</td>
<td>11 (8%)</td>
<td>3 (2%)</td>
</tr>
<tr>
<td>Atemnot oder beinaher plötzlicher Kindstod</td>
<td>9 (7%)</td>
<td>2 (2%)</td>
</tr>
<tr>
<td>Hyperaktivität</td>
<td>10 (8%)</td>
<td>1 (1%)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
Salzburger Elternstudie</strong><br />
Durchführung der Fragebogenaktion: Impformation Salzburg – Petra Cortiel</p>
<p>Zeitraum: 1. März 2001 bis 28. August 2009</p>
<p>Anzahl der teilnehmenden Familien: 896<br />
Österreich: 268 Deutschland: 480 Schweiz: 129<br />
Italien: 3 Luxemburg: 1 Norwegen: 1<br />
Russland: 10 Spanien: 1 UK: 1<br />
USA: 1 China: 1</p>
<p>Anzahl der ungeimpften Kinder: 1304, Mädchen: 607, Jungen: 681, o. A.: 16</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong>: von den 1304 ungeimpften Kindern hatten</p>
<p>Asthma 0% (8-12% in der normalen Bevölkerung)<br />
Neurodermitis 1,2% (10-20% in der normalen Bevölkerung)<br />
Allergien 3% (25% in der normalen Bevölkerung)<br />
ADHS 0,79% (5-10% bei Kindern)<br />
Quelle: www.impfschaden.info</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/cd/b9/11/umfrage-2.png" alt="" width="692" height="374" /></p>
<p><em><strong>Abbildung</strong>: Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen. Quelle nicht bekannt</em></p>
<h2>Prävention</h2>
<p><strong>Immunstimulanzien</strong></p>
<p>Das Immunsystem als Ganzes hat sich in vielen Jahrtausenden als geniales Kunstwerk entwickelt. Die Immunabwehr zu hegen, steht daher als primäre Präventionsmaßnahme im Vordergrund. Schwieriger ist es, wenn bereits Schädigungen der Immunantwort durch Impfungen und Verabreichung von Medikamenten wie Antibiotika oder Kortison stattgefunden haben. Um sich ganz allgemein einer stabilen Gesundheit zu erfreuen, sind folgende Vitalstoffe empfehlenswert.</p>
<p><strong>Vitamin D</strong>: Bei einer guten Versorgung mit Vitamin D tauchen deutlich weniger Erkältungen und virale Infektionen auf. Vitamin D reguliert die proinflammatorischen Zytokine herunter, während es die Expression von antimikrobiellen Peptiden hochreguliert.</p>
<p><strong>Glutathion</strong> ist der wichtigste körpereigene Zellschutz. Sauerstoff- und Stickstoffradikale werden in der Zelle über das Glutathionsystem neutralisiert. Bei der intrazellulären Infektabwehr ist ein stabiles Glutathionlevel unabdingbar. Niedrige Glutathionlevel sind mit multiplen Erkrankungen assoziiert. Orale Aufnahme von Glutathion ist nicht empfehlenswert, vielmehr sind es Präkursoren, die eine erfolgreiche Glutathionproduktion ermöglichen. (Glutacell, Firma Viathen.de)</p>
<p><strong>Vitamin C</strong> spielt im antioxidativen Bereich des Immunsystems eine Schlüsselrolle. Es verhindert die Entstehung von freien Radikalen und reduziert DNS-Schäden an Immunzellen. Es reguliert die Produktion von proinflammatorischen Zytokinen herunter.</p>
<p><strong>Antioxidantien</strong> mit ihrer Fähigkeit, Freie Radikale zu neutralisieren, gelten gemeinhin als Immunstimulanzien.</p>
<p><strong>Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C und E</strong> optimieren die Immunfunktion. <strong>Vitamin A</strong> stimuliert die Antikörperbildung.</p>
<p><strong>Coenzym Q10</strong> spielt eine Schlüsselrolle in der ATP-Bildung und Zellsteuerung.</p>
<p><strong>Phospholipide und Glykoverbindungen</strong> reparieren Zellmembranen von Zellen und Mitochondrien. Glykolipide, -proteine und andere Zucker stellen die korrekte biochemische Zellkommunikation der Immunzellen sicher.</p>
<p><strong>Reduzierte (!) Alpha-Liponsäure</strong>, als sowohl wasser- und fettlösliches, schwefelhaltiges Antioxidans, regeneriert andere Antioxidantien und erhöht signifikant das Glutathionlevel.</p>
<p>Eine gute <strong>Zink</strong>versorgung ist unabdingbar für multiple Enzymreaktionen, vor allem im Immungeschehen. Zink wird zudem vermehrt ausgeschieden bei Schwermetallbelastungen. Zink unterstützt die Funktionen von B- und T-Lymphozyten.</p>
<p><strong>Selen</strong> ist unter anderem der Schlüssel zur Glutathionsynthese und -regeneration.</p>
<p><strong>Betaglukane</strong> können vom Körper selbst nicht hergestellt werden, daher ist die Zufuhr von außen erforderlich. Betaglukane wirken immunmodulatorisch, sie stimulieren die Makrophagenaktivität, die Aktivität der T-Lymphozyten und stabilisieren die Schleimhautimmunität über Regulierung des sIgA.</p>
<p><strong>Omega 3-Fettsäuren</strong> stabilisieren die zelluläre Immunabwehr und senken TNF alpha, wirken also antiinflammatorisch.</p>
<p><strong>Probiotika</strong> modulieren die Immunantwort und können dabei die Symptomatik respira-torischer Virusinfekte, vor allem mit Influenza-Viren eindämmen. Probiotika stärken die intestinale Immunbarriere. Lactobacillen stimulieren die Phagozytose und die Aktivität der Natürlichen Killerzellen.</p>
<p><strong>DHEA</strong> ist ein Pro-Hormon der Nebenniere, das ab dem 30. Lebensjahr signifikant weniger produziert wird. Neben seiner hormonellen Funktion wirkt DHEA verjüngend auf das Immunsystem, wirkt antiinflammatorisch und balanciert die Zytokinausschüttung, vor allem bei Autoimmunreaktionen.</p>
<p><strong>OPC</strong>/Traubenkernextrakt stärkt die Natürlichen Killerzellen, steigert die Produktion von IL-2, hemmt dabei die Expression von IL-6 Zytokinen.</p>
<p><strong>Propolis, das Kittharz der Bienen</strong>, bietet fantastische Abwehrmöglichkeiten von Infektionen.</p>
<p><strong>Ätherische Öle</strong> wie <strong>Oregano, Nelken-knospenöl, Basilikumöl, Teebaumöl, Thymian</strong> etc. bieten einen guten Infektionsschutz.</p>
<p><strong>Andrographis, L-Lysin, Ginseng und Grüntee-Extrakt</strong> unterstützen die Immunabwehr bei viralen Erkrankungen.</p>
<p>Neben den immunstärkenden Vitalstoffen leisten antimikrobiell wirksame Substanzen im Falle einer Infektion, die in vollem Gange ist, gute Dienste. Sie werden im Akutfall angewandt. Dazu zählen <strong>Propolis, Grapefruitkernextrakt, Allicin, Artemisinin, Silberkolloid, MMS, bestimmte Bitterstoffe, z. B. Niemblattextrakt, Olivenblattextrakt, Ozon</strong> und einige mehr.</p>
<div class="img-wrapper" style="float: right; width: 100%; margin-left: 25px;">
<p><img decoding="async" style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0; width: 100%;" src="https://www.regenbogenkreis.de/media/image/c2/4b/4d/Fotolia_271769472_M.jpg" alt="" /></p>
<p style="font-size: 13px !important; line-height: 20px !important; margin: 10px 0 0 0;">Ätherische Öle bieten einen guten Infektionsschutz.</p>
</div>
<p>Autorin: Marlene E. Kunold</p><p>The post <a href="https://www.kritische-inhalte.de/die-geschichte-der-impfungen-krank-statt-immun-die-toedlichen-nebenwirkungen-von-impfungen-teil-5/">Die Geschichte der Impfungen – krank statt immun: die tödlichen Nebenwirkungen von Impfungen -Teil 5</a> first appeared on <a href="https://www.kritische-inhalte.de">Kritische Inhalte</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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